Samstag, 15. November 2008

Das Sexualschema des Menschen nach seinen Trieben

DAS SEXUALSCHEMA DES MENSCHEN NACH SEINEN TRIEBEN

Das Wissen aus diesem Text ist für jeden lebenswichtig! Sie erfahren hier Wahrheiten, die Ihnen klar werden lassen, wie sehr Sie bisher im Irrtum gehalten werden!

Für den heutigen Mitteleuropäer ist im Alter von 14 klar/unklar:

"Das wahre Glück ist nur ein Traum, ich muss mich mit emotionalen Kompromissen zufrieden geben. In der Partnerschaft muss ich das Heft in der Hand halten, weil es mir sonst verdammt dreckig gehen kann. Wovon ich eine Familie ernähren soll, ist mir noch schleierhaft."

Für den Naturmann war/ist im Alter von 14 klar: "Die Frau, die sich für mich entscheidet, wird mich glücklich machen, wer immer sie sein mag, und ich werde sie glücklich machen. Den Rest des Lebens bekommen wir in der (Sippen-) Gemeinschaft gut in den Griff."

Der heute 14-Jährige Mitteleuropäer hat bereits massive Appelle an seine Bindungs- bereitschaft emotional erlebt: Dafür braucht er nur Pornos anzusehen, denn dort imitieren Frauen das natürliche weibliche Sexualverhalten zum "Scharfmachen" des Mannes bestmöglich. Sämtliche Reize mit Schlüsselfunktionen werden gesendet, und, auch wenn dem Mann im Kopfe klar ist, dass er es nur mit einer Abbildung der Frau zu tun hat, so spricht es seine inneren Triebe zunächst genauso zuverlässig an, als würde eine echte Frau vor ihm stehen und ihm diese Reize senden. Und in der Folge "lernt" er dann, dass die Frau seine tiefsten Sehnsüchte aber nicht erfüllt. Ein sehr ungünstiger "Lernerfolg", der bezogen auf eine bestimmte Pornodarstellung bedeutet, dass sie den Mann immer weniger zu reizen vermag -

weshalb die Kunden eben auch stets neue Pornos brauchen. Bezogen auf den Jungen heißt das, dass ihm das Triebschema durch Stress ausgetrieben wird: Die Startimpulse werden gesendet, doch dann kommt nichts.

Das wäre eben ganz anders, wenn eine echte Frau ihn im Rahmen des Naturschemas gereizt hätte: Diese echte Frau hätte anschließend für die Erfüllung seiner Sehnsüchte gesorgt und deshalb wäre er sie nicht "leid" geworden. Zudem erzeugen die Reize, denen keine Erfüllung folgt, im Mann permanenten Stress, den er mit Selbstbefriedigung zu bekämpfen sucht, der ihn zu einer Nutte oder Domina und damit in die emotionale Versklavung treiben kann (aus kommerziellen Gründen wird einseitige sexuelle Abhängigkeit aufgebaut und gnadenlos ausgenutzt!). Das ist ein Teil unserer Realität.

Solange ein Mann nicht Opfer von sexuellem Missbrauch über einseitige Abhängigkeit

wird, bleibt sein sexueller Unterwerfungstrieb mit Wahrscheinlichkeit von fast 100% in unserer Gesellschaft unerfüllt - sein ganzes Leben lang bleibt er in der stressreichen Phase

der Partnersuche, innerlich jedenfalls. Das erklärt übrigens die stärkere Neigung von Männern zu Nikotin und Alkohol usw. und ihre signifikant geringere Lebenserwartung im Vergleich zu den Frauen.

Es ist viel zu viel, was sich an einzelnen Aspekten aufführen ließe, sofern es darum geht,

warum was bei uns alles schief läuft. Doch jeder, der die Grundlagen begriffen hat, kann selbst erkennen, was im Einzelnen alles im Argen liegt und warum das so ist.

Nun zur Schilderung unseres Naturschemas, das über Millionen von Jahren entwickelt wurde, genetisch in uns sitzt, und in Deutschland bis vor ca. 1300 Jahren die gängige Regel war.

Bei Naturvölkern (immer seltener - von Ausrottung/Zivilisation bedroht) herrscht das Schema noch heute, jeder von uns kann es jederzeit mit seinem Partner aufnehmen.

In der Natur gilt übrigens beim Menschen wie bei allen Lebewesen, dass Sexualität ab dem Zeitpunkt ihres Erwachens gelebt wird. Das bedeutet, der Regelfall einer Eheschließung betrifft Frauen im Alter von 11 bis 13 und Männer im Alter von 11 bis 14. Nun werden viele schockiert aufschreien, das sei viel zu früh. Tatsache ist, dass Ehen, die in dem Alter nach biologischem Muster (zweistufiges Sexualschema!) geschlossen werden, gegenseitige Liebe bis zur Trennung durch den Tod eines Partners garantieren. Eine geschlechtsreife 12 Jährige ist instinktiv nicht schlechter zur Partnerwahl gewappnet als eine 20 Jährige, sondern sogar besser: Die 20 Jährige hat schon Erfahrungen gemacht, die ihre Instinktsicherheit massiv trüben können, denn sonst wäre sie mit 20 nicht mehr Single. Die 12 Jährige trifft die Partnerwahl daher tendenziell nicht schlechter, sondern besser als die 20 Jährige. Es sind auch nicht 12-jährige Mädchen, die perversen Sex treiben, sondern erwachsene Männer und Frauen! 12-jährige Mädchen wissen meist noch, was sie wirklich wollen: Sich den Mann angeln, den sie sich ausgesucht haben, und mit ihm und nur ihm zeitlebens glücklich zu sein. Noch vor 1000 Jahren war es in D normal, dass man mit 12 Jahren verheiratet war!

Indem auf den frühen Eheschluss verzichtet wird, nach dem die Triebe beider Geschlechter rufen, wird nur eines bewirkt: Triebunterdrückung, die frustriert und/oder aggressiv macht, was dann als "normal in der Pubertät" eingestuft wird. Der Mensch ist dem engen Geborgenheitsschluss mit den Eltern entwachsen, muss auf den engen Geborgenheitsschluss mit einem Lebenspartner aber noch verzichten - und steht damit innerlich isoliert da. Es ist Folter zur Verbiegung von Menschen, geschlechtsreifen Menschen die Ehe zu verbieten, es ist eine satanistische Manipulationsmethode zur inneren Zerstörung der Gesellschaft. Dies als Vorbemerkung - im Text wird naturnah von einer 13 Jährigen ausgegangen, die sich ihren Mann holt, der keineswegs 25, 35 oder 50 Jahre alt ist, sondern im Höchstfalle 16 oder 17, wahrscheinlich aber ca. 14. In Naturgesellschaften kommt es auch nicht vor, dass irgendein Mann sich überhaupt an irgendeiner Frau vergreift: Die erste, die ihn sich holen will, holt sich ihn, solange er selbst noch jung ist, von da an sorgt sie dafür, dass er sich für keine einzige andere mehr interessieren kann, treibt ihm also alle anderen Frauen aus dem Kopf. Damit ist jede Gefahr sexueller Übergriffe absolut ausgeschlossen. Die Ergebnisse sprechen klar für das Naturschema, nicht für das angeblich aus Verantwortungsbewusstsein bei uns produzierte Elend. So - nun die Darstellung des Naturschemas, nachdem für notwendige Klarheiten gesorgt werden musste.

Sobald die Frau den (suchenden!) Mann als passend erkannt hat, ist er akut in ihrem Zielvisier, denn auf diesen Moment hat sie unter Umständen lange gewartet, ihn aber

jedenfalls vorbereitet: Mit Erweckung ihres eigenen sexuellen Interesses hat sie sich

bereits ein "Liebesnest" ausgeguckt, nicht zu weit von, nicht zu nah bei der Gemeinschaft,

wo sie die Ehe perfekt machen kann. Seitdem fehlt ihr nur noch eines: Der Mann. Den

braucht sie nicht nur zur emotionalen Trieberfüllung, sondern auch aus anderen handfesten

Gründen: Schutz und Versorgung der Sippe war Männeraufgabe, und nur Frauen, die von einem Mann der Sippe geliebt wurden, konnten sich auch in Notzeiten der Versorgung durch

die Sippe sicher sein. Wurde es für alle zu knapp, so wurden ledige kinderlose Frauen als erste aufgegeben (siehe dazu fundamental wichtige Nebenerläuterung:"Unnützer Esser").

Vielleicht wartete eine Dreizehnjährige schon seit zwei Jahren vergeblich auf den passenden Mann, wenn im Großraum Männerknappheit herrschte, etwa nach blutigen Sippenkämpfen.

Ihr ganzes Denken kreiste dann um nichts anderes, jeden Tag.

Zur Meidung von Inzucht musste ein junger Mann sich entweder eine Frau von anderswo

holen, oder er musste, womöglich mit anderen Jungmännern, auf die Suche nach einer

Sippe mit passender Frau gehen. Junge Männer konnte jede Sippe gebrauchen, an allein-

stehenden Frauen wiederum konnte keine Sippe interessiert sein, so dass man leicht einig

werden konnte.

Tauchte nun ein solcher Mann im Sichtfeld der hoch motivierten und best vorbereiteten Dreizehnjährigen auf, dann entschieden ihre Gefühle sehr schnell. Dabei kam es im Grunde nur auf seine Leistungsfähigkeit an (Gesundheit, Kraft, Geschicklichkeit, Intelligenz, Jugend usw.), der Charakter war ihr absolut egal. Von den Frauen der Sippe wusste sie längst, wie sie

den Mann zu behandeln hatte, damit er jedenfalls nicht nur respektvoll, sondern liebevoll mit ihr umgehen und ein zuverlässiges Sippenmitglied werden würde. Was will die Frau mehr an männlichem Charakter? Was sollte der Mann denn mehr tun, als die Frau von ganzem Herzen gern glücklich zu machen, und alles zu meiden, womit er ihr Unrecht täte?

Gefiel er ihr, dann war die Entscheidung über seine Zukunft gefallen, wenn akut keine

Konkurrentin vor Ort war. Ihre Sippe würde nichts einwenden, wenn sie einen brauchbaren

Mann durch Liebe letztlich an die Sippe binden würde, im Gegenteil. Sie brauchte niemanden um Erlaubnis zu fragen - außer ggf. eine Konkurrentin. War die Konkurrentin deutlich schwächer, dann reichte eine drohende Geste zur Reviermarkierung, war sie deutlich stärker,

dann war eigener Verzicht angesagt, war sie vergleichbar stark, dann gab es Kampf mit ihr.

Der Kampf sah unbeholfen aus, weil er zwar schmerzhaft, aber unter sicherem Ausschluss von ernsten Verletzungen ausgeführt wurde, indem praktisch nur auf die Oberarmmuskeln, die Schultern und von vorn auf den Rücken geschlagen wurde, dabei niemals in gerader Linie, sondern in hohem Bogen, nicht mit hart geballter Faust, sondern irgendwie, nicht gezielt auf Schmerzpunkte, sondern irgendwie auf die geschilderten Bereiche, so dass ein einzelner Schlag kaum einen blauen Flecken verursachen kann. Dabei steckt in jeder von ihnen eine Tötungsmaschine, die bei wahrer Not jeden menschlichen Gegner höchst effizient ausschalten könnte, doch der Kampf beginnt, ohne dass eine der anderen überhaupt weh tun will, soweit es die Gefühle für sie angeht. Darum fangen die Schläge fast sanft an, eine schlägt, wartet dann die Reaktion ab. Man prügelt sich durch Schmerz in eine Wut, die man sonst nicht für den anderen empfinden könnte, und tut dem anderen daher zunehmend mehr weh. Auf beiden Seiten im Gleichgewicht schaukelt es nach oben, anstelle einzelner Schläge werden letztlich Kanonaden ausgeteilt, beide Frauen beginnen gleichzeitig vor Schmerz zu heulen, sobald die eine anfängt, stimmt die andere ein, und tatsächlich erst unmittelbar vor der Aufgabe einer der beiden wird überhaupt erkennbar, welche der beiden zuerst aufgeben wird. An Schlägen sind sie sich gegenseitig nichts schuldig geblieben (was wichtig ist!), der Sieg wurde so haudünn wie möglich erkämpft, es wurde keine Sekunde länger gekämpft, als die Unterlegene es selbst zu ertragen bereit war, und das Verfahren beschert beiden vergleichbaren Schmerz, und bietet damit einen unschätzbaren Nutzen: Nicht die körperlich stärkere Frau gewinnt, sondern die Frau, die mehr Schmerzdruck ertragen kann, weil ihr Triebdruck zum Manne hin größer ist als der der anderen.

Damit sorgt die Natur dafür, dass Frauen nicht endgültig "sitzen" bleiben, wenn Frauenüberschuss herrscht, denn natürlich nimmt eine Frau nach zwei Jahren unerfüllter Sehnsucht bei einem solchen Kampf ganz andere Schmerzen hin, als wenn jeden Tag Männer vorbeikommen, und natürlich ist sie bereit, mehr Schmerz zu ertragen, wenn die Konkurrentin jünger ist, denn wenn sie jüngere Konkurrentinnen vorbei lässt, kann sie endgültig sitzen bleiben. Vor diesen komplexen Hintergründen kamen und kommen solche Kämpfe um den Mann tatsächlich nur vor, wenn zwei Kandidatinnen nach allen Aspekten ziemlich genau in der selben Lage sind, ansonsten ist die Reihenfolge auch ohne Kampf zu klären.

Was aber sagt der Mann dazu, wenn sich zwei Frauen um ihn prügeln, für die bereits zu Beginn des Kampfes fest steht, dass er der sichere Lohn der Siegerin sein werde? Ohne,

dass er um seine Meinung danach gefragt worden sei, weder von der einen, noch von der

anderen? Hört sich nur komisch an, wenn man den Menschen nicht kennt! Der Mann weiß

ganz genau, dass jede der beiden Frauen sicher erkannt hat, dass sie zu ihm passt und dass er

zu ihr passt. So unerhört es klingen mag: Es ist ihm absolut egal, welche der beiden gewinnt,

denn jede von beiden würde ihm alles geben, wofür ein Mann überhaupt eine Frau braucht, das weiß er ganz genau. Und es ist gut, dass es ihm wirklich egal ist, denn jede Regung, mit der er Parteinahme signalisierte, hätte ungünstige Wirkung: Setzt er auf die Siegerin, so brüskiert er die Verliererin und kränkt sie unnötig. Das will er auf keinen Fall. Setzt er auf die Verliererin, so würde die Siegerin ihm das verübeln:

Sie würde nicht sofort zum sexuellen Handlungsschema übergehen, sondern ihm zuvor die emotionale Entschuldigung abfordern: Er müsste vor ihr auf die Knie und ihre Verzeihung für die falsche Parteinahme solange erflehen, bis sie innerlich wirklich nicht mehr anders könnte, als ihm die Verzeihung zu gewähren. Erst dann wäre die Sache auf beiden Seiten innerlich

beseitigt, weshalb der Mann es in entsprechender Lage auch nicht verweigern würde. Am

Abschluss der emotionalen Entschuldigung herrscht zwar auf beiden Seiten Wohlgefühl, der

Weg dorthin ist aber für beide viel strapaziöser als der ungetrübte Ablauf des Sexualschemas.

An holprigen Wegen zu seiner Frau ist der Mann sowenig interessiert wie an holprigen Wegen zu seiner Lust, und er weiß ganz genau: "Jetzt bloß keine Regung zeigen, dann werde

ich unmittelbar nach dem Kampf den ultimativen Traum aller Männer erleben!" Eine Frau, die starke Schmerzen in Kauf zu nehmen bereit, weil sie den Mann unbedingt will, die bereit ist, für ihn gegen die eigene Freundin zu kämpfen, ist die ideale Besetzung für den Akt der weiblichen Dominanz: Sie wird den Mann liebevoll (setzt sich für ihn über Interesse der Freundin hinweg!), aber absolut konsequent sexuell unterwerfen (Entschlossenheit zum Kampf um ihn) , um ihn sofort niet- und nagelfest an sie zu binden. Das weiß der Mann,

während er den Frauen scheinbar zusieht. Er weiß, dass sich für ihn in Kürze das Tor zum Himmel der Gefühle öffnet, weiß, dass er den Gang bis dahin nicht beeinflussen kann und dass alles, was er jetzt überhaupt tun könnte, jetzt völlig verkehrt wäre. Zudem rührt das

Heulen beider Frauen an sein Mitgefühl, denn keiner von ihnen wünscht er den Schmerz.

Vor dem gesamten Hintergrund sieht der Mann scheinbar hin, denkt aber nicht einmal an Frauen, sondern lenkt seine Gedanken zur Jagd oder wohin auch sonst immer. Die Siegerin wird ihn holen, wenn es soweit ist, bis dahin erwartet niemand etwas anderes als einen unbeteiligten Eindruck von ihm.

Ein fehl konditionierter und unerfüllter heutiger Mitteleuropäer kann den Mann nur dann verstehen, wenn er sich vorstellt, zwei Frauen, die aus seiner Sicht Traumfrauen darstellen,

würden sich um ihn prügeln, weil sie ihn einerseits innig lieben, ihn andererseits aber auch mit Lust und Geborgenheitsempfinden wunschlos glücklich machen wollten. Nicht für eine

Nacht, sondern für immer! Für den Naturmann ist eine so glückliche Perspektive allerdings normal: Jede Frau in der Natur weiß, wie sie sich für ihren Mann zur Traumfrau macht, und absolut klar ist ihr, dass der Mann in Sachen Lust und Geborgenheit nicht zu kurz kommen darf. Der Mann wartet die Szene nicht ab, weil er muss, sondern, weil er will: Jede von beiden würde er sofort zur Frau haben wollen, wenn die andere nicht da wäre. Er ist heilfroh, dass er nicht selbst entscheiden muss, weil er einerseits wirklich nicht wüsste, wie, und weil er andererseits keine von beiden zurückweisen will.

Noch ein Wort zur Verliererin: Indem sie den Mann an dem Schmerzpunkt aufgibt, an dem

der Schmerz sie mehr drückt, als der Mann sie innerlich zieht, gibt sie den Mann wirklich innerlich auf, was auch für sie das Beste ist. Und das tut sie zum möglichst geringen Preis:

Der Schmerz drückt nicht zehnmal stärker, als der Mann zieht, sondern hat soeben den

Punkt erreicht, an dem er minimal stärker ist, als der Mann zieht. Wenn sie sich körperlich

erholt hat, ist die Sache aus ihrer Sicht vergessen: Für die andere Frau hat sie volles Verständnis, den Mann hat sie vergessen, und der nächste Mann - ob mit oder ohne Kampf -

wird ihr gehören: Kommt es zu einem zweiten Kampf, dann ist sie durch das erste Erlebnis

weitaus "abgebrühter" als eine Konkurrentin, die zum ersten Mal zu spüren bekommt, wie Schläge sich anfühlen. Außerdem wird sie noch entschlossener sein, sie wird jede, die

zum ersten Mal antritt, besiegen. Damit ist es sicher, dass der nächste Mann ihr gehören wird,

und sie weiß auch, dass auch der Mann sie völlig glücklich machen wird. So sehen Perspektiven aus, mit denen man als Verlierer gut leben kann. In der Naturgesellschaft wird

alles für alle perfekt durchdacht und behutsam vollzogen, soweit es überhaupt geht. Solche Kämpfe gibt/gab es übrigens meist unter Herzensfreundinnen. Nach dem Kampf fallen beide sich dann erst einmal weinend in die Arme, die Verliererin wünscht der Siegerin von Herzen eine glückliche Ehe, und die Siegerin bedankt sich demütig und wünscht der Verliererin baldiges Glück mit einem anderen Mann. Erst, wenn das geregelt ist, geht die Siegerin zum Mann.

Um irgendwelchen Problemen mit Konkurrentinnen möglichst sicher aus dem Wege zu

gehen, gab es nur ein Mittel: Den Mann ködern, angeln und einkeschern, bevor sich eine

Konkurrentin sehen ließ - das heißt: Sofort nach Treffen der Entscheidung! Vor der

Dreizehnjährigen stand ihre Lebenshoffnung, und wer zuerst kommt, holt sich den

Mann!

So schnell wie möglich suchte sie dann eine Lage herbeizuführen, in der sie seine ganze Aufmerksamkeit für einen einzigen Blick in seine Augen voll auf sich beziehen konnte. Das konnte mitten in einer Menschenmenge sein, die Frau musste ihm dazu nur einmal kurz sehr nahe kommen. Wie eine Tigerin nähert sie sich, ohne dem "Opfer" Interesse zu signalisieren,

bis sie unauffällig ganz nah heran gekommen ist. Für ihn völlig unvermittelt sieht sie ihm

plötzlich und tief in die Augen, mit aller Kraft, die sie aufbieten kann. Höchstens eine Sekunde lang, dann geht sie weiter. Obwohl so unvermittelt massiv, wird der Blickinhalt vom Mann im Unterbewusstsein genau analysiert. Empfindet der Mann unbewusst Unehrlichkeit, so zündet das Hass in ihm, er wertet es emotional als bösen Angriff auf seine Gefühle. Sendet sein Unterbewusstsein kein Anzeichen für mangelnde Authentizität des vorgetragenen An-

sinnens, dann ist der Mann geschlagen: Der Blickinhalt verspricht ihm die vollständige Er-

füllung sowohl des sexuellen Unterwerfungstriebes als auch des sexuellen Selbstbehauptungs-

triebes, Schema: "Ich werde Dich glücklich machen, und Du wirst mich glücklich machen!",

oder:"Ich will Dich glücklich machen, und ich will von Dir glücklich gemacht werden!"

Der Blickinhalt wird jedenfalls seit mindestens einer Million Jahren weltweit von jedem

männlichen Homo Sapiens verstanden (im Unterbewusstsein!), der auf Brautschau ist.

Nicht ganz klar scheint, ob die Frau innerhalb des Blickes sagt: "Ich habe schon für uns entschieden", oder ob sie innerhalb des Blickes nur das Angebot unterbreitet und ihm formal noch die Wahl lässt. Tatsache ist, dass der Blick, ist er ehrlich und entschlossen, zwingend den Mann auf "verliebt" einstellt, ihm also keine Wahlmöglichkeit mehr lässt.

Männer, die einen solchen Blick einmal erlebten, vergessen ihn garantiert nie, sie berichten, dass sie innerlich umgeworfen worden seien, sich wie elektrisiert gefühlt hätten und sich plötzlich gedacht hätten:"Die Frau versteht mich! Sie würde meinen Gefühlen bestimmt herrlich wohl tun, mit ihr wäre das Leben ein Traum!"

Eine Sekunde braucht der "Überzeugungsprozess" im Naturschema, in der die Frau allerdings mentale Schwerstarbeit leistet. An der Dauer des Verfahrens lässt sich ablesen, wieviel "Überlegenszeit" die Natur dem Mann bei der Partnerwahl zu lassen bereit ist: Gerade soviel, dass seine Urinstinkte den Vorgang bearbeiten können. Diese sind zwar in der Funktion primitiv, zugleich aber absolut funktionssicher und blitzschnell in Reizanalyse

und Reaktionsgestaltung. Der Mann verliebt sich, bevor er den Vorgang bewusst auswertet, und dann kreist sein Denken nur noch darum, wie er ihr näher kommen könne.

Bereits damit ist der Mann schlagartig vollständig unwillig und damit unfähig, sich dem Vorgehen der Frau zu entziehen, solange sie authentisch im Naturschema bleibt. Seine Augen sind auf sie gerichtet, aber nur, solange er meint, von ihr nicht gesehen zu werden, denn er fühlt sich ihrem dominanten Blick nicht gewachsen, ist schüchtern ihr gegenüber. Gerade damit sendet er der Frau aber das Signal: "Ich beuge mich dem Schema!" Würde er "cool" reagieren, so würde die Naturfrau vor ihm zurückschrecken: Es wäre ihr nicht gelungen, seinen sexuellen Unterwerfungstrieb anzusprechen, damit wäre die Fortsetzung des Schemas nicht möglich.

Die Frau geht, sobald sie ihn so am Haken hat, bis an den sichtbaren Rand des Gemeinschaftslebens, scheinbar, ohne sich um ihn zu kümmern. Doch sie weiß in jedem Moment, dass seine Augen voller Spannung auf sie gerichtet sind. Steht sie am Rande des Gemeinschaftsgeschehens, dann senkt sie ihren Kopf und dreht sich um. Sie würde ihm ohne Senken des Kopfes schlagartig ins Gesicht sehen, das könnte ihn verschrecken.

So zeigt sie ihm zunächst nur das Oberteil ihres Kopfes von vorn, und hebt dann langsam ihren Kopf, wobei sie ihn dieses Mal sehr behutsam ansieht, dabei offen und herzlich lächelt.

Hält sein Blick ihrem sanften Blick stand, dann hat er Zutrauen zu ihr gefasst, und sofort legt sie Verlockung in ihren Blick und bedeutet ihm mit der "Komm zu mir!"-Geste (nach unten geballte 3-Finger-Faust mit lockendem Zeigefinger), dass er ihr folgen solle. Auch diese Geste wird international seit mindestens einer Million Jahren instinktiv angewandt und verstanden, weltweit und in exakt gleicher Weise.

Dann dreht sie sich ab, und geht einfach weiter, hin zum vorbereiteten Liebesnest. Sie hat nichts anderes getan, als ihn zweimal anzusehen und ihm dabei einmal mit dem Zeigefinger zu bedeuten, dass er ihr folgen solle. Und sie braucht sich nicht einmal umzudrehen, um sich absolut sicher zu sein, dass er ihr folgt. Mann als passend erkannt - Mann zweimal angesehen, einmal dabei stumm gelockt - schon geht der Mann dorthin, wo die Frau ihn haben will, hat sie ihn aus jeder normalen Szene des Alltags an den Ort gebracht, wo sofort mit seiner sexuellen Unterwerfung begonnen wird, die sie im Rahmen des gesunden äußerst zuverlässig zu leisten bedacht ist: Nicht den geringsten Zweifel an seiner Liebe lässt sie zu.

Der Mann darf sie nur auf Aufforderung berühren, und zunächst sagt sie ihm, dass er immer alles haben könne, wenn er für sie da sein und immer lieb zu ihr sein wolle. Sie erläutert ihm ihre Bedingungen der Ehe und belohnt ihn mit Wohlgefühl immer dann, wenn es in einem Punkte zu einer fairen Einigung kommt. Einen Grundsatz gibt sie auf keinen Fall auf: Geborgenheit darf er sich üblicherweise immer holen, geht es ihm aber um Lust, so hat er sich ihren Regeln zu beugen, muss er seine Liebe zu ihr beweisen. Immer dann, wenn er das getan hat, wird die Frau bereit sein, ihre Liebe zu beweisen, indem sie sich ihm hingibt: Er bestimmt über ihre Lust, so oft, wie sie über seine bestimmt. Die Frau macht ihn zunächst scharf, indem sie sinnlich mit sich selbst spielt - vor seinen Augen, während er sie nicht berühren darf. Dabei erzählt sie ihm Schönes über sich und ihren Körper, wie sensibel, wie weich und so weiter. Erst, wenn er ganz große Augen hat, lässt sie ihn kosten - an ihrer eingespeichelten Brustwarze, ihrem eingespeichelten Finger, einer eingespeichelten Stelle ihres Bauches/Beines. Er darf nicht beliebig kosten, sondern so, wie sie es ihm erklärt.

So wird er immer schärfer, und ist schließlich scharf genug, um selig zu lutschen, wenn sie ihn lässt. Dann lässt sie ihn selig lutschen, reglementiert sein Lutschen aber mit ihrer Hand, spielt zugleich mit seinem Mund und ihrem Körperteil, reguliert so sein Lutschen, lässt ihn kämpfen. Zugleich feuert sie ihn an, treibt seinen Eifer nach folgender Formel: "Zeige mir, wie lieb Du mich hast, zeige mir, wie wild Du sein kannst, komm, sei lieb, tue es für mich!"

Dabei verliebt der Mann sich restlos, ist von dem innigen Wunsche getrieben, seine Liebe zu beweisen, und erlebt dabei seine höchste Lust. Erst, als sein Eifer nicht mehr zu toppen ist, lässt die Frau ihn ungehindert lutschen/saugen - im Finale üblicherweise an ihrer Vagina, hält seinen Kopf mit beiden Händen lieb und bedankt sich liebevoll für den Beweis seiner Liebe.

Exakt in dem Moment, indem er aus gierigstem Kampfe auf ungehinderten Genuss stößt, macht es "Bumm!" in seinem Kopf, wird die Frau zur einzigen für ihn.

Hat sie ihn so erfüllt, ihn also emotional fest an sich gebunden und ihn liebevoll ihr gegenüber eingestellt, ist ihr sexueller Selbstbehauptungstrieb befriedigt. Nur er hatte ihren Unterwerfungstrieb bis dahin soweit unterdrückt, dass sie ihre dominante Rolle perfekt spielen konnte, spürbar in Form von Angst, sobald sie dem Triebschema nicht konsequent folgt: Sie muss dem Triebschema unbedingt folgen, denn nur über dieses Triebschema

bekommt die Frau den Mann schwach und schaltet damit jede Aggression sicher in ihm aus, was eine Voraussetzung für ihre Dominanz ist, weil der Mann erheblich stärker

ist.

Bis zur emotionalen Fixierung des Mannes kann die Frau sich nur dann wirklich wohl fühlen, wenn sie bis dorthin den konsequent dominanten Weg geht:"Ich habe für uns entschieden, das sollst Du wissen!" - "Folge mir dorthin, wo ich Dich haben will!" -

"Du darfst meinen Körper genießen, aber nur nach meinen Regeln!"

Das mag manchen an SM erinnern, ist aber ganz anders zu vervollständigen: "Ich habe für uns entschieden - aber Du weißt ja, dass Frauen diese Entscheidung auch im Sinne des Mannes richtig treffen!" - "Folge mir dorthin, wo ich Dich haben will, denn dort will ich Dich glücklich machen und von Dir glücklich gemacht werden!" "Deine Hochgefühle bekommst Du nach meinen Regeln, anschließend bekomme ich meine Hochgefühle nach Deinen Regeln!" Solange die Frau sich ehrlich motiviert im Triebschema bewegt, weiß der Mann, dass ihr dominantes Vorgehen nicht gehen ihn zielt und hat damit recht. Es ist keine unwürdige Unterdrückung, der er sich hingibt, sondern ein "fairer Deal", auf den er sich einlässt. Sozialbindungen werden immer über Unterwerfungsakte hergestellt, die guten wie die bösen, wobei die guten Sozialbindungen gleichgewichtig, die bösen schräg sind.

Jedenfalls wird die Frau im Naturschema genau in der Lage, in der der Mann selbst absolut schwach ist, weil er soeben sexuell unterworfen wurde, durch angstfreie Sehnsucht nach Lust und Geborgenheit gezwungen, die Dominanz an den Mann abzugeben. Im Grunde ist sie nun in der Lage, in der der Mann ihr jeden Liebesschwur als Preis für Lust abfordern kann, nun ist sie so "scharf", wie der Mann zu Beginn ihres dominanten Handelns. Und deshalb besteht ihre letzte dominante Handlung darin, dem Mann zu sagen:"Jetzt will ich von Dir gebumst werden, zeige mir, was in Dir steckt!" Aus eigenem Triebdruck gibt die Frau die Dominanz an den Mann ab, im Naturschema kann sie nicht anders (im Naturschema ist die Frau nicht auf einen anderen Mann fixiert - anders z.B bei Nutten oder Frauen mit Trennungstrauma!).

So wird die Frau im Normalschema der Natur von ihren Trieben zunächst zur Dominanz, dann zur Unterwerfung gegenüber dem Mann getrieben, so dass der sexuellen Unterwerfung des Mannes automatisch die sexuelle Unterwerfung der Frau durch den Mann folgt.

Damit geht der Mann im gesunden Naturschema überhaupt kein Risiko ein, wenn er sich zuerst unterwirft. Auch in Frühzeiten war das gesunde Schema aber nicht die ausnahmslose Regel, weshalb der instinktgesund handelnde Mann zudem durch sensible Empfindungen vor Missbrauch geschützt wird: Die Frau kann das Misstrauen eines instinktgesunden Mannes, sie könne es mit ihm womöglich nicht ehrlich meinen, nur dann überwinden, wenn sie es wirklich ehrlich mit ihm meint. Andernfalls verrät sie sich durch Gefühlsäußerungen, von ihrem Blick über ihre Worte, ihre Stimme, die Art ihres Vorgehens - und es reicht ein klares Signal, um im instinktgesunden Manne massiven Selbstbehauptungsdruck in Form von Wut und Angst aufzubauen und ihn entweder zu sofortiger Dominanz gegenüber der Frau (Notunterwerfung) oder zur Distanzierung von ihr zu veranlassen.

Durch die Notunterwerfung fixiert der Mann die Frau in einer Lage, in der sie ihn zumindest

bereits unter starken Triebdruck gebracht hat, durch Distanzierung entzieht er sich, wenn das noch nicht der Fall ist. Hat der Mann die Frau allerdings klar auf sich fixiert, so ist es möglich, dass er aus eigenem Triebdruck anschließend zur Unterwerfung gegenüber der Frau hin will, was dann ja auch risikolos für ihn ist: Auch, wenn die Frau ihn hereinlegen wollte, so will sie es garantiert nicht mehr, wenn er sie - auch gegen ihren Willen - zuvor zum Lustrausch geführt hat.

Gegen Lustempfinden im Zuge einer Vergewaltigung kann eine Frau sich innerlich nicht. wehren, wenn sie das sexuelle Spiel begonnen hat und der Mann sie nur aus wahrer Liebe zu ihr vergewaltigt, und nur deshalb, weil es ihr am Gleichgewichtswillen fehlt. Die gespürte Liebe des Mannes legt die Angst der Frau soweit lahm, dass sie konsequenter sexueller Dominanz des Mannes in dem Fall innerlich nicht standhalten kann. Das Naturschema hat auf beiden Seiten Netz und doppelten Boden angebracht, denn auch die Frau verfügt über ein absolut sicheres Notfallmittel, wenn sie im Rahmen sexueller Abhängigkeit unterdrückt wird, und auch sie verfügt über sensible Antennen für unpassende Gefühlsäußerungen des Mannes, und auch sie kann massive Wut und Angst aufbauen, die sie entweder zu einem massiven Akt sexueller Dominanz auch gegen den Willen des Mannes oder auch zur Distanzierung von ihm treiben können.

Wer bedenkt, dass in harten Steinzeiten "Beutefrauen" dort gemacht wurden, wo man die Männer und womöglich auch die Kinder erschlagen hatte, dem wird klar, dass es auch damals nicht nur Fälle gab, in denen die Frau es ehrlich mit dem Mann meinte, wenn sie ihn sexuell auf sich zu fixieren versuchte. Auf diesen Fall ist der Mann deshalb instinktiv eingerichtet. Im Falle von "Beutefrauen" trieben Misstrauen und Ã"ngste die zunächst dominanten Männer oft auch zu weit, es entstand Versklavung der Frau durch den Mann. Darauf ist die Frau instinktiv eingerichtet, indem sie seinen sexuellen Unterwerfungstrieb dann zu stimulieren beginnt, wenn sein Bewusstsein ausgeschaltet ist: Sie wartet einfach seinen Tiefschlaf ab.

Wenn er weiß, dass die Frau ihn liebt, hat er keine Angst, wenn er wach wird. Er ist ihr vielmehr bereits dankbar dafür, dass sie ihn schon in ein Gefühl der Wohligkeit verbracht hat, ist einwandfrei bereit, sie fortfahren zu lassen. Sollte er eine Frage stellen wollen, so reicht ein sanft-dominantes "Pscht!" der Frau, ihm diese Frage abzuwürgen. Die Frau führt ihn zu Saug- und Ejakulationsrausch zugleich, womit sie nicht nur seinen sexuellen Unterwerfungstrieb erfüllt, sondern sie reduziert auch überzogene Selbstbehauptung, indem sie das Mittel der männlichen Dominanz im Naturschema, den Penis, lustvoll bis zum Ejakulationsrausch beherrscht. Tut die Frau das aus Liebe und verzweifeltem Selbstbehauptungswillen, dann funktioniert es sicher, beschert dem Mann das höchste Gefühl, das ein Mann haben kann, und stellt die Beziehung auf eine gesunde Basis. Würde die Frau das auch nur ein zweites Mal machen, wäre der Mann psychisch ihr Sklave: Einerseits würde er sie überzogen lieben (über normale sexuelle Liebe hinaus zusätzlich, denn sie unterdrückt seinen Selbstbehauptungtrieb für ihn lustvoll!), andererseits könnte er sich innerlich nicht mehr wehren (aufgrund normaler geschlechtlicher Liebe, zusätzlich aufgrund von Aufgabe der Selbstbehauptung, besiegelt durch Lustrausch!). Die Erfüllung von Saugtrieb und die Umlenkung männlicher Selbstbehauptung auf den Ejakulationsrausch ist das Mittel, mit dem eine Domina den Mann in krankhafte Abhängigkeit und völlige Wehrlosigkeit ihr gegenüber treibt. Die Mittel führen auch bei sanfter Anwendung zum Ziel:Im Zustand vollkommenen Wohlgefühls lernt der Mann an seinem Bewusstsein vorbei, sich wirklich alles von der Frau gefallen zu lassen. Eine sanfte Woche, in der der Mann auf höchstem Genusskurs gehalten wird, dann kann die Frau ihm in Gegenwart Dritter ins Gesicht schlagen, ohne dass er anders als mit Zusammenbruch und Weinen reagieren könnte. Wer sich die starke Wirksamkeit sexueller Mechanismen nicht vorstellen kann, braucht sich nur

extreme Negativ-Beispiele anzusehen: Nichts, was irgendwo ein Mensch tut, baut auf anderem auf als auf unseren Trieben. Keine Domina kann einen Mann manipulieren, wenn sie nicht ganz gezielte Reize an seine Triebe sendet, an Triebe, die jeder hat, die bei jedem exakt gleich funktionieren.

Doch zum Machtmissbrauch wird eine Frau, die den Mann bereits liebt, ihm gegenüber nicht getrieben - sie setzt den Notausgleich dann ein, wenn es wirklich sein muss, verweigert dem

Mann diesen sonst gefährlichen Genuss in anderen Fällen aber selbst dann, wenn er sie darum bitten sollte. Das heißt: Es gibt eine theoretische Ausnahme dann, wenn der Mann die Frau

ebenso oft umgekehrt im Doppelverfahren beglückt, doch dazu kann er den nötigen "Drive" nicht haben, wenn er selbst im Doppelverfahren besänftigt wurde. Sollte die gegenseitige

Doppellösung aber funktionieren, so wäre die Wirkung in anderer Weise verheerend: Beide würden wirklich nichts anderes mehr tun wollen, als sich permanent gegenseitig zu beglücken.

Die Mittel des Notausgleichs wirken auf beiden Seiten äußerst massiv, werden instinktiv aber nur eingesetzt, wenn die Lage es tatsächlich erfordert. Immerhin ist einiges nötig, um aus

zwei Todfeinden ein Traumpaar zu machen, entsprechend überspielen die Notfallmittel alle unpassenden Einstellungen. Erinnerungen werden nicht gelöscht, aber anders bewertet. Beispiel "Beutefrau": Die Erinnerungen an den erschlagen Ex-Mann und die erschlagenen Kinder sind noch da, aber die Frau hat einen anderen Mann, den sie ebenso liebt, wie seinerzeit den alten, und der sie von ganzem Herzen liebt. Und in ihrem Bauch ist ein neues Kind. Und die Frau sagt sich, dass nur die Not an allem Schuld sei und dass das Leben weitergehen müsse. Nichts hat sie vergessen, doch aus dem Mörder ihres Mannes und ihrer Kinder ist der geliebte Mann geworden, für dessen Tun sie nun Verständnis hat. Objektiv: In solcher Lage das Beste für alle.

Und auch der Mann, der seine Frau zunächst wie brachial auch immer unterdrückte, vergisst nichts in Folge eines weiblichen Notausgleichs, bewertet aber ebenfalls alles, was einer wahren Liebe im Wege stehen könnte, anders als vor dem Notausgleich. War er in seiner Rolle als Unterdrücker "überzeugt", seine Frau aus "erzieherischen Gründen" wie auch immer misshandeln zu müssen, so tun ihm solche Taten seinerseits plötzlich abgrundtief

und ehrlich leid. Er kann es nicht einmal mehr begreifen, dass er so war. Andererseits ist in der Frau verständlicherweise nicht nur Liebe zu ihm, sondern auch Hass auf ihn angesammelt, wenn sie sexuell unterdrückt wurde. War ihm das zuvor egal, solange er

sie abhängig in Schach halten konnte, so ist es ihm nun gar nicht mehr egal: Nun will er die ungetrübte Herzensliebe seiner Frau, alles andere würde er nun nicht mehr ertragen. Dafür muss jeder Hass in ihr überwunden werden, der noch vorhanden ist.

Er wird sich von allein entschuldigen wollen, doch auch sie wird auf seiner Entschuldigung bestehen, bevor sie ihm nach dem Notausgleich liebevoll gegenübertritt: Bis dahin zeigt sie

ihm nichts als Verachtung. Je schlimmer es war, desto tiefer wird er dabei auf die Knie gehen wollen und müssen: War er ein ganz besonders übler Schuft, dann wird er ihr zu Füßen fallen (sich maximal unterwerfen), verzweifelt ihre Beine umklammern ("Ich brauche Dich unbedingt!") und ebenso verzweifelt weinend ("Es tut mir zutiefst von Herzen leid!") ihre Verzeihung erflehen ("Bitte, verzeihe mir!") und unbedingte Besserung geloben ("Ich werde es niemals wieder tun!"). Dabei will er selbst, dass die Frau die Verzeihung erst dann gewährt, wenn sein Verhalten ihr wirklich "das Herz bricht", wenn ihr selbst die Tränen in den Augen stehen und sie nicht mehr anders kann, als ihm die Verzeihung liebevoll zu gewähren.

Und genau das will auch die Frau, sie wird ihm die Verzeihung nicht eher gewähren, bis dass sein Entschuldigungsverhalten ihr das Herz bricht und sie ohne nachzudenken beruhigend nach seinem Kopf greift und ihm die Annahme der Verzeihung selbst schluchzend bestätigt. Nur, wenn die Unterwerfung des Mannes die nötigen Signale authentisch sendet, ist die Naturfrau, auch wenn sie ihn liebt, überhaupt zur Verzeihung bereit. Dann aber kann sie nicht anders, wenn sie den Mann liebt: Sie bringt es weder über ihr Herz, ein ernsthaftes Entschuldigungsgesuch abzuwehren, noch bringt sie es letztlich über ihr Herz, die Entschuldigung zu verweigern, wenn sie vollendet erbeten wurde.

Um die Sünden vor dem Notausgleich emotional zwischen beiden völlig aus der Welt zu schaffen, muss die Frau den Mann ungehindert in Unterwerfungshaltung flehen lassen, muss sich innerlich aber soweit gegen die Annahme der Entschuldigung stemmen, wie es ihr überhaupt möglich ist. Die Haltung, die die Frau beim inneren Kampf gegen die Annahme der Entschuldigung einnimmt, war mehrfach in Filmen zu sehen: Die Frau reckt den Kopf

schräg nach oben ("Ich will Dich nicht sehen!"), reckt den Oberkörper nach hinten und streckt beide Arme gerade gespreizt nach hinten ("Deine Verzweiflung geht an mir vorbei!"), wobei sie die Muskeln angespannt hält, um sich unter Beherrschung zu halten. Mit dieser Haltung treibt sie die Verzweiflung des Mannes solange an, wie es ihr möglich ist.

Mit ihrem Kampf gegen die Annahme der Entschuldigung stellt sie zweierlei sicher: Sie wird ihm nicht vergeben, bevor seine Verzweiflung so stark ist, dass ihre eigenen Gefühle seine Reue für angemessen halten, und das wird zweitens nicht geschehen, bevor sie spürt, dass er restlos geläutert ist. Kurz: Sie stellt mit ihrem letztlich und gewollt vergeblichen Kampf gegen die Annahme der Entschuldigung sicher, dass sie jede Angst vor und jeden Hass auf ihn los wird, aber eben auch, dass es ihm tief und fest im Herzen sitzt, mit ihr niemals wieder rücksichtslos umzugehen, dass er für zukünftige Angst der Frau eben auch keinen Grund mehr bietet. Beide Wirkungen, bei ihm und bei ihr, werden im Moment der Annahme der Verzeihung mit Euphorieräuschen auf beiden Seiten "besiegelt": So sehr, wie er sich ihre Verzeihung zum Schluss ersehnte, so sehr ersehnte sie es zum Schluss, ihm diese aus Liebe zu gewähren: Der ganze Hass verpufft schlagartig im Moment der inneren Vergebung, damit wirkt der ganze Verzweiflungsschmerz des Mannes dann schlagartig auf das Mitgefühl der Frau. In dem Moment würde sie Ketten sprengen, um ihm bestmöglich Trost zu geben, so dass man sich in wunderbarster Weise einig ist. Sie will unbedingt geben, was er unbedingt haben will, und dabei kommen beide zur Euphorie. Es wird geschluchzt und geweint, aber beide sind so glücklich, wie fast nie. Sie ist ihm unendlich dankbar für seine Reue, er ist ihr unendlich dankbar für ihre Verzeihung. Niemals werden sie es vergessen, doch im Guten in Erinnerung halten. Das Ritual ist für beide strapaziös, doch im Ergebnis für beide vollständig befreiend und wohltuend.

Hat die Frau zudem selbst ein schlechtes Gewissen, weil sie trotz ihrer Unterdrückung mit aus neuer Sichtweise unsauberen Mitteln Rache nahm, so wird sie entsprechend eher einknicken, nicht nur von Mitgefühl mit dem geliebten Mann, sondern auch von eigenen

Schuldgefühlen getrieben sein. So geraten alle Gefühle in einen Topf, die in einen Topf gehören, und letztlich bleibt nur die Liebe aufgrund sexueller Unterwerfung im Topf übrig: Unpassende Einstellungen werden im Unterbewusstsein beseitigt, Angst. Hass und Schuldgefühle werden gegen Verzweiflung aus Liebe verrechnet, bis von Angst, Hass und Schuldgefühlen genau nichts mehr übrig ist. Wie ein Kind mit Ã"pfeln und Birnen, so rechnet die Natur mit Gefühlen, und der Sinn sozialer Rituale ist das Sozialmanagement, wie auch dass Individualmanagement: Nur in artgerecht praktizierter Gemeinschaft fühlt der Mensch sich wohl, das eine steht und fällt mit dem anderen.

Durch sexuelle Unterwerfung kann man jeden auch gegen seinen Willen durch seine Liebe binden, durch die emotionale Entschuldigung wird jeder Hass gelöscht, im Naturschema

kann jedes Gefühl jedes andere grundsätzlich in der Wirkung überspielen, aber auch von jedem anderen Gefühl in der Wirkung grundsätzlich überspielt werden, so dass Sozialmanagement im gesunden Sozialschema an überhaupt keine Grenzen stößt, solange alle satt zu Essen, ein Dach über dem Kopf und taugliche Sozialrituale haben.

Nach der emotionalen Entschuldigung des vormaligen Unterdrückers ist er zunächst noch unten, die Frau immer noch oben. Die Haltung entspricht einem Schema der sexuellen Unterwerfung des Mannes durch die Frau, der Mann ist vom Weinen erschöpft, und die Frau ist in ihrem Behütungstrieb angesprochen - entsprechend ist es eine Automatik, die nach der tiefen emotionalen Entschuldigung zur sexuellen Unterwerfung des Mannes durch die Frau, dann der Frau durch den Mann führt. Damit ist dann alles klar: Durch nichts getrübtes Gleichgewicht, als hätte es niemals anderes und auch keinen Notausgleich gegeben.

Genial, nicht wahr? Aus jeder traumatisierten Frau, die einen "Ex" immer noch nicht aus dem Kopf heraus hat, würde ein Naturmann in kürzester Zeit seine glückliche Ehefrau machen, wenn sie ihn aufgrund von Frauenfrust und Männerhass hereinlegen wollte.

Und tatsächlich könnte jede heute geprügelte Frau mit Notausgleich und Abforderung emotionaler Entschuldigung einen liebevollen, aber starken Mann aus ihrem Unterdrücker machen, der sie von Herzen gern glücklich macht.

Das und noch vieles mehr wussten unsere Urmütter alle, hielten es nur vor den Männern geheim. Und die Männer wussten es auch, und hielten es vor den Frauen geheim. Ganz geheim natürlich nicht: In Ehen wurde immer schon Verrat sowohl am Gedanken verschworener Männerschaft, als auch am Gedanken verschworener Frauenschaft geübt, gerade dieser "Verrat" spielt im gesunden Schema eine sehr wichtige Rolle: Gibt es von Seiten irgendeiner Frau Beschwerden über männliche Lieblosigkeiten zu melden, so gehen

alle anderen Frauen zu ihren eigenen Männern:" Entweder, Du knöpfst ihn Dir vor, oder ich mache es selbst!" Um den eigenen Freund vor Schlimmstem zu bewahren, wirken alle Männer im Sinne der Frauen auf ihn ein, wenn er für Beschwerden wirklich Anlass

bietet. Wenn genaue Prüfung anderes ergibt, gehen die Männer zu ihren Frauen:"Was hast Du mir für einen Blödsinn erzählt?", und so gehen die Frauen zu der, die sich beschwert hatte, wenn es klarer Fehlalarm ist. Wer mit seinem Partner falsch umgeht, steht

schlagartig im Rampenlicht aller, auch wenn er keinem etwas erzählt hat.

Und notfalls wird er von seinen eigenen Freunden psychisch zu einem Ritual hin gezwungen, mit dem sich die Ursache von Lieblosigkeit zuverlässig beseitigen läßt: Im Überlebenskampf kann die Sippe keine unnötigen Sozialprobleme gebrauchen, alles muss wie geschmiert laufen, deshalb gibt es Mitgefühl mit anderen: Es waren die Frauen der Sippe, die den Beutefrauen zunächst am nächsten waren. Aus anfänglicher Abneigung wurde im Frauenalltag Zuneigung, und das Unterdrückungsleid einer Beutefrau tat allen Frauen weh. Deshalb versorgten sie die Beutefrau mit Rat und Zuspruch, warfen sie sozusagen in den Ring, während sie auf

der anderen Seite den Unterdrücker klein zu bekommen versuchten. Von Mitgefühl geleitet wirkten Frauen und dann auch deren Männer daraufhin hin, dass die Beutefrau zum Vollmitglied ihrer Ehe und damit der Sippe wurde. Das hehre menschliche Mitgefühl hat dabei

den ganz banalen Grund, die Leistungsfähigkeit der Sippe zu maximieren: Weder ein Jäger,der sexuell unerfüllt und damit sozial unverträglich war, noch eine Frau, die aus persönlichen Gründen permanent dem Weinen zumindest nahe war, konnten einer Sippe gut tun. Man konnte sich keine Probleme leisten, die irgendwie vermeidbar waren. Mitgefühl ist ausschließlich deshalb in uns angelegt, um letztlich unseren eigenen Interessen zu dienen: Indem man den Schwachen hilft, stärkt man das Ganze an der schwächsten Stelle. Und so war es auch keine ungebührliche Einmischung, wenn alle sich um ernste Eheprobleme eines jeden kümmerten, und letztlich fühlten sich alle wohl: Eheprobleme wurden zur höchsten Zufriedenheit beider Partner geregelt, niemand wurde "über den Tisch gezogen".

Sonntag, 6. Juli 2008

Sozialer PISA Test (nicht nur) für Frauen

Pisa-Test für Frauen: Wie gut wissen Sie im Leben Bescheid?

Um gut im Leben klarzukommen, muss eine Frau wissen, wie sie selbst funktioniert, wie Männer funktionieren und wie Kinder funktionieren. Dazu muss sie wissen, was jeder einzelne von ihnen in Wahrheit will. Das weiß in unserer massiv manipulierten Gesellschaft fast keiner auch nur einigermaßen genau, auch die Frauen nicht.

Der folgende Test ist nicht dazu da, dass Sie ihn ausgefüllt zurückschicken. Sondern dazu, dass Sie sich möglichst mit Freundinnen gemeinsam gefühlvolle Gedanken machen: Es ist alles tief in Ihnen selbst verankert, worum es geht! Unter einer Schicht von Ängsten und Irrtümern! Einige Erklärungen werden geboten, den Rest werden Sie garantiert selbst herausfinden, wenn Sie mit anderen Frauen offen diskutieren und für sich selbst nachdenken und -"fühlen!

Aufgabe 1

Die einzige soziale Zuordnung, die immer noch von niemandem bestritten wird, ist die soziale Zuordnung der Mutter zum Kinde zumindest in den ersten Lebenswochen. Welche Aussagen

sind richtig, welche falsch (r/f):

- Einen Säugling muss man ruhig mal schreien lassen, das stärkt die Lunge.

- Einen Säugling darf man niemals schreien lassen, ohne sich sofort um ihn zu kümmern, weil er kein einziges Mal schreit, ohne dass er die Mutter oder eine andere ihn liebende Person braucht.

- Kinder sollten so schnell wie möglich woanders schlafen als die Eltern.

- Für Kinder ist die stete Möglichkeit körperlichen Kontaktes zu den Eltern vor allem im Falle von Einzelkindern unverzichtbar.

- Um Kinder sollte man sich sowenig wie möglich kümmern, dann gewöhnen sie sich besser an ein Leben in sozialer Isolation.

- Das Affenmütter ihre Säuglinge im Schlaf bei sich haben, ist völliger Unsinn. Die Kleinen brauchen das gar nicht, die Affenmütter sind nur zu doof, das zu verstehen.

- Als Frau bin ich viel zu schlau, um meinem Kind die Brust zu geben. Das ist nur etwas für Tiere.

- Ich mache mir überhaupt keine Gedanken zum Umgang mit meinem Baby. Mein Baby sagt mir immer, was es will, und das gebe ich ihm von Herzen gern. Fertig.

- Das Schlagen und das bewusste starke Ängstigen von Kindern sind unverzichtbare Erziehungsmittel.

- Man kann jeden Menschen nur dadurch ideal disziplinieren, indem man ausschließlich sein Selbstwertgefühl/Stolz, sein Mitgefühl und sein Gefühl sozialer Verantwortlichkeit Schutzinstinkte wirksam anspricht: "Schämst Du Dich nicht?"/"Du machst jemanden traurig!"/Stelle Dir vor, man ginge mit Dir so um!"

Dabei sind nur Gefühle zu zeigen und Argumente zu bieten.

- In gesunden Gemeinschaften werden Schläge nur im Sinne des Geschlagenen eingesetzt, zum Beispiel beim schnellen Austreiben einer sinnlosen Liebe.

- Indem man Kinder schlägt oder ohne Not in Panik versetzt, beschädigt man sie schwer und auch die eigene Beziehung zu ihnen.

- Kinder dürfen sich niemals allein fühlen. Manche Kinder schreien in ihrer

Verzweiflung: "Schlagt mich lieber tot, aber lasst mich nicht allein!"

- Ich strafe mein Kind auch durch Liebesentzug. Das ist sehr wirksam.

- Mein Kind zweifelt niemals an meiner Liebe zu ihm. Fühle ich berechtigten Unmut in mir, dann zeige ich es ihm wie jedem anderen durch Verachtung oder durch eigene Traurigkeit. Und dann braucht es mir erst wieder zu kommen, wenn es bereit ist, die Sache

ganz nach meinem Belieben auszubügeln. Ist mein Kind lieb zu mir, so bin ich sehr gern lieb zu ihm. Das weiß es auch, und mein Kind ist sehr gern lieb zu mir.

- Ein Kind wird gut für das Leben gehärtet, wenn es geschlagen und der Verzweiflung ausgesetzt wird.

- Es ist egal, ob man sich viel mit einem Kind beschäftigt oder wenig. Als Erwachsener kann es immer noch alles lernen.

- Das Hirn eines Säuglings ist organisch nicht bis ins Detail entwickelt. Das Kind braucht deshalb soviel Liebe und Förderung, wie es selbst anzunehmen bereit ist, denn nur dann kann es seine späteren Fähigkeiten ideal entwickeln.

Aufgabe 2

Für Frauen ist es klar, viele Männer meinen es tatsächlich im Bewusstsein auch: "Männer wollen alle nur das Eine!" Öhm, tja, Sie wissen schon... Na das, wovon eine Frau schwanger werden kann. Ich hoffe, ich bin Ihnen gegenüber mit dieser Formulierung

nicht zu weit gegangen, und natürlich hoffe ich, dass Sie wenigstens wissen, wovon Sie schwanger werden können.

Nun weiß ich, was Männer sagen, wenn keine Frauenohren am Start sind. Taucht im Sichtfeld eines Mannes eine Frau auf, die er als reizend empfindet, dann nennt er sie z.B. "Süßes Mäuschen", "Sahneschnitte", "Lutschbonbon", "heiße Kirsche", "süße Pflaume" und er weiß ganz genau, was er dann am liebsten tun würde: "Die würde ich am liebsten sofort von Kopf bis Fuß vernaschen!"

Ich hoffe mal, das war Ihren Eltern und Ihnen nicht zu freizügig. Solche Äußerungen macht der Mann spontan, wenn er sich kaum noch halten kann, damit instinktiv! Das heißt, er bringt seinen wahren inneren Willen zum Ausdruck! So redet er, wenn er von seinem

wahrlich höchsten Wunsche redet! Das weiß ich wirklich ganz sicher, das schwöre ich Ihnen!

So, liebe Frauen, nun haben wir zwei Tatsachen. Die Frauen sind überzeugt, der Mann wolle am liebsten das machen, wovon Frauen Kinder kriegen, der Mann aber will ganz bestimmt am liebsten eine süße Maus von Kopf bis Fuß vernaschen! Dafür lasse ich mich jederzeit an die Wand nageln -" dafür, dass das stimmt, meine ich. Ihre Kombinatorik ist nun gefragt, denn eigentlich müssten die Frauen doch ebenso gut wissen, was der Mann von ihnen will, wie der Mann selbst, oder? Verbinden Sie die genannten Tatsachen bitte miteinander, um folgende Fragen zu beantworten:

1. Mit welchem Körperteil unterscheidet ein Mann nach Ihrer Meinung zwischen süß, sauer und salzig?

2. Mit welchem Körperteil könnte ein Mann Sie nach Ihrer Auffassung vernaschen?

3. Wie sollte der Mann mit dem Körperteil, mit dem er zwischen süß, sauer und salzig unterscheidet und mit dem er Sie vernaschen könnte, nach Ihrer Auffassung Kinder zeugen? Wären Sie so nett, mir das zu erklären?

4. Es gebe einen jungen Mann X, den Sie wirklich wollen, vielleicht auch haben. Wie würden Sie sich fühlen, wenn dieser Mann sagte: "Dich will ich von Herzen gern vernaschen, du zuckersüße Schnuckelmaus!" Gestreichelt, oder beleidigt?

5. Der selbe junge Mann würde sagen:" Dich will ich....", Sie wissen schon. Wie würden Sie sich dann fühlen? Gestreichelt, oder beleidigt?

6. Können Sie Ihre unterschiedlichen Gefühle beim "Vernaschen" und beim Sie wissen schon selbst verstehen? Fragen Sie Ihre Gefühle ehrlich! Sie wollen beides, doch gegen beides haben Sie auch Vorbehalte! Einmal zuwenig, einmal zuviel, was für Sie tragisch ist! Es

steckt Gewaltiges dahinter, tatsächlich alles, worauf es für das Eheglück ankommt!

Sind Sie an dem Punkte ahnungslos, dann ist wahres Eheglück absolut ausgeschlossen! Es geht um das wichtigste Wissen Ihres Lebens!

Aufgabe 3

Ein Liebespaar geht so miteinander um, dass jeder von beiden den anderen aus tiefstem Herzen und auch mit größtem Begehren liebt.

Welche Aussage(n) sind dann richtig?

1. Die beiden streiten sich oft ernsthaft.

2. Die beiden streiten sich in dem Umfang, der in D üblich ist.

3. Die beiden streiten sich nur selten ernsthaft.

4. Die beiden streiten sich nie ernsthaft.

5. Die beiden streiten sich oft zum Scheine.

6. Die beiden streiten sich nicht so oft zum Scheine.

7. Die beiden streiten sich gar nicht zum Scheine.

Aufgabe 4

Eine Frau hat mir ein Schwesterlachen gezeigt. Ein Schwesterlachen gegenüber einem Mann enthält keinerlei sexuelle Reizwirkung, signalisiert aber: "So übel scheinst Du nicht zu sein, wenn Du wirklich gern lieb zu mir sein willst, dann wäre ich bereit, Dich wie

einen Bruder zu behandeln und in dem Rahmen auch lieb zu Dir zu sein." Das kann eine Frau mit so vielen Männern haben, wie sie sich deren Gesichter merken kann, ohne Probleme auf einer der beiden Seiten. Ein Mann auch. Dem Schwesterlachen entspricht das Lachen des Bruders und, nicht zuletzt: Das Lachen, mit

dem das noch einigermaßen unverkorkste Baby instinktiv das Herz eines jeden nicht völlig gefühlskranken Menschen gewinnt. Sehen Sie einen Menschen in Ihrer Erinnerung stets mit herzlichem Lachen, dann hat dieser Mensch einen Platz in Ihrem Herzen!

Was meinen Sie?

- Ein solches Lachen kann jeder bewusst zeigen.

- Ein solches Lachen kann niemand bewusst zeigen.

- Wenn ein Lachen nicht ehrlich ist, erkennt es jeder.

- Wenn ein Lachen nicht ehrlich ist, fallen Fernsehzuschauer leicht darauf herein.

- Der Fernsehkonsum spielt keine Rolle dafür, ob jemand auf gefälschte Gefühlsäußerungen hereinfallen kann.

- Wenn ein Mann nur die Wahl hat, selbst zu sterben, oder eine Frau zu töten, so entscheidet er sich grundsätzlich für das Töten der Frau. Was meinen Sie selbst, wie geht

er mit einer Herzensschwester in solcher Lage um? Was kann sie mit ihrem offenen, ehrlichen und zugeneigten Lachen gewonnen haben? Wie würde er sich entscheiden?

Überlegen Sie, was Sie an Stelle der Frau tun würden, um Ihr Leben zu retten, wofür er seines opfern müsste! Und: Würden Sie Ihr Leben in jedem Falle retten wollen? Auch, wenn Sie bereits 80 und unheilbar krank wären, er aber erst 20 und lebensfroh?

Aufgabe 5

Eine junge Frau lebt mit einem jungen Mann in einer idealen Beziehung. Beide haben Augen nur noch füreinander und zwischen Ihnen herrscht absolutes gegenseitiges Vertrauen.

Die Frau hat eine echte Herzensfreundin, der sie ebenfalls auf Basis von gegenseitiger Herzensliebe und von absolutem gegenseitigen Vertrauen verbunden ist. Welche Aussagen sind dann richtig, welche falsch (r/f)?

- Die Frau hält jedenfalls zu ihrem Mann, wenn es zu Streit zwischen Mann und Freundin kommt.

- Die Frau hält jedenfalls zu ihrer Freundin, wenn es zu Streit zwischen Mann und Freundin kommt.

- Die Frau hält stets zu dem, der nach gesundem Empfinden im Rechte ist, sollte es zu Streit zwischen Mann und Freundin kommen.

- Der Mann und die Freundin streiten sich oft ernsthaft.

- Der Mann und die Freundin streiten sich niemals ernsthaft, aber zum Scheine gehen sie bei jeder Gelegenheit aufeinander los.

- Wenn der Mann meint, die Freundin habe ihm schwer Unrecht getan, dann geht er zu ihr hin und verprügelt sie einfach.

- Der Mann würde der Freundin, ggf. abgesehen von unmittelbar erforderlicher Notwehr, niemals etwas tun. Selbst offene Rechnungen würde er nicht selbst mit ihr begleichen.

- Der Mann sieht zu, dass er sich die Freundin so gut es geht vom Halse hält, wenn er klug ist.

- Der Mann sieht zu, dass er sich die Freundin selbst zur Herzensschwester macht, wenn er klug ist.

- Ein kluger Mann lässt es gar nicht zu, dass seine Frau Freundinnen hat. Er isoliert seine Frau einfach ganz, dann hat er sie ganz für sich.

Angenommen, der Mann war Unfall bedingt ein halbes Jahr im Krankenhaus, so dass er seine Frau notgedrungen emotional vernachlässigen musste. Entsprechend ist seine Frau innerlich

etwas vom Kurs abgeraten, so dass es zwischen beiden zu Streit kommt. Mit welcher Tendenz würde eine echte Herzensfreundin der Frau sich nach Ihrer Meinung einmischen?

- Sie würde den Mann auslachen und fortschicken, wenn er aus Liebe besorgt wäre.

- Sie würde ihre Freundin bestmöglich unterstützen, von dem Mann wegzukommen.

- Sie würde ihrer Freundin sagen: "Wenn Ihr vor dem Krankenhaus alles hattet, dann werdet Ihr auch wieder alles haben! Wenn Du ihm die Chance nicht gibst, dann bist Du keines Mannes wert."

- Wenn sie auch seine Herzensschwester wäre, dann würde sie zu ihm sagen: "Besorge es ihr endlich mal wieder richtig, egal wie! Und wenn Du sie vorher an das Bett fesseln musst!"

- Wenn sie auch seine Herzensschwester wäre, würde sie ihm sagen:

"Frauenfreundschaft geht immer vor, verp......... Dich also, sonst trete ich Dir in die E....!"

- Wenn sie auch seine Herzensschwester wäre, würde sie sich jedenfalls ganz heraushalten.

Aufgabe 6

Nehmen Sie Aufgabe 5 zur Grundlage, vertauschen Sie aber männlich und weiblich: Ideale Beziehung, Mann hat Herzensfreund, Frau kommt für 6 Monate ins Krankenhaus usw. Was wäre nach Ihrer Auffassung dann im Prinzip anders? Wo würde ein Herzensfreund des Mannes /Herzensbruder der Frau sich anders verhalten als die Herzensfreundin der Frau/Herzensschwester des Mannes in Aufgabe 5?

Ergänzung, jeweils richtig/falsch (r/f):

- Ich weiß es, was Herzensfreundschaft nach den Regeln meiner Natur bedeutet.

- Herzensfreundschaft kann jeder so sehen, wie er sie sehen will.

- Wenn ich mit einem anderen Menschen in einer gemeinsamen Notlage wäre, in der man sich gegenseitig weiterhelfen könnte, dann würde ich kurz das Ritual der Herzensfreundschaft mit ihm ausführen, damit wir einander anschließend sicher vertrauen könnten.

- Herzensfreunde müssen sich unbedingt oft sehen.

- Herzensfreunde können gut ohne einander auskommen, wollen aber gern wissen, dass es dem anderen gut geht und stehen ihm bei wahrer Not zur Verfügung.

Aufgabe 7

Eine pubertierende Tochter hat eine gestresste Mutter und einen sexuell unerfüllten Vater, der zudem mächtigen Druck am Arbeitsplatz erfährt. Im Ergebnis schlägt damit fast jeder

Frust letztlich auf die Tochter durch, die für sich persönlich auch so schon viel zu viele Probleme hat. Die Tochter ist es leid, den Punchingball für ihre Eltern zu spielen, was kann ihr dabei helfen?

- Jede Beziehung zu einem Menschen, der ihre Gefühle so ernst nimmt wie seine eigenen.

- Absolute Coolness. Man darf Gefühle gar nicht spüren, Gefühle sind doof.

- Militant aggressives Verhalten. Wenn sie erst einmal die Chinavasen zertrümmert und die kostbaren Briefmarken des Vaters im Klo gebadet hat, dann haben ihre Eltern kapiert, wo es lang geht.

- Einfach abschalten. Nur Kiffen, Glückspillen, Techno-Musik, gedankenloser Sex, bis es knallt oder der Arzt kommt.

- Einfach auf Schwächeren herumtrampeln. Damit wird sie selbst Stress los und kann sich endlich mal stark fühlen. Und schwache Menschen gibt es ja in Mengen.

- Sie setzt die absolut unschlagbare Waffe der Frau ein, mit der die Frau sich in absolut jeder Lage absolut schlagartig und absolut zuverlässig vor Unrecht schützen kann. Sobald ihre

Eltern ungehörig mit ihr umgehen, sendet sie nur noch eine Signalkette an ihre Eltern:

"Ich habe Euch nichts getan, und ich werde Euch nichts tun! Doch Ihr habt mir Unrecht getan, und dafür verachte ich Euch, solange Ihr es nicht zurücknehmt! Nach meinen Gefühlen, nicht nach Euren!" Man könnte auch sagen: "Ich tue nichts böses, aber Eure liebe Tochter will ich erst wieder sein, wenn Ihr die Sache nach meinem Gefühl bereinigt habt." Diese Verachtung tut jedem zutiefst im Herzen weh, dem sie (zurecht) gezeigt wird. Die Frau hält in gewisser Hinsicht ihre Kehle hin, deshalb legt sie JEDE

gegnerische Aggressionsbereitschaft absolut lahm, er hat nur einen Ausweg, um seinen Schmerz loszuwerden: Er muss sich demütig entschuldigen und sich dabei so klein machen, bis die Tochter nicht mehr anders kann, als die Entschuldigung anzunehmen. Das hat dann

läuternde Wirkung auf ihn. Vorher darf die Tochter niemals nachgeben, dann bringt sie selbst schwer entgleiste Eltern auf gesunden Kurs. Es wirkt wie Folter, ohne dass es verübelt werden kann!

Die Tochter ganz allein wehrt sich so absolut zuverlässig! Mit

einem Blick aus ihren Augen kann sie jeden noch so wütenden Vater sofort stoppen, wenn die Wut des Vaters ihr gegenüber nach gesundem Empfinden nicht berechtigt ist. "Ich bleibe wehrlos, und Du tust mir Unrecht, schlage, wenn Du Dir nicht zu niedrig bist! Ich

bleibe wehrlos und stolz stehen!" Diesen Blick einer Frau erträgt kein Mann, ohne sofort innerlich zusammenzubrechen, garantiert kein einziger, solange er nicht unter Drogen/Alkohol steht. Dieser Blick ist das natürliche Notwehrmittel der Frauen, um Entgleisungen von Männern jederzeit zuverlässig entgegenzuwirken. Ein Notwehrmittel,

das die Frau niemals irgendwo vergessen kann: Sie hat es immer dort, wo sie selbst ist, selbst, wenn sie nackt ist. Und mit einer Zeitverzögerung von weit weniger als einer Sekunde wirkt

ihr Blick jederzeit zuverlässig, sobald ein Mann nach gesunden Maßstäben der Erziehung bedarf. Die Frau beruft sich dabei auf das in uns angelegte Regelschema, dem kann der Mann absolut gar nichts entgegensetzen, kein einziger Mann! Der Mann kann dagegen

nur vorbeugen: Frauen einfach keinen wahren Anlass für Unmut geben, dann bekommen sie diese wirklich fürchterliche Waffe, die den Mann wehrlos macht und zugleich foltert, nicht aus der Tasche. Das kann jeder Mann sehr schnell begreifen, sehr schnell.

Sie darf aber keine Angst haben, sondern muss absolut auf die Waffe der Verachtung vertrauen! Angst bedeutet nämlich latente Aggressionsbereitschaft! Damit würde der Mann sich latent bedroht fühlen! Das darf er auf keinen Fall! Nur mit deutlich gezeigtem

Stolz (ich habe keine Angst, denn ich bin im Rechte) und mit zweifelsfrei gezeigter Friedfertigkeit (ich halte meine Kehle hin) erhebt sie wirksam den Vorwurf der Verachtung, denn nur dann ist er diesem Vorwurf instinktiv wehrlos ausgeliefert und wird damit sicher bezwungen! Darum sollten erste Erfahrungen mit der Verachtungswaffe möglichst bei Anlässen gemacht werden, wo es nicht akut um Leben und Tod geht. Ohne berechtigte Wut

funktioniert sie wie gesagt aber auch nicht. Aber berechtigte Wut gibt es heutzutage ja genug, daran wird es kaum fehlen.

Was noch wichtig ist: Jede Frau der Welt kann die Verachtungs-waffe, wenn sie dem Mann selbst nichts Böses will, jederzeit weltweit zur Erziehung eines jeden Mannes einsetzen, wenn es aus ihrer Sicht nötig ist. Eine selbstbewusste Frau, ob 12, ob 30, ob 70 Jahre alt, bringt selbst die scheinbar härtesten und bösesten Männer absolut sicher auf Linie. Dort, wo sich fast kein Mann mehr zu wehren oder einzumischen wagte, reguliert sie locker aus

dem Handgelenk. Wollen sich vor ihren Augen zwei gnadenlose Rockerbanden schlagen, aggressiv bis zum Anschlag, dann holt sie sich die beiden Anführer und zwingt sie, sich zu vertragen! Und zwar ganz lieb! Nicht einfach irgendwie -" sondern ganz genau so, wie die

Frau es haben will! Notfalls wird geübt! Und vor den Augen ihrer Banden lernen zwei Rockerbosse es von einer Frau, richtig lieb zu sein! Das macht eine selbst bewusste Frau auch, wenn sie die Männer zuvor nie gesehen hatte! Das würde sie den Männern sogar klarmachen, wenn sie mit ihnen keine gemeinsame Sprache sprechen würde! Wenn sie so motiviert ist, dann kann sie mit Männern wirklich

alles anstellen, was in die richtige Richtung führt. Und dabei hat sie überhaupt keine Angst. Die Angst liegt in diesem Falle ausschließlich

auf Seiten der Männer, die nur noch eines wollen: Lieb sein, damit die Frau es auch zu ihnen ist. Denn diese Frau kann sie mit absoluter Leichtigkeit lähmen und foltern, wenn sie nicht lieb sind! Notfalls alle zusammen! Aus dem Handgelenk! Und diese Frau weiß es, und das lässt sie spüren! Sie steht nicht schwächer vor unartigen Männern, als hielte sie jedem eine Pistole an den Kopf gesetzt, bereit, notfalls abzudrücken! Genau so fühlen sich die Männer in der Lage! Natürlich wissen die meisten Männer nicht, welche Pistole sie bei der Gelegenheit am Kopfe spüren, der Druck kommt aus ihrem tiefsten

Unterbewusstsein. Die Sache ist ganz einfach: Solange die Frau die Männer nicht unnötig verletzt, sondern verständnisbereit und in Wahrheit klar zum Wohle aller auftritt, gilt sie unseren tiefsten Gefühlen tatsächlich als heilig. Wer sich aber an einer heilig handelnden Frau vergreifen würde, den würde der Fluch der ganzen Art erbarmungslos treffen. Kein anderer Mensch hätte für ihn noch Verständnis, im Gegenteil: Wenn ein Mann gegen eine heilig handelnde Frau handeln würde, so wäre nach den Gesetzen der Natur jeder seiner Artgenossen verpflichtet, ihn auszumerzen, ihn zu töten. Selbst seine eigene Mutter.

Denn mit einer solchen Tat würde er einen irreparablen Hirnschaden beweisen, mit diesem Menschen könnte die Gemeinschaft nicht gefahrlos leben. Die ganze Menschheit steht geschlossen hinter jeder Frau, die heilig handelt, nichts anderes sitzt jedem Manne tiefer in den Knochen. Würde auch nur einer der Rocker nur durch einen Mienenzug zu verstehen geben, dass er diese Frau in ihrer Rolle nicht akzeptierte, so würde er tatsächlich sofort von allen anderen Rockern zur Räson gerufen. Die Frau steht unter dem Schutz der Rocker selbst! Und wenn diese Frau eine couragierte und beredsame 8-Jährige wäre, so stünde sie bei der Aktion als heilige Mutter Gottes vor den Rockern, und genau so würden die

Rocker sich von ihr behandeln lassen, und genau so würden die Rocker sie behandeln. Die Rocker wüssten vermutlich nicht einmal, weshalb, aber sie würden absolut ergriffen spüren, dass eine heilige Frau vor ihnen stünde. Wenn Frauen das Richtige tun, sind sie absolut unschlagbar, denn dann sind sie tatsächlich allen Männern heilig.

Zusatzfrage: Was etwa würde die Frau einem Rockerboss in der Lage sagen? Nur eine

Vorgehensweise wirkt sofort bombensicher, zwei andere könnten es womöglich, die übrigen womöglich dann, wenn die Frau es erstens sehr gelungen serviert und sie außerdem noch jede Menge Glück hat, zufällig auf humorvolle Typen gestoßen zu sein!

- Sind Sie wohl verrückt geworden? Was würde Ihre Mutter Ihnen wohl sagen, wenn sie Sie jetzt so hier sehen würde! Sie wollen sich und andere doch wohl nicht unglücklich machen! Oder meinen Sie tatsächlich, Ihre Mutter wäre stolz auf Sie, wenn Sie jemandem ein Auge ausschlagen würden? Wem wollen Sie hier eigentlich was beweisen, könnten Sie mir das bitte einmal vernünftig erklären?

- Hey, Ihr Flaschen, wenn Ihr nicht ganz schnell zur Vernunft kommt, dann gibt es Klatsche vom Mädchen! Dann rappelt es zwischen den Ohren!

- Na, Kleiner, willst Du Deine Jungs nicht lieber nach Hause schicken, damit wir Zwei dann ungestörten Spaß miteinander haben können?

- Entschuldigen Sie bitte, ich habe Pädagogik studiert, und würde Ihnen gern im Detail erklären, wie Sie Ihre Aggressionen umlenken können. Dazu müsste ich zuvor allerdings kurz Ihre Kindheit rückwirkend explorieren, wenn Sie zwei schlappe Stündchen Zeit hätten?

- Hey Jungs, macht doch nicht so einen Mist, spätestens morgen tut es Euch doch allen leid! Ihr wollt es doch gar nicht, dass einem von Euch nachher ein Auge fehlt oder Schlimmeres! Oder etwa doch? Sie, sehen Sie mir mal in die Augen, und sagen Sie es mir, ob Sie jemandem hier ein Auge ausschlagen wollen, los, sagen Sie es mir jetzt, wollen Sie jemandem ein Auge ausschlagen?

- Haben Sie keine Mütter und Frauen zuhause, die sich um Sie kümmern? Oder wie kommt es, dass Sie sich hier wie die Verrückten aufführen wollen?

Aufgabe 8

Welche Ansichten sind nach Ihrer Meinung richtig, welche falsch (r/f)?

- Frauen sind von Natur aus ängstlicher als Männer

- Frauen sind von Natur aus neugieriger als Männer

- Frauen sind von Natur aus verantwortungsbewusster als Männer

- Frauen sind von Natur aus gutmütiger als Männer

- Frauen sind von Natur aus dümmer als Männer

- Frauen sind von Natur aus klüger als Männer

- Frauen und Männer sind von Natur aus gleich klug.

- Frauen sind von Natur aus ehrlicher als Männer.

- Nur Frauen können von Natur aus sexuell treu sein.

- Nur Frauen wissen von Natur aus, worauf es im Leben wirklich ankommt.

- Frauen sollten die Männer beherrschen.

- Frauen sollten sich den Männern unterwerfen.

- Frauen und Männer sollten sich im Gleichgewicht arrangieren.

- Sex ist für die Frau nur eine Nebensache.

- Sex ist für den Mann nur eine Nebensache.

- Für das Lustbedürfnis von Männern können nur Dreckschweine Verständnis

haben.

- Das Lustbedürfnis des Mannes dient der Macht der Frau, wenn sie es erfüllt.

- Es ist nicht so schlimm, wenn ein Mann zu einer N.... geht. Mit der macht er ja

bloß Sex.

- Frauen haben selbstverständlich kein Lustbedürfnis. Sie gehen nur einer vom Papst gesegneten heiligen Pflicht nach.

- Frauen haben auch ein Lustbedürfnis, aber das bekommen sie gewohnheitsmäßig erfüllt.

- Frauen sind sich nicht sicher, ob sie selbst ein Lustbedürfnis haben, weil sie sich zu sehr schämen, um sich selbst die Frage zu stellen

Aufgabe 9

Wie lange braucht eine innerlich freie Frau, um sich einen passenden Partner auszusuchen, zu angeln und in ihrem Hafen sicher an die Kette zu bekommen?

- Um sich ihrer Entscheidung sicher zu sein, muss sie den Mann mindestens ein paar Monate kennen.

- Um sich ihrer Entscheidung sicher zu sein, muss sie den Mann nur ein wenig beobachtet zu haben, auch wenn sie ihn gar nicht kennt.

- Wie lange sie braucht, um den Mann zu überzeugen, hängt vom Mann ab.

- Wie lange sie braucht, um den Mann zu überzeugen, hängt nur von ihr ab. Das kann sie in etwa einer Sekunde erledigen, wenn sie sich ihrer eigenen Entscheidung sicher fühlt.

- Wirklich sicher in ihrem Hafen ist er nur dann, wenn sie ihn eingesperrt hält.

- Sie braucht beim ersten Mal keine 2 Stunden, um ihn niet- und nagelfest an sie zu binden, wenn sie es sicher spürt, dass sie ihn unbedingt haben will. Um die Bindung dauerhaft warm zu halten, benötigt sie lange nicht soviel Zeit pro Bindungsakt wie beim ersten Mal. Denn dann herrscht bereits Vertrauen im Manne, das sie beim ersten Mal erst aufbauen muss.

Zusatzfrage: Welche Rolle spielt sein Charakter tatsächlich aus Sicht der Frau?

- ...Überhaupt keinen. Indem sie dem Mann vor dem Beischlaf den natürlichen Beweis seiner Liebe abnimmt, stellt sie ihn innerlich genau so ein, wie es beiden am besten gut tut. Wie er vorher gewesen war, kann ihr wahrhaft egal sein, denn sie strickt ihn im Detail nach ihren wahren Wünschen um, prägt ihn völlig neu.

- Sein Charakter ist das A und das O der Entscheidung, denn den kann die Frau kaum beeinflussen.

- Männer sind immer Schweine, über ihren Charakter nachzudenken, lohnt sich nicht.

"Rechnen können" und "Schönheit", wie wichtig für die Frau?

Zuletzt noch eine mathematische Aufgabe, zuvor möchte ich etwas anmerken. Selbstverständlich können Frauen ihre Rolle als Managerinnen des menschlichen Sozialsystems nur dann gut erfüllen, wenn sie wirklich möglichst alles wissen, was aus ihrer Sicht womöglich wichtig sein könnte. Und sie müssen es vorsichtshalber nicht fast genau und höchstwahrscheinlich, sondern ganz genau und sicher wissen. Darum sind Frauen von Natur aus tatsächlicher neugieriger als Männer, und das ist verdammt wichtig! Seien

Sie ruhig neugierig, solange Sie nichts Böses im Sinn haben! Eine Frau weiß immer erst dann gut genug Bescheid, wenn sie wirklich sicher und genau Bescheid weiß! Was sie außerdem können sollte, ist rechnen. Sie muss die Interessen von ganz vielen Menschen

zugleich im Auge haben und berücksichtigen, wenn sie ihr Sozialmanagement macht. Sie hat es mit gerissenen Männern zu tun, die ihr zwar nicht unbedingt Böses wollen, sich

aber auch niemals ohne Weiteres beschweren, wenn sie sich auf Kosten der Frau ein leichtes Leben machen können.

Um in diesem Dschungel von Interessen hinter jede männliche und weibliche Schliche zu kommen und dann aus allem für alle das Beste zu machen, muss die Frau tatsächlich rechnen/kombinieren können.

Keine höhere Mathematik, sondern soweit, wie es im Lebensalltag nötig ist. Die Lösung der folgenden Aufgabe erfordert etwa die Intelligenz, die eine Frau benötigt, um einen wirklich sehr intelligenten Mann ausrechnen zu können, wenn sie ihn gefühlsmäßig

versteht. Das heißt: Wenn eine Frau die Aufgabe selbst hinbekommt, ist ihr kein Mann zu klug! Das wird von den Gefühlen einer Frau natürlich auch erkannt -" ist ein Mann definitiv zu klug für die Frau, dann gefällt er ihr nicht wirklich. Frau kann sich immer auf ihre tiefsten Gefühle verlassen, der Mann kann manche Dinge nicht "sehen"! Kaum vorstellbar für Sie: Im Manne ist kein Schönheitsideal verankert, das heißt, im tiefsten Innern sind für jeden Mann alle Frauen grundsätzlich gleich schön, soweit sie über eine einigermaßen regelmäßige Gesundheit verfügen! Alles, was Männer in Sachen Traumfrau meinen, ist tatsächlich ein in ihnen erzeugter Irrtum, der nur solange halten kann, wie sie nicht mit einer dieser "Traumfrauen" leben. Denn dann hätten sie es verdammt schnell heraus, dass sie es mit einer stinknormalen Frau zu tun haben. Männer allein sind tatsächlich blind für die passende Frau: Lassen Sie eine innerlich ungebundene Frau an 1000 innerlich ungebundenen Männern vorbeigehen, sie bleibt bei irgendeinem stehen und sagt: "Das ist er! Absolut sicher!". Lassen Sie einen innerlich ungebundenen

Mann an 1000 innerlich ungebundenen Frauen vorbeilaufen, dann denkt er niemals mehr als:

"Die könnte womöglich etwas sein... so ganz sicher bin ich mir aber nicht...." Solange ihm keine der Frauen Reizsignale sendet, könnte der Mann sein Leben lang auf und ab an ihnen vorbeispazieren, ohne in der Sache klüger zu werden. Es wäre absolut egal, ob man ihn offenen oder verbundenen Auges zu einer Entscheidung zwingen würde, es wäre reine Glückssache. Die Instinkte des Mannes sind auf das Wahlrecht der Frau eingestellt.

Tatsache ist, dass es nicht die nach allgemein verbreiteten Irrtümern schönsten Frauen sind, denen Männer leicht erliegen. Vor solchen Frauen haben sie fälschlicherweise viel zu viel Angst, denen gehen sie innerlich aus dem Wege. Doch kommt eine Frau, die dem

vermeintlichen Schönheitsideal eigentlich nicht entspricht, dann haben solche Männer überhaupt keine Angst. "Bei der kann mir ja nichts passieren!" Wenn die Frau aber nun weiß, wie sie ihn anzufassen hat, dann hat der Mann sich damit absolut verrechnet.

Dann lässt diese Frau ihm keine Chance, ihr zu entgehen, wenn er sie auch nur einmal an sich heran lässt. Da sehen Sie, dass kluge Frauen besser rechnen können als die Männer, die in D herumlaufen.

Und kluge Frauen sind Frauen, die wissen, wie Emotionen gemanagt werden. Denn der Mann versteht es in seinem tiefsten Innern nur in einer einzigen Lage selbst, dass er es aus seiner Sicht mit der richtigen Frau zu tun hat: Die Frau muss es ihm selbst mit absoluter

Überzeugung sagen: "Ich werde Dich glücklich machen, und Du wirst mich glücklich machen!. Meine Gefühle sagen mir, dass wir beide für einander geschaffen sind, und darum werde ich Dich zu meinem Mann machen!" Diese Botschaft kann sie ihm am wirksamsten mit den Augen sagen, er verliebt sich dann, bevor er auch nur einen klaren

Gedanken fassen kann. Und dann denkt er: "Das ist sie! Absolut sicher! Sie versteht mich, sie wird mir alles geben, und ich werde sie dafür grenzenlos lieben!"

Dann braucht sie nur noch loszulegen: "Du wirst immer über fast alles mit mir reden können, aber über eines niemals: Mein Körper gehört mir, und selbst der Mann, der mich zur Frau hat, wird kein einziges Mal ohne Aufforderung über meinen Körper

verfügen, wenn es ihm um Lust geht, absolut kein einziges Mal. Geborgenheit wird mein Mann sich üblicherweise immer von mir holen können, doch die Regeln, nach denen er seine Lust erlebt, bestimme ich. Dafür darf er über meine Lust immer dann bestimmen,

wenn er mir zuvor seine Liebe zu mir eindeutig bewiesen hat, dann werde ich immer bereit sein, mich ihm hinzugeben. Ist das absolut klar?" Die Wirkung dieser Erklärung sollte jede Frau ausprobieren. Wenn ein Ehemann nicht schon fest an der Kette einer anderen

hängt, dann wird ihm die bis hin fade Ehefrau schlagartig schmackhaft, unter Garantie. Genau diese Botschaft wollen die Urinstinkte des Mannes hören! Er will keine aufblasbare

Puppe, sondern eine Frau, die ihm im Guten sagt, wo es lang geht!

"Du wirst mich also nicht ohne meine ausdrückliche Aufforderung anfassen, bevor Du mir Deine Liebe sicher bewiesen hast. Du brauchst mich nicht zu nehmen, aber ich will Dir zeigen, was Du alles haben könntest, und Dir dabei erzählen, was ich dafür erwarte, und

auch, was ich Dir dafür zusichere.....über das eine oder andere werden wir natürlich reden können, aber nicht über Dinge, auf die es mir wirklich ankommt...Ich will von Anfang an ganz klare Verhältnisse....Und immer, wenn wir uns in einem Punkte einigen

können, dann werde ich Dich mit Wohlgefühl belohnen, und zwar aus Liebe und Dankbarkeit! Je dankbarer ich bin, desto mehr bekommst Du natürlich, und ich werde immer dankbarer, je mehr Liebe Du mich spüren lässt. Und in dem Moment, in dem ich mir Deiner ganzen Herzensliebe absolut sicher bin, weil ich sie unzweifelhaft spüre, werde ich Dir gestatten, mich ganz zu vernaschen! Dann anschließend wirst Du zum ersten Mal mit mir schlafen dürfen, dann will ich Dir gehören, sonst nicht! Wollen wir sehen, wie weit wir kommen?"

Was meinen Sie ganz ernsthaft, welche Chancen ein innerlich ungebundener Mann habe, sich dem zu entziehen, wenn die Frau ihn wirklich will??? Jede faire Regelung verinnerlicht sie

ihm so, dass es absolut gründlich sitzt: "Das hat sich für mich aber noch lange nicht überzeugend angehört, komm, das kannst Du jawohl schöner....." Sie bringt ihm gefühlvoll bei, wie er für sie zu empfinden habe, dass jedes einzelne Stück an ihr das tollste und einzige auf der Welt sei -" sie prägt sich ihm als seine Traumfrau ein! Sie

macht es ihm vor, wie ihr Körper behandelt werden will -" wie der Körper einer Göttin!

Nur für höchste Wertschätzung gibt es Genuss, sonst kann er schmachten, bis er schwarz wird! So lernt er zu schätzen, was er anders gar nicht schätzen könnte. Sie macht ihn verrückt, um seine Gefühle vom Zwang seiner erlernten Irrtümer zu befreien, und dann prägt sie ihm ein neues Schema ein! Damit es wirklich sitzt, besiegelt sie den Liebesbeweis, indem sie den Mann letztlich zum höchsten Rausche der Lust führt, zu einem Rausch, den in Deutschland fast nur Männer kennen, die zu Nutten und Dominas gehen: Zum Saugrausch! Wie einen Wilden lässt sie ihn schließlich gegen ihre Hand kämpfen -" mit seiner Zunge! Die will zuletzt an der Vagina lutschen, wird aber von ihrer Hand reguliert. Während sie ihn einerseits kämpfen lässt, treibt sie ihn andererseits an:

"Komm, komm, zeige mir, wie wild Du sein kannst, komm, tue es für mich, zeige mir, wie sehr Du mich liebst!" Erst, wenn ihre eigenen Gefühle ihr sagen "Noch mehr Eifer kann er gar nicht mehr zeigen, gib ihm die Belohnung, er hat sie verdient!", dann lässt sie seiner Zunge freie Bahn und dankt ihm und lobt ihn liebevoll, während sie seinen Kopf lieb hält. Er ist ein anderer, wenn er die Augen wieder öffnet! Sagt Ihnen der Name Maria Magdalena etwas? Was denken Sie wohl, was Jesus mit ihr in Wahrheit machen

musste, um eine Heilige aus ihr zu machen? Die beiden müssen letztlich ein ideales Paar gewesen sein, Maria Magdalena war neu geprägt!

Das geht automatisch, wenn das Sexualschema vollständig vollzogen wird, selbst der böseste Mann und die böseste Frau würden gemeinsam zu Jesus und Maria Magdalena!

Drei Schiffe liegen in Datteln vor Anker, die einem Reeder gehören. Ein Schiff kann 200

Tonnen Ladung tragen, eines 300 und eines 500. Transportiert werden kann alternativ

Tomatenketchup oder Majonäse. Die Ladung muss allerdings gemischt sein, weil der

Kunde, eine Imbisskette, beides benötigt. Dabei wird Tomatenketchup in der doppelten

Menge benötigt, in der die Majonäse benötigt wird. Gepackt ist beides in Einheiten je

einer Tonne. Für den Transport bekommt der Reeder 100 Euro pro Tonne Ketchup, aber

nur 90 Euro für die Tonne Majonäse, die weniger Frachtraum beansprucht als die Tonne

Ketchup.

Fragen: 1. Wieviel Tonnen können von den Schiffen insgesamt transportiert werden?

2. Tomatenketchup wird ja in der doppelten Menge benötigt wie Majonäse, wie viele

ganze Tonnen müssten es dann insgesamt sein, wenn Sie EINE Tonne Majonäse

transportieren wollten? (wie viel Tonnen wiegt die kleinste Kombination von beidem?)

3. Wie viel Tomatenketchup transportieren Sie insgesamt, wenn Sie die Ladungstonnage aller

Schiffe ausnutzen?

4. Wie viel Majonäse transportieren Sie insgesamt, wenn Sie die Ladungstonnage aller

Schiffe ausnutzen?

5. Wie viel Geld bekommt der Reeder bei voller Ladung für den Transport?

Donnerstag, 3. Juli 2008

Göttin Frau Teil 2 und Teil 3

Die Frau ist die berechtigte Göttin unserer Art Teil 2

Warum Männer so gern liebevoll von Frauen erzogen werden und wie wichtig das auch für beide ist.

Im Text "Das Sexualschema des Menschen nach seinen Trieben" wurde dargelegt, unter welchen Umständen Partnersuche und Eheschluß sich über mindestens eine Million Jahre unter Menschen vollzogen, weshalb entsprechende Muster genetisch in uns angelegt sind.

Zur Vermeidung von Inzucht verließen geschlechtsreife Männer ihre Stammsippen und

suchten sich eine Sippe mit passender Frau, von der sie dann aufgenommen wurden. Der Eheschluß war für den Mann somit zugleich die Aufnahme in eine neue Sippe, mit allen daraus folgenden Konsequenzen:

- Anpassung an die Lebensgewohnheiten der neuen Sippe, weil vor Ort praktisch

- Aufgabe des gewohnten Sozialkreises, was nicht hieß, dass man sich niemals wiedersah: Durch das Heiraten zwischen Sippen wurden benachbarte Sippen zu einem Stamm, innerhalb dessen Freundschaft herrschte.

- Eintritt in einen neuen Sozialkreis.

Dass der Mann, nicht aber die Frau sich eine neue Sippe suchen mußte, war einfach praktischer: Der Mann war stärker und zäher, kam besser außerhalb des Schutzes der Sippe zurecht, wußte sich in der Natur zu ernähren usw. Anders die Frau: Ein menschliches Energiesparmodell, dem wahre Härten des Alltages aber auch erst dann entgegen schlugen, wenn die Männer sie nicht mehr abwenden konnten. So wäre die Frau allein auf ein Überleben in harter Natur kaum eingerichtet gewesen.

Doch das war nicht der einzige Grund dafür, dass sich die Männer verabschiedeten: Die Frauenschaft bildete das soziale Rückgrat der Sippe, die Sippe war auf die Frauen stärker angewiesen, was den lebenswichtigen sozialen Zusammenhalt anging. Ob die Sippe aber von ihren Söhnen oder von ihren Schwiegersöhnen versorgt und beschützt wurde, das war egal, solange die Frauen die Männer liebevoll im Griff hatten. Damit ist die Frau sozusagen die Gralshüterin der Sippenordnung, die fest zur Sippe steht, der Mann aber insofern auf Flexibilität eingerichtet. Das bekommen Frauen in unserer Gesellschaft, die ihre Männer nicht durch Liebe binden, oftmals schnell zu spüren: Ohne Weiteres verläßt er von heute auf morgen seine Frau, sobald eine andere Frau kommt, die ihm ihr eigenes Nest schmackhaft macht.

Entsprechend der Lage, Frau blieb in ihrer Stammsippe, der Mann verließ die seine und wechselte zu der erst besten, in der eine Frau ihn wirklich wollte, behielten die Frauen also ihre Gewohnheiten und ihren Sozialkreis, die Männer hatten sich aber anzupassen.

Entsprechend sind Neigungen dazu, sich den Mann "umzustricken", in jeder Frau angelegt, und natürlich ist auch die entsprechende Bereitschaft, sich "umstricken" zu lassen, in jedem Manne angelegt: Eines paßt stets zum anderen, weshalb es auch keine einzige Tierart gibt, bei der die Weibchen im Sommer, die Männchen aber im Winter auf Brautschau sind.

Das "Umstricken" des Mannes ist dabei nur sein Vorteil: Die Sippe der Frau ist an das Leben vor Ort angepasst, und natürlich wird jeder wirklich kluge Rat jederzeit berücksichtigt, der Mann muss sich nicht auf Unfug einlassen.

Um welche Dinge es dabei geht, kann man sich leicht denken: An erster Stelle Ernährungsgewohnheiten, die aufgrund unterschiedlicher Nahrungsangebote unterschiedlich sein können, je nachdem, was die Natur vor Ort hergibt.

Dabei ist es natürlich sinnvoll, dass der Mann die neuen Gewohnheiten möglichst gern übernimmt, und dafür sorgt seine Frau mit den selben Mitteln, mit denen sie ihre Kinder später auf die Gewohnheiten einstellen wird: Mit Lust und Liebe.

Nachdem sie dem Mann das erste Mal den Liebesbeweis abgenommen hat, ist er sinnlich perfekt auf sie eingestellt: Ihr Zunge ist etwas außerordentlich köstliches für ihn, und es macht ihn glücklich, sie herzlich in sein Gesicht lachen zu sehen, ihr Freude zu bereiten. So geht es auch dem Baby einer Frau, und wie das Baby, so lernt der Mann von seiner Frau die Nahrung der sippe zu schätzen: Sie lacht erst den Mann an, dann kostet sie selbst ein wenig genüßlich, sieht ihm dabei verlockend in die Augen, dann nähert sich ihr Mund seinem Mund, und weihevoll schiebt sie ihm vorgekaute Nahrung in den Mund.

Eine Naturfrau, die einen Zivilisationsmann mit extremer Spinnenphobie zu ihrem Mann gemacht hat, bringt ihm in wenigen Minuten lustvoll bei, Spinnen genüßlich zu essen, wenn sie ihrem eigenen Geschmacke entsprechen.

Gibt es andere Gewohnheiten in Sachen Kleidung usw. , so wird eer Mann von der Frau umgestellt. Nicht nach dem Schema:"Tue, oder es gibt Ärger!", sondern nach dem Schema: "Schau mal! Das ist hier doch viel praktischer! Ziehe das doch mal bitte an! Gut siehst Du darin aus, so gefällst Du mir ganz toll!"

Jede Frau weiß es: Auch heute noch ist es nicht unbedingt Männersache, sich selbst gesellschaftsfähig anzuziehen, es werden zweifellos weitaus mehr Herrenhemden von Frauen gekauft als von den Männern, für die sie bestimmt sind. Meint eine Frau, es komme auf das Aussehen ihres Mannes ganz besonders an, so entläßt sie ihn nicht aus ihren Händen, ohne ihn gründlichst gemustert und ggfs. korrigiert zu haben. An solchen Dingen wird Vergrabenes deutlich. Aber auch daran, dass die meisten Männer heilfroh sind, wenn sie eine Frau haben, die ihre Konfektionsgrößen im Kopf hat und hinreichend oft passende Sachen für sie einkauft.

Das Prinzip ist immer das selbe: Überall da, wo die Frau zu einem bestimmten Verhalten gegenüber dem Mann instinktiv getrieben ist, erwarten die Instinkte des Mannes genau dieses Verhalten von der Frau, so dass beides aufeinander abgestimmt ist.

Die Frau ist als Mitglied der Stammsippe auch fester mit der Sippe verbunden: Stirbt die Frau, dann sucht der Mann sich eine neue anderswo, wenn es keine andere in der Sippe gibt. Stirbt aber der Mann, dann bleibt die Frau in der Sippe, sie ist der Sippe garantiert zeitlebens verbunden. Damit ist sie aus Sicht der Sippe im Zweifelsfalle die wichtigere Person, die, die der Sippe jedenfalls ganz gehört.

Das bedeutet tatsächlich, dass die Frau für den Mann eine Schlüsselrolle hinsichtlich der Sippe hat, die sein Leben garantiert: Solange er mit seiner Frau klarkommt, kommt er mit der Sippe klar, kommt er mit seiner Frau nicht klar, so hat er die Sippe sehr entschieden gegen sich, wenn es an ihm liegt. Würde die Frau ihn verstoßen, dann würde ihn auch die Sippe verstoßen.

Das hat massive emotionale Bedeutung in unserem tiefsten Inneren: Wird ein Mann von der Frau, die er selbst liebt, abgelehnt, so wirkt das in seinem tiefsten Inneren, als würde er von allen abgelehnt, aus der Gemeinschaft ausgestoßen. Weil die Frau im Grunde der Faden ist, über den der Mann an der Gemeinschaft hängt, nach dem, was in uns angelegt ist. So ist es auch kein Wunder, dass sich weitaus mehr Männer aufgrund von Trennungen umbringen als Frauen, es trifft sie innerlich einfach noch (!) härter.

Andererseits ist es eben so, dass der Mann auf diese Schlüsselrolle der Frau auch eingestellt ist, von der Frau innerlich erwartet, dass sie sie erfüllt: Sie muss ihm lustvoll beibringen, dass das von ihr zubereitete Essen das Köstlichste ist, sie muss ihm das berechtigte Gefühl geben, dass sie irgendwie hinter allem hinter her ist, was eine Frau dem Manne zurecht nicht zutrauen kann. Rückt sie ihm selbstbewusst, aber liebevoll den Kragen zurecht, dann bedeutet ihm das viel mehr, als dass sein Kragen nun vielleicht besser sitzen würde, sein Inneres braucht das Gefühl, "bemuttert" zu werden, wenn er seine Frau innerlich als seine Frau akzeptieren soll.

Infamerweise wurde den Männern zur Zerschlagung gesunden Ehelebens eingetrichtert, dass ein "ganzer Mann" seine Gewohnheiten zu behalten, die Frau sich dem aber anzupassen habe. Jeder Mann, der so handelt, kann seine Frau gar nicht lieben, das kann er erst, wenn eine Frau ihm sagt:"So kann Dein Leben doch nicht weitergehen, weil erstens, zweitens, drittens, aber Du wirst sehen, dass Dein neues Leben mit mir Dich glücklich machen wird! Komm´ doch mal zu mir!"

Infamerweise wurde den Frauen natürlich auch eingeredet, sie müßten ihre Liebe durch Unterordnung beweisen, sich den Vorlieben des Mannes anpassen. Man muss sich vorstellen, was das in der Natur bedeutet hätte: Die Frau des Mannes hätte vorübergehend in dessen Stammsippe wechseln und von seiner Mutter das Kochen usw. neu erlernen müssen!!! Gab es dort dann auch nur eine Zutat, die in der Sippe der Frau nicht zu haben war, dann hätte sie auf dem Schlauch gestanden!

Die Anpassung des Mannes an die Frau ist in Wahrheit also nicht Unterordnung männlicher Interessen, sondern Ablösung unpassender Gewohnheiten durch passende, ebenso im Interesse des Mannes wie der Frau.

Und so wird es vom Mann eben als unverzichtbarer Liebesbeweis empfunden, wenn die von ihm geliebte Frau ihn liebevoll umstrickt und gesellschaftsfähig macht und hält.

Diese Rolle muß eine Frau ausüben, wenn sie ihren Mann glücklich machen will! Mit den Mitteln weiblicher Verführung schafft sie das immer, weil der Mann diesen Mitteln nichts entgegensetzen kann, solange die Frau es wirklich gut mit ihm meint und sich dabei auch nicht irrt! Kein Mann, absolut kein einziger!

Frauen: Strickt Euch Eure Männer liebevoll um! Füttert sie gelegentlich aus Euren Mündern, so, dass sie es als lustvolle Gabe empfinden! Gewöhnt Euren Männern absolut alles liebevoll ab, was Euch an deren Verhalten nicht passt, solange Ihr Eure Männer wirklich lieb habt! Macht Ihnen das mit Lust und Liebe schmackhaft, was Euch gefällt! Die Seelen Eurer Männer erwarten genau das, verübeln Euch jedes andere Verhalten, egal, was ein Mann bewusst denken/sagen mag!

So, liebe Frauen, nun legt mal los, Wissen nützt nichts, wenn man es nicht anwendet!

Ihr habt alles in der Hand, Ihr müsst nur etwas daraus machen!

IHR FRAUEN MÜSST MACHEN!!!

Eine schöne Geschichte zur liebevollen Führung des Mannes durch die Frau in Sachen Sozialleben und Sippenkultur ist übrigens:"Die Frauen, der Mann und der Schokoladenpudding."

Die Frau ist die berechtigte Göttin unserer Art , 3. Teil

Das grundsätzliche ist über die Rolle der Frau gesagt, soweit es die "natürlichen" Fähigkeiten der Frau angeht, bzw. das, was man als ihre natürliche Fähigkeiten ansieht. Selbstverständlich haben Frauen keine übernatürlichen Fähigkeiten, aber solche, die wir noch nicht wirklich erklären können, die sich zudem kaum experimentell erforschen lassen.

Sie haben sicherlich schon einmal davon gehört, dass manche Frauen etwa im 2. Weltkrieg sich sicher waren, den Tod oder aber auch die Rettung eines geliebten Mannes in einer Entfernung von Tausenden von Kilometern gespürt zu haben? So deutlich, dass sie sich innerlich sicher waren? Solche Fälle gab es nicht vereinzelt, sondern in Massen. Mir ist nicht bekannt, dass solche Empfindungen, die wir nicht auf unsere erforschten Sinne zurückführen können, jemals von einem Mann erlebt wurden.

Dafür habe ich zwei solche Erlebnisse auf Seiten meiner Mutter persönlich erlebt. Einmal sagte sie, ich war damals 14 oder 15, wir waren gemeinsam in der Küche, plötzlich zu mir:"Onkel August ist tot!" . Ihr Gesicht zeigte Schrecken, doch ich sagte einfach zu ihr:"Du bist verrückt. Wie kannst Du nur auf so etwas kommen?" Wir hatten damals kein Telefon, eine halbe Stunde später war mein ältester Bruder bei uns. Als ich im die Tür öffnete, sagte er als erstes:"Der Onkel August ist tot." Onkel August war mindestens 70 und Kettenraucher gewesen, hatte aber nicht einmal offiziell als krank gegolten und war linksrheinisch verstorben, aus dem Bauche würde ich sagen, mindestens 80 km von unserer Wohnung entfernt.

Ich erlebte auch einen anderen Fall, als mein ältester Sohn bei uns wohnte, schilderte meine Mutter eine Szene an der nahe gelegenen Kirche, sah ihren Enkel/meinen Sohn in Gefahr und meinte, er habe seine Schultasche verloren. Meine Mutter hatte alles noch nicht richtig vermitteln können, da war mein Sohn schon bei uns. Er war von einem älteren, als hinterhältig und brutal bekannten Jungen auf dem Nachhauseweg "gestellt" worden -" an der Kirche. Er hatte dem Jungen nichts getan gehabt, dem Jungen ging es erkennbar nur darum, sich an meinem Sohn auszulassen. Mein Sohn nahm an, dass er bereits angegriffen werden würde, wenn er versuchte, den Tornister abzulegen. Er trat dem Jungen einfach voll in die Eier, hatte niemals wieder Probleme mit ihm. Dieses Mittel setzte er nur äußerst selten ein, aber dann ungerührt.

Meine Mutter hatte nicht gesehen, was wirklich war, aber dass es zwischen der "Vision", die sie beunruhigt hatte, und dem tatsächlichen Geschehen ein Zusammenhang da sein musste, lässt sich wohl kaum leugnen.

Nun war die Kirche zwar nur 100 Meter Luftlinie entfernt, doch weder mit Augen, Ohren, Nase hätte meine Mutter nach unseren Maßstäben "Witterung" nehmen können. Noch weniger die Frauen, die den Tod eines geliebten Mannes im fernen Russland spürten.

Im Tierexperiment -" ich befürworte solche Experimente nicht, sondern lehne sie entschieden ab -" konnte ein entsprechender Zusammenhang nachgewiesen, aber nicht erklärt werden: Man nahm Kaninchenmüttern die Jungen weg, verfrachtete sie auf ein U-Boot, fuhr damit weit auf das Meer hinaus, tauchte zudem noch tief ab -" und brachte dann die Jungen um. Die Hirnströme der Kaninchenmütter wurden permanent gemessen und zeigten hoch signifikante Ausschläge exakt zur Zeit des Todes der Jungen.

Das ein solcher Impuls an das Hirn der Kaninchenmutter im Falle des Todes ihrer Jungen auch dann sinnvoll ist, wenn sie ihn nicht unmittelbar miterlebt, steht absolut außer Frage: Solange die Kaninchenmutter lebende Junge zu versorgen hat, ist sie erstens getrieben, sich um sie zu kümmern, zweitens kann sie zumindest nicht wieder gebären, bevor die Jungen selbständig sind. Sterben ihre Jungen gerade, weil ein Marder es in den Bau geschafft hat, dann ist sie sehr gut beraten, ihre Jungen sofort zu vergessen, sonst geht es ihr womöglich selbst an den Kragen. Ähnliches gilt, wenn der Bau überschwemmt wurde oder eingestürzt sein sollte.

Wie auch immer die Natur es an der Stelle gemacht haben mag, es scheint so zu sein, als ob zumindest Kaninchen und Menschen höchste Angst im Moment des Todes oder höchstes Glück im Moment unerwarteter Rettung ausstrahlen, möglicherweise aber nur die Weibchen der Arten sie empfangen könnten. Dabei scheint direkt das Unterbewusstsein angesprochen zu werden, ohne dass ein Eingang von Signalen bewusst registriert würde.

Dass Männer solche Dinge vermutlich nicht empfangen können, dürfte einen einfachen Grund haben: Im Rahmen seiner Rollenfunktion ist auch der üppiger ausgestattete Mann ein Energiesparmodell, die enge soziale Verzahnung von Frau und Mann im Naturschema macht es ausreichend, dass einer von beiden solche Signale empfangen kann, nämlich der, der üblicherweise den Schutz der Sippe ohnehin nicht verlässt -" die Frau.

Das bietet den Männern den Vorteil, dass sie sich solange keine Sorgen machen brauchen, wie die Frauen nicht nervös und besorgt werden, dann aber müssen sie ggf. handeln. Vermutlich eine Art Steinzeit-Handy für Notlagen -" das Gespür gesund eingestellter Frauen.

Zudem -" auch das Phänomen habe ich unmittelbar selbst beobachten können -" haben liebende Frauen in entsprechenden Lagen böse Vorahnungen, die oftmals zu einer rechtzeitigen Warnung führen. Als ich Student in Münster war, wollte ich am Ende eines Besuches bei meinen Eltern in Lünen spät in der Nacht noch nach Münster fahren. Meine Mutter bekniete mich fast, ich solle um Himmels Willen nicht fahren. Ich fuhr dennoch, und wäre beinahe schwerst verunfallt: Ich fuhr mit etwa 100 auf einer einsamen Landstraße, als aus einem Waldweg vor mir von links ein Auto einbog, sich praktisch vor mich setzte.

Der Fahrer war offensichtlich nach dem Motto:"Jetzt fährt hier niemand!" abgebogen, ohne geschaut zu haben. Wäre er minimal später gekommen, dann wäre er mir seitlich ins Auto gefahren, ich dann wohl mit Tempo vor einen Baum geknallt. Doch auch so sah ich meine Chancen höchstens fifty-fifty, denn beim Einbiegen versperrte er vorübergehend die ganze Landstraße, die rechts und links von beachtlichen Bäumen gesäumt war. Hätte ich ihn mit meinem Tempo, mindestens noch 90, auch nur touchiert, dann wäre ich wohl in den Bäumen gelandet. Ich kam gerade in dem Moment an, als er soweit eingebogen war, dass ich links an ihm vorbei konnte, es konnte kaum knapper sein. Ich hatte genau die Lücke, die ich brauchte, und hatte kaum oder gar nicht bremsen können, so plötzlich und nah war er vor mir aufgetaucht.

Halte ich mir die Warnungen meiner Mutter zuvor vor Augen, dann müsste ich eigentlich sagen: Hätte sie zuletzt nicht soviel auf mich eingeredet, dann wäre ich an besagter Stelle längst vorbei gewesen, als der Idiot vom Waldweg auf die Landstraße fuhr. Aber vielleicht waren in der Nacht ja auch mehr Idioten unterwegs gewesen, so dass mich dann ein anderer tatsächlich abgeschossen hätte? Jedenfalls: Um ein sehr dünnes Haar wäre ich garantiert tot gewesen, und meine Mutter musste das irgendwie zuvor gespürt haben.

Gesund eingestellte Frauen haben noch unerforschte "Wunder" zu bieten, wer weiß, wie weit weibliche Telepathie letztlich reichen kann, was sich mit ihr womöglich anfangen lässt?

Und wer weiß, ob wahrhaft gesund eingestellte Frauen nicht auch nahende Tsunamis oder drohende Erdbeben spüren, wie man es ja auch von Tieren kennt? Vielleicht kann es sie schon überkommen, wenn ein Architektenteam ihnen ein Staudammprojekt erklärt, das angeblich in allen Auswirkungen durchgerechnet ist? Wenn gesund eingestellte Frauen dann ein Gefühl massiver Beklemmung bekommen, sollte man dann solange neu rechnen, bis man den Haken an der Sache gefunden hat? Oder die Frauen solange grübeln lassen, bis sie sagen können, welchen Haken die Sache hat?

Wer die Texte zum Sozialverhalten gelesen hat, dem wird absolut klar, dass unsere Frauen ihren potentiellen gesellschaftlichen Wert lange nicht aufweisen, ihre Fähigkeiten mit wahrhaft üblen Folgen für alle sehr weitgehend brach liegen lassen. Sehr weitgehend ist das offensichtlich, wenn man einen sozialen Soll (glückliche und friedliche Menschen) und IST-Vergleich macht.

Was aber die intuitiven und telepathischen Möglichkeiten gesund eingestellter Frauen angeht, tappen tatsächlich so gut wie alle noch sehr weitgehend im Dunkeln, sicher dürfte aber sein, dass das, was wir wissen, an der Stelle nur einen Bruchteil des tatsächlichen ausmacht, dass die Vorstellung, die weibliche Intuition einer natürlich eingestellten Frau könnte ein zuverlässiges Notfall-Handy sein, jedenfalls nicht utopisch sein muss, sondern eher anzunehmen sein dürfte.

Eine zuverlässige weibliche Intuition, die uns dort weiterhelfen kann, wo wir mit all unserer Klugheit am Ende unseres Lateins sind? Die Gefahren sicher spürt, die wir anders nicht erkennen können, aus welchen Gründen auch immer?

Eine womöglich zuverlässig wirkende weibliche Telepathie in Notfällen? Ein unter idealen Umständen womöglich sehr leistungsfähiges und absolut kalkulierbares Spektrum an telepathischen Möglichkeiten der Frauen? Das wir (als Art) im Grunde ebenso selbstverständlich nutzen könnten wie unsere Finger?

Darüberhinaus liegen mir nach meinen Maßstäben sehr ernst zu nehmende Hinweise dafür vor, dass Frauen unter bestimmten Umständen Geschehnisse telepathisch manipulieren können. Meine Großmutter wünschte sehr selten irgendjemandem von ganzem Herzen den Tod, doch wenn, dann pflegte er nicht mehr lange zu leben. Und sicher ist, dass meine Mutter in der Nacht, als sie mich gewarnt hatte, sich anschließend die Hände wund gebetet hatte, in die Richtung aller potentiellen Schutzengel, die ihr einfielen. Konnte das den minimalen Unterschied zwischen Unfallvermeidung und schwerem Unfall ausgemacht haben? Es hatte wirklich äußerst knapp gepasst!

Weiterhin gilt die Frau in vielen Kulten als ein Wesen mit heilenden Kräften, was sich bereits dadurch erklären lässt, dass die gesund eingestellte Frau menschliche Psyche in jeder Weise massiv beeinflussen kann: Sie kann beruhigen, sie kann Kraft und Mut zu sprechen, sie kann Ängste nehmen und so weiter. Und das macht sie automatisch ideal, wenn sie gesund eingestellt ist. Sie holt aus jedem in seinem Sinne das Beste heraus. So ist es auch längst ein alter Hut, dass Kinder in Krankenhäusern deutlich schneller genesen, wenn ihre Mütter bei ihnen sind. Diese Wirkung gesund eingestellter Frauen kann nicht hoch genug eingeschätzt werden: Fast jeder Krebspatient kann den Krebs grundsätzlich am besten mit den Mitteln seines eigenen Körpers bekämpfen, doch dazu braucht er Willenskraft, Hoffnung und ein ansonsten möglichst harmonisches Leben. So gut wie jede und jeder, die den Krebs besiegten, obwohl die Medizin sie bereits aufgegeben hatte, sind absolut überzeugt, den Krebs mit ihrem Willen besiegt zu haben. Auch im Falle von HIV-Patienten spielt die seelische Lage eine extrem wichtige Rolle, im Grunde wirklich bei jeder Krankheit. Überall dort könnten gesund eingestellte und liebende Frauen einen entscheidenden Beitrag leisten, den keine Pharmazie und keine institutionalisierte Medizin jemals leisten könnte, was natürlich nicht heißt, dass man medizinische Einrichtungen schließen und Tabletten ganz abschaffen sollte: Man sollte sie nur auf das beschränken, was sie sinnvoll leisten können, und was sie eben nicht leisten können, ist es, herzliche Liebe und Zuwendung zu ersetzen.

Gesund eingestellte Frauen würden vermutlich mindestens 80 Prozent aller Pillen und Salben erübrigen, sie würden zudem die Inanspruchnahme ärztlicher Leistungen extrem reduzieren: Sehr viele Arztbesuche haben zumindest letztlich psychische Hintergründe. Bis hierher bewegt man sich, was die Heilkraft der Frauen angeht, auf sicherem Boden, bis hierher muss man nichts "übersinnliches" annehmen.

Doch zumindest aus männlicher Sicht geht es noch weiter: Die Frau hat, abgesehen von der Zeit um ihren Eisprung herum, einen wesentlich empfindlicheren Geruchsinn als der Mann.So kann sie wesentlich früher riechen, ob Lebensmittel verdorben sind, kann aber auch detailliertere Geruchsprofile wahrnehmen als der Mann, also besser zwischen nahe bei einander liegenden Stoffen unterscheiden. Damit war sie vor dem Technikzeitalter die geborene Chemikerin und Bio-Chemikerin , und genau darauf könnte die Supernase der Frau gerichtet gewesen sein: Das Risiko von Verletzungen und schweren Wundinfektionen auf Seiten der Männer muss in manchen Perioden extrem hoch gewesen sein, so dass es jedenfalls unverzichtbar gewesen sein musste, mit Wundinfektionen umzugehen. Wundinfektionen sind selbst in heutigen Zeiten noch ein wahrer Alptraum der Mediziner, doch die Steinzeitfrauen müssen sie einigermaßen im Griff gehabt haben, um ihre Männer am Leben zu halten.

Ich gehe davon aus, dass in den Frauen viele unerforschte Kräfte schlummern, die sicherlich ihre Grenzen haben, unsere aktuellen Grenzen aber erweitern könnten, im Grunde kostenlos,

jedenfalls in ökologisch wie sozial verträglicher Weise. Wenn es solche Kräfte gibt, kann man sie dann womöglich bündeln? Könnten 100 oder 1000 gesund eingestellte Frauen ein Unwetter durch kollektive Konzentration zum günstigsten Zeitpunkt in idealer

Weise vom gefährlichen Kurs abbringen? Oder einen Krebskranken heilen?

Ich will das nicht unterstellen, doch hielte es für Dummheit, solchen Fragen nicht ernsthaft nachzugehen: Man muss nicht nur ganz genau wissen, was der Mensch will, sondern auch, was er kann. Dabei braucht man im Grunde nur die Frau zu erforschen und auf Vorder-

mann bringen: Eine Frau, die erstens weiß, was sie in Wahrheit will, die zweitens weiß, was sie in Wahrheit alles kann, die weiß nicht nur genau, was die Männer wollen, sondern ebenso genau, was die Männer können.

Die Frau ist in allem göttlich, wenn sie gesund eingestellt ist: Sie sorgt für Wohlgefühl und Frieden, passt auf alles und alle auf, sorgt dafür, dass niemand wahren Unfug begeht, und haben außerdem intuitive Fähigkeiten an Bord, die über diejenigen der Männer

teilweise sehr weit hinausgehen. Oder doch nicht? Wem sollte der letzte intensive Gedanke eines Mannes gelten, wenn nicht den Frauen, die er liebt? Und spürt er es vielleicht, dass sie gerade in dem Moment innerlich ganz nah bei ihm sind? So nah, dass sie im Extremfall sehen, was er sieht, jedenfalls aber sein innerliches Rufen hören und verstehen?

Es ist erschreckend, wie wenig wir uns kennen. Wir brauchen die Herrschaft der herzlichen Frauen, um wieder ganz zu uns selbst finden zu können! F R A U E N! Gebt Gas!

Mittwoch, 2. Juli 2008

Göttin Frau, Teil 1

Die Botschaften des wahren Messias der höchsten Gottheit, die unser aller Mutter ist!

Ich habe schon vor Jahren über die Rolle der Frau geschrieben, den Anarchistinnen und Anarchisten gefiel es sofort, der Text war/ist u.a. unter Göttin Frau, Teil 1 publiziert (gewesen):

Warum in jeder Frau eine unschlagbare Heilige steckt,

in jedem Mann ein grausamer und gnadenloser Mörder, und warum der größte Schrecken aller Zeiten bald weltweit toben wird, wenn die Frauen sich nicht auf ihre wahren Kräfte besinnen, sondern den Lauf der Dinge den Männern überlassen, anstatt das Schicksal der Menschheit in der rechten Weise in ihre Hände zu nehmen!

Die Frau - im Naturschema die liebevolle Herrscherin der Gemeinschaft

Das weibliche Hirn ist rund ein Drittel kleiner als das männliche. Das würde, wäre das weibliche Hirn nur eine verkleinerte Ausgabe des männlichen, tatsächlich bedeuten, dass die geistige Leistungskraft von Frauen geringer wäre als die von Männern.

Das ist natürlich Unsinn - es gibt keinen einzigen wissenschaftlich gültigen Hinweis darauf, dass Frauen dümmer oder klüger seien als Männer, und beides würde auch absolut keinen Sinn machen: Nach dem Naturschema sind Frau und Mann auf einwandfreies Miteinander ausgelegt, und es wäre natürlich ungünstig, wenn einer der beiden zu dumm wäre, die Gedanken des anderen zu verstehen. Die Natur - wie aus allen Bereichen bekannt - gestaltet aber perfekt, und nicht so, dass es keinen Sinn machte.

Die Unterschiede der Hirne liegen daher nicht im rational/kognitiven Bereich, sondern sind Merkmale der Spezialisierung bezogen auf evolutionär entwickelte Aufgabenteilung. So ist zum Beispiel das Orientierungsvermögen der Frauen deutlich schlechter ausgebildet als das der Männer, denn während die Frauen sich zuhause in der Gemeinschaft aufhielten, waren es die Männer, die zur Jagd gingen und das Territorium der Sippe vor Eindringlingen schützten.

Andererseits ist die Frau im Naturschema tatsächlich die unbestrittene Herrscherin des Gemeinwohls, die im Sinne aller dafür sorgt, dass alles in die richtige Richtung läuft. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, braucht die Frau besondere Qualitäten im Bereich der sozialen Intelligenz, muß sensibler bewerten können als der Mann, muss besser in komplizierten sozialen Zusammenhängen denken können, sie im Grunde jederzeit instinktiv erkennen können. Kein noch so lieb eingestellter Mann könnte der (gesund eingestellten!) Frau an dieser Stelle auch nur annähernd das Wasser reichen. Zudem ist die Frau weitaus neugieriger, was soziale Sachverhalte angeht - eine Voraussetzung dafür, dass sie ihre soziale Aufgabe erfüllen kann. Sie muss absolut alles wissen, was in irgendeiner Form für die sozialen Beziehungen innerhalb der Gemeinschaft eine Rolle spielt: Wer hat möglicherweise Grund, auf wen böse zu sein, wer hat möglicherweise Grund, sich traurig zu fühlen, was bewegt den einen, was bewegt die andere, wo gibt es Probleme oder wo könnte es sie demnächst geben. Um alles bestmöglich ganz genau zu wissen, ist die Frau tatsächlich getrieben, sich für jedes noch so geringe Detail sozialer Interaktionen und Zusammenhänge zu interessieren, was bei Männern anders ist.

Dass die Frau die Herrscherin der natürlichen Gemeinschaft ist, ist nur logisch folgerichtig: Sie ist es, die 24 Stunden am Tag bei der Gemeinschaft ist, während Männer oft auch tagelang zur Jagd waren/sind. So ist es in der natürlichen Gemeinschaft tatsächlich die Frau, die die Kinder UND die Männer erzieht, jedes Mitglied der Gemeinschaft jederzeit sofort auf Kurs bringt, wenn es aus Sicht der Gemeinschaft aus dem Ruder zu laufen droht, sich aber auch liebe- und verständnisvoll um jedes Mitglied der Gemeinschaft kümmert. Darauf ist sie nach dem Schema ihrer Natur spezialisiert, was sich längst im Aufbau ihres Hirnes niedergeschlagen hat. Für den Mann ist diese Herrschaft der Frau im Naturschema kein Nachteil: Sie herrscht vor dem Hintergrund wahrer Herzensliebe zu jedem und allen, missbraucht ihre Macht nicht, was ihr auch nicht möglich wäre: Ihre Herrschaft wird nur solange sicher akzeptiert, wie sie nicht auf die Idee kommt, sie zu missbrauchen - auch das ist genetisch in allen Menschen angelegt.

Dass diese Rolle der Frau im tiefen Grunde von allen gewünscht wird, bewies ausgerechnet das sonst absolut sozialfeindliche Medium Fernsehen: Inge Meysel verkörperte in den 60-ger und 70-ger Jahren sehr authentisch wirkend die natürliche Rolle der Frau, kreuz und quer durch alle Lager und Altersklassen wurde sie so zur beliebten "Mutter der Nation". Niemand kam auch nur auf die Idee, Schlechtes über Inge Meysel zu sagen, jeder mochte sie. Das wäre nicht möglich gewesen, wenn diese Sicht der Dinge nicht in uns angelegt wäre, Inge Meysel war nicht "Geschmackssache".

Weil die Frau die unbestrittene Herrscherin im Sinne aller war, war sie in dieser Rolle der erklärte Feind all derer, die Herrschaft wollten, um andere zu knechten. Deshalb wurde sie von der katholischen Kirche, die absolute Herrschaft für sich selbst wollte, mit wirklich allen Mitteln aus dieser Rolle hinaus getrieben. Doch nicht nur bei uns: Überall dort, wo Menschen Menschen knechten wollten, musste der Frau zunächst ihre Rolle ausgetrieben werden. So gut wie immer geschah es mit Berufung auf Gott oder Götter, stets waren es Religionsführer, die gezielt eine Dämonisierung der gesund eingestellten Frau betrieben und die Grundlagen ihrer Herrschaft zerschlugen. So ist es auch kein Zufall, dass Gott überall dort, wo geknechtet wird, ein Mann ist. Bei gesund eingestellten Naturvölkern ist der letztlich höchste Gott hingegen eine Frau. Auch das hat sich überliefert: Wir reden von "Mutter Natur", aber von "Vater Krieg".

Heute bietet uns das Fernsehen keine Mutter der Nation mehr. Stattdessen Seifenopern, in denen die Unterschiede zwischen weiblichem und männlichem Verhalten völlig nivelliert werden, in denen Frauen ihr Bestes geben, Männer in deren eigenen Domänen zu übertreffen. Diese Tendenz ist absoluter Wahnsinn für die ganze Art, auf etwas Schlimmeres könnten Frauen sich überhaupt nicht einlassen: Der Mann denkt grundsätzlich, solange er nicht direkt durch Herzensliebe an einen anderen Menschen gebunden ist, weitaus unsensibler. Nicht, weil er schlechter ist als die Frau, sondern, weil er einer anderen Rolle gerecht werden musste, die ebenso nötig war wie die der Frau.

Auch das hat sich im Aufbau des Hirnes, in diesem Falle des männlichen Hirnes, niedergeschlagen, auf diesem Felde ist der Mann für die Frau unerreichbar.

Er war es, der Jagdbeute auch auf die ganz grausame Art und Weise machen musste, wenn es nötig war, er war es, der in absoluten Notzeiten auch die Frauen und Kinder anderer Sippen erschlagen musste, all das, ohne, wenn wahre Not gegeben war, anschließend durch ein schlechtes Gewissen gequält zu werden. Er war es, der jederzeit darauf eingestellt sein musste, zum Schutze seines eigenen Lebens von einem Augenblick zum anderen zu einer reißenden Bestie zu werden, mit jedem Gegner genau das zu machen, wovor er außerhalb wahrer Not selbst blockiert ist. Dieses sozial enorm gefährliche Potential des Mannes auch in härtesten Zeiten nicht zum Problem für seine eigene Gemeinschaft werden zu lassen, war nur möglich, weil jede gesund eingestellte Frau über absolut unschlagbare Mittel verfügt, jeden Mann, der nicht aus wahrer Not handelt, im Handumdrehen zu einem sanften Lamm zu machen. Das kann heute noch jede Frau an jedem Mann, der sich tatsächlich daneben verhält, ausprobieren: Sie muss ihm nur entschlossen in die Augen sehen, darf dabei allerdings keine Angst zeigen, was sie aber auch nicht braucht, und ihn zu fragen: "Was würde Ihre Mutter dazu sagen, wenn sie Sie jetzt so sehen würde? Meinen Sie wirklich, Ihre Mutter wäre stolz auf Sie?" Egal, inwiefern ein Mann sich nach gesundem Empfinden falsch verhalten haben sollte - er knickt sofort ein und wird kleinmütig.

Das hat einen sehr tiefen Grund. Die gesund eingestellte Frau, die wirklich im Sinne aller denkt und handelt, ist für die Gefühle eines jeden Menschen heilig, weil sie erstens ihre eigenen Interessen nicht höher setzt als die irgendeines anderen, und weil sie zweitens nach Lage unserer Instinkte und Triebe der oberste Richter der menschlichen Art ist: Wenn jemand von einer gesund eingestellten Frau nicht mehr zur Vernunft zu bringen ist, sie möglicherweise gar angreift, wenn sie ihn im Sinne aller und auch in seinem Sinne disziplinieren will, dann ist er, falls er nicht unter Drogen stehen sollte, hirnorganisch defekt, dann ist er eine Gefahr für seine eigene Gemeinschaft.

Damit gilt er nach unseren tiefsten Gefühlen als entartet, er muss zum Schutze der Gemeinschaft getötet oder unter sicherer Kontrolle gehalten werden. Das gilt übrigens keineswegs für jeden heutigen Frauenmörder, für die mit Abstand meisten Frauenmörder gilt es gerade nicht: Es würden weitaus weniger Frauen zu Opfern männlicher Gewalt, nämlich fast gar keine, wenn die Frauen sich situationsadäquat verhalten würden: Absolut keine Angst und auch keinerlei Aggressionsbereitschaft zeigen, sondern auf das in jedem Menschen angelegte Regelwerk vertrauen, nach dem die Frau, wenn sie als berechtigte Anklägerin auftritt, die ganze Menschheit hinter sich hat, als Heilige unserer Art handelt! Nur, wenn das nicht zieht, dann wird die Naturfrau instinktiv brutal, anstatt sich in Wehrlosigkeit verbringen zu lassen, dann schaltet sie jeden männlichen Gegner mit fürchterlichen Folgen für ihn sicher aus, wenn er nicht selbst aus absoluter Not handelt.

Die Viktimologie, die sich mit der Frage befasst, inwiefern ein Verbrechensopfer selbst einen Beitrag zur Entstehung des Verbrechens leistet, hat längst empirisch ermittelt, dass gezeigte Angst in jedem Falle absolut kontraproduktiv ist: Zum einen wird durch Angst signalisiert, dass das Opfer sich gegenüber dem Täter schwächer fühlt, wodurch dem Täter natürlich Sicherheit gegeben wird. Zum anderen hat Angst aber auch eine andere Komponente: Setzt der Täter sein Verhalten fort, dann kommt es irgendwann zu dem Punkt, an dem das Opfer aus elementarem Selbsterhaltungstrieb ultimative Gefahrenabwehr betreibt - in dem Falle ist jeder untrainierte Mensch eine absolute Gefahr für jeden noch so guten Kämpfer. An dem Punkt reagiert ein Mensch nur noch instinktgesteuert, damit weitaus schneller, als wenn er überlegt vorginge. Zudem reagiert er dann sehr zuverlässig im Sinne der Zerstörung des Gegners: Betrunkene Kolonialisten, die sich an Naturfrauen vergriffen, fanden sich anschließend mit ausgekratzten Augen, eingeschlagenen Hoden oder durchgebissenen Kehlen wieder. Wären sie nicht betrunken gewesen, so hätte das nicht passieren können, weil die Frauen die Männer dann zerstörungsfrei auf Kurs bekommen hätten, selbst dann, wenn sie keine gemeinsame Wortsprache gehabt hätten. Tatsächlich ist gerade Alkohol eine Droge, die unbedingt verboten werden sollte, weil sie gesundes Sozialleben unmöglich macht und enormes Gefahrenpotential in sich birgt. Ganz gezielt wurden und werden Naturvölker asozialisiert, indem man sie "großzügig" mit Alkohol versorgt!

Eine Frau, die einem Manne Angst zeigt, bewirkt damit, außer, wenn er ihre Angst unbedacht erzeugt hat und ihr ohnehin nichts Böses will, letztlich nur zwei Dinge: Dass der Mann sich sicher fühlt, sie zum Opfer machen zu können, solange er ihre Notwehrgrenze nicht erreicht, und dass der Mann bis dahin sein Bestes gibt, sie in einen Zustand der Wehrlosigkeit zu verbringen, an dem es ihm egal sein kann, ob sie die Notwehrgrenze erreicht. Etwas dümmeres als Angst kann ein Mensch nicht zeigen, wenn er angegriffen wird, doch Angst ist genau das, was die Frauen zeigten, die einem Frauenmörder zum Opfer fielen.

Bereits gezeigte Angst kann einen potentiellen Frauenmörder, der tatsächlich fast immer nur aus Gründen massiver Eigenfrustration handelt, zum Frauenmörder werden lassen. Eine zusätzliche Motivation erhält der Täter, wenn die Frau ihn zuvor irgendwie sexuell gereizt hat, er dabei aber spürte, dass sie gar nichts von ihm will. Frauen, die sexuelle Reize an Männer senden, von denen sie in Wahrheit nichts wollen, bauen damit jedenfalls Aggressionspotential in diesen Männern auf. Insofern sind Frauen, die meinen, sich mit weiblichen Reizen jede Tür öffnen zu können, in Wahrheit jedenfalls mit erheblichem Stress konfrontiert, schlimmstenfalls mit ernsten unmittelbaren Gefahren.

Eine weiblich selbstbewusst eingestellte Frau kann unter normalen Umständen nicht einmal Opfer des Versuches einer Vergewaltigung werden, weil sie einerseits kein einziges sexuelles Signal an irgendeinen Mann außer dem ihren sendet, weil sie andererseits vor absolut nichts und niemandem Angst hat: Sie bekommt tatsächlich jeden in den Griff, solange er nicht betrunken ist, und selbst dann schafft sie es meist noch. Die Genialität der Frau liegt in der absoluten Unschlagbarkeit ihres sozialen Managements, mit Leichtigkeit löst sie Lagen, in denen selbst für männliche Verhältnisse sozial geniale Männer (Jesus) nicht ganz ohne Risiko agieren könnten.

Stellen sich zwei Rockerbanden, die meinen (!), sich gegenseitig wie die Pest zu hassen, aggressiv einander gegenüber, um mit beeindruckenden Waffen aufeinander los zu gehen, so müßte jeder Mann, der schlichten wollte, bereit sein, zur Not einen oder zwei der Rocker auf die ganz schnelle Art außer Gefecht zu setzen, diese Bereitschaft müßte er notfalls zum Ausdruck bringen und zur höchsten Not umsetzen. Höchstwahrscheinlich geht es gut, wenn er hinzu kommt und besänftigend ruft: "Hey, Jungs, macht doch keinen Mist, laßt uns doch erst einmal in Ruhe reden! Ihr wollt doch gar nicht, dass nachher einem von Euch ein Auge fehlt!" Aber es ist nicht sicher, dass er die Lage in den Griff bekommt: Erstens kommt es hier genau auf das an, worin die Frau dem Mann haushoch überlegen ist, zweitens wird er von anderen Männern natürlich auch nicht als Frau, sondern als Mann angesehen. Damit wird er in der Rolle des Hüters der Gemeinschaft zunächst nicht einmal akzeptiert, denn die Gemeinschaft wird nach unseren tiefsten Gefühlen von der Frau gehütet.

Kommt aber eine gesund eingestellte Frau, was in diesem Falle ein selbstbewusstes und kluges 5-jähriges Mädchen sein kann, aber auch eine rüstige 120-Jährige und alles dazwischen, dann managt sie die Lage absolut sicher, instinktiv, ohne viel zu überlegen. Dabei kann sie forscher auftreten, als ein Mann es könnte, ohne etwas zu riskieren, sie kann ohne Risiko laut werden: "Seid Ihr wohl alle verrückt geworden? Wollt Ihr Euch etwa gegenseitig umbringen? Was würden Eure Mütter und Frauen wohl sagen, wenn sie Euch jetzt so hier sehen würden?" Schlagartig würden alle Rocker stramm stehen, sollte einer etwas anderes signalisieren, dann würde er von allen anderen instinktiv sofort zur Räson gebracht, sollte er der Frau ernsthaft etwas antun wollen, dann rissen die anderen ihn in Stücke. Das sitzt ganz tief in jedem von ihnen, als höchstes Gesetz der menschlichen Art, so dass man es durchaus als göttliches Gesetz betrachten kann.

Dabei geht sie instinktiv konsequent den richtigen Weg, wenn sie gesund eingestellt ist: "Wer von Euch kann mir einmal erklären, was das hier soll?" Schon zeigen die Rocker mit demütiger Miene auf ihre Anführer, denn keiner will es dieser Frau selbst erklären müssen.

Dann holt sie sich die beiden, und bringt sie dazu, sich vor allen zu vertragen, und zwar so, wie die Frau es will, so, dass sie spürt, dass es sitzt. Notfalls wird geübt. Im Handumdrehen bekommt sie jeden absolut klein, bei dem das nötig ist: "Was haben Sie denn da für einen Knüppel? Mensch, damit können Sie jemandem den Schädel einschlagen! Sehen Sie mir bitte einmal in die Augen, so, und jetzt sagen Sie mir bitte, was genau Sie mit diesem Knüppel vorhaben!" Von A bis Z nimmt und hält sie das Heft in der Hand, die Rocker können instinktiv gezwungen nichts anderes tun, als im Sinne der Frau zu reagieren. Das nehmen sie ihr nicht einmal übel, denn natürlich ist es in Wahrheit auch in ihrem eigenen Sinne, dem zu folgen, was die Frau an der Stelle will. Im tiefsten Innern sind sie ihr dankbar und empfinden sie, wenn sie so handelt, als das, was sie dann auch ist: Eine wahre Heilige aller Menschen, eine wahre Mutter Gottes, eine wahre Göttin des Menschen. So ist jede Frau, wenn sie gesund eingestellt ist, dann ist sie in solchen Lagen sogar instinktiv zum Einschreiten gezwungen, was dann aber eben auch kein Problem für sie ist. Sie handelt dann ebenso selbstsicher und ohne Risiko, als ob sie es mit kleinen Kindern zu tun hätte, die ihr selbst beim bösesten Willen nicht gefährlich werden könnten. Auch hier der klare Unterschied zu einem gesund eingestellten Mann, der zwar gern schlichten würde, sich aber nicht instinktiv gezwungen fühlt und der sich des Erfolges auch nicht sicher sein kann. So kann er die Brisanz der Lage im Verhältnis zu dem, was er sich zutraut, abschätzen und dann entscheiden, ob er es wagt. Er benötigt in solchen Lagen wahren Mut und sehr viel Raffinesse, muß tatsächlich gut mit eigener Todesangst umgehen können und äußerst einfühlsam und intelligent agieren, und ist selbst dann nur eine schlechte Kopie der Frau in dieser Lage.

Der liebe Gott ist eine selbstbewusste und glückliche Göttin, der Teufel ist der ungezügelte und frustrierte Mann, und des Teufels, nicht der lieben Göttin Befehl ist es, dass die Frau dem Manne untertan sein soll: Die Aggressionsbereitschaft und latente Grausamkeit und Gnadenlosigkeit des Mannes jeder gutherzigen Kontrolle zu entziehen, konnte und kann nur das Werk des Teufels sein!

Dabei fühlt auch der Teufel sich keineswegs wohl: Die liebe Göttin ist es, die Satan zum lieben Gott machen kann. Das war die Botschaft Jesu, die totgeschlagen und unterdrückt, durch Märchen ersetzt wurde. Der Papst weiß das, und der Vatikan hetzt "urchristlichen" Schriften mit aller Macht nach, um sie dann sicher unter Verschluß zu bringen. Jahrzehnte wurden benötigt, um das "Neue Testament" so zu schreiben, dass es denen, die wirklich sehen, alles sagt, doch denen, die blind sind, seine wahren Botschaften nicht enthüllt. Nur deshalb überstanden die wahren Botschaften Jesu die letzten 2000 Jahre. Doch auch das alte Testament enthält klausulierte Wahrheiten:"Gott schuf den Menschen nach seinem Ebenbild!", doch im monotheistischen System müsste "Adam" dann monogeschlechtlich sein, würde ihm keine "Eva" fehlen! Der Mensch muss logischerweise einen weiblichen und einen männlichen Gott haben, wenn er nach göttlichem Vorbild geschaffen ist! Der "Sündenfall", der Biss in den Apfel vom Baum der Erkenntnis, das war der Moment, in dem frustrierte Menschen rational erkannten, dass menschliche Triebe missbraucht werden konnten, um andere Menschen zu manipulieren und letztlich zu knechten - so ging das Paradies, der Himmel auf Erden verloren. Wir können das Paradies zurück haben, die einzige Alternative ist die absolute Hölle!

Nachdem ich als Mann bewiesen habe, dass ich den wahren möglichen Wert der Frauen zu schätzen weiß, dass ich bereit bin, gesund eingestellte Frauen als Herrscherinnen über die Menschheit und damit auch über mich zu akzeptieren, werde ich Ihnen auch noch einiges andere mitteilen dürfen, was eben so wahr ist:

1. Falsch eingestellte Frauen, die ängstlich, verklemmt, gehässig, hysterisch auftreten, die sich unterwürfig verhalten oder destruktive Dominanz ausüben wollen, sind auch nach Lage meiner Gefühle nicht anbetungswürdige Wesen, sondern Nullen, dumme Hühner, blöde Ziegen, wobei es an ihnen liegt, das zu ändern, denn das können sie, wenn sie es wollen.

2. Die Frau kann höchste Wertschätzung nicht nur von allen Männern, sondern von allen Menschen erfahren, aber auch die Frau muss sich diese Wertschätzung verdienen, indem sie eben ihrer natürlichen Rolle und ihren natürlichen Pflichten gerecht wird. Wer über gesetzliche Regelungen zur Gleichberechtigung nachdenkt, wer die Rollen von Frauen und Männern egalisieren will, oder wer Prostitution als ehrbares Gewerbe einordnet, bastelt gezielt an der absolut falschen Stelle. Nicht das Stehen am Kochtopf, sondern die liebevolle Herrschaft über alle bestimmt die natürliche Rolle der Frau, kein Mann ist auch nur annähernd fähig, die Rolle der Frau an dieser Stelle adäquat auszuüben, sein Hirn taugt gar nicht dazu!

Ich bin nach Lage unserer Grundeinstellungen und der aktuellen Verhältnisse ein berechtigter Sprecher aller Menschen, sowohl der Frauen, als auch der Männer, als auch der Kinder, wenn ich die Frauen entschieden auffordere, ihre für die ganze Art existentiell wichtige Rolle so schnell wie möglich und auf breitester Front wieder aufzunehmen! Die ganze Menschheit hat ein Recht darauf, das von Frauen zu verlangen, und deshalb verlange ich es auch von Ihnen im Namen aller Menschen! Legen Sie los, informieren und mobilisieren Sie Frauen Ihres Vertrauens, und beginnen Sie wieder, alle Menschen in Ihrem engsten Kreise, die Erziehung nötig haben, im Sinne aller zu erziehen! Konsequent! Lassen Sie sich absolut nichts gefallen, was nicht wirklich in Ordnung ist!

Das alles können Frauen nur, wenn sie zunächst dafür sorgen, dass sie sich in ihrem eigenen engsten Umfeld wirklich pudelwohl fühlen, denn nur dann spüren sie die wahre Kraft der Frauen in sich, und nur dann sind sie auch richtig eingestellt im Sinne aller. Eine Frau, die ihre eigene Ehe und ihre eigenen Kinder nicht liebevoll im Griff hat, kann auch an anderer Stelle nicht in positivem Sinne herrschen, so dass Frauenquoten bereits deshalb gar nichts bringen können. In Geschichte und Gegenwart gibt und gab es viele sozial absurd eingestellte Frauen, die sich den Beinamen "Die Schreckliche" verdient haben oder hätten, solche Frauen bringen uns nicht in die richtige Richtung.

Eine Frau, die nicht richtig eingestellt ist, hätte, ebenso wie in dem Falle jeder Mann, zunächst Angst davor, sich als schlichtender Engel zwischen zwei aggressionsgeladene Rockerbanden zu stellen. Das würde, wenn sie die Angst nicht restlos überwinden könnte, ein jeder der Rocker spüren. Im günstigsten Falle würde sie dann ein "Verpiß Dich, Kleine, Du wirst hier nicht gebraucht!" hören, im ungünstigsten Falle würde sie sexuellen Mißbrauch erfahren. Eine Frau, die sich nicht wirklich glücklich fühlt, ist tatsächlich keine ganze Frau. Deshalb hat Göttin die Frau so gestaltet, dass es tatsächlich voll und ganz in ihren Händen liegt, selbst glücklich zu sein: Sie sucht sich den Mann aus, den sie will, er kann gar nicht anders, als ihr ins Netz zu gehen, sie sichert erst seine Liebe zu ihr, bevor sie sich ihm hingibt, sie kann ihm in gemeinsamem Sinne absolut alles ein- und ausreden, was sie will, ohne dass er auch nur gewillt wäre, dem etwas entgegen zu setzen, sie erzieht sich ihren Mann, sie erzieht sich ihre Kinder. Genau das ist der Punkt, der wieder erreicht werden muss, denn das eine steht und fällt mit dem anderen: Nur die glückliche Frau handelt instinktiv richtig, und wenn sie das tut, dann sind letztlich alle glücklich, und dann steht tatsächlich die ganze Menschheit hinter ihr, und wenn Frauen sich dann noch zusammentun, dann erreichen sie absolut alles, was sie in ihrem wahren Sinne wollen: In Naturgesellschaften wird kollektives Fraueninteresse notfalls durchgesetzt, indem die Männer auf Lustentzug und im schlimmsten Falle auch auf Geborgenheitsentzug gesetzt werden.

Männer, die sich gegen das kollektive Fraueninteresse erklären, werden von absolut allen Frauen der Gemeinschaft mit absoluter Verachtung bestraft. Das ist für den Mann wahre Folter, sein Einlenken nur eine Frage der Zeit, deshalb ist dieser Fall nur theoretischer Natur: Selbst Männer, die gegen das kollektive Fraueninteresse sind, wagen es nicht, das zuzugeben. Damit es nicht bei schönen Worten der Männer bleibt, werden sie durch Lustverweigerung unter Handlungsdruck gesetzt. Die Frau profitiert dabei vom Naturschema, nach dem der Mann immer Lust auf Lust hat, die Frau aber nur dann, wenn sie dem Mann die Lust zuvor gegeben hat. Solange sie das nicht tut, leidet sie kaum unter Triebdruck, während der Mann permanent der Gequälte ist. So setzen die Frauen sich in Naturgesellschaften absolut immer durch, wenn es aus ihrer Sicht nötig ist. Aus Afrika, aber sogar auch aus einem kleinen Dorf in Italien wurden solche Fälle in den letzten Jahren berichtet. In Afrika erzwangen die Frauen so, dass ein neuer Brunnen aufgemacht wurde, damit sie das Wasser nicht so weit schleppen mußten. In Italien wollten die Dorffrauen eine Brücke, die absolut nötig war, für die die Bezirksregierung aber kein Geld herausrücken wollte. Um ihre Männer gegen die Bezirksregierung zu motivieren, setzten alle Dorffrauen ihre Männer auf Lustentzug.

In Italien wurde das Dorf zum Dorf der unbesiegbaren Frauen, ganz Italien hatte Verständnis für ihr Anliegen. Die Männer des Dorfes gaben wirklich ihr Bestes, um den Politikern tagtäglich restlos auf die Nerven zu gehen, alle Männer Italiens standen hinter ihnen. Die Bezirksregierung war absolut chancenlos, dem Begehren der Frauen zu widerstehen, irgendwann begriff sie es, und die Frauen bekamen ihre Brücke. Unseren Medien war die Sache nicht viel wert: Nur eine kleine Meldung fand ich in der Zeitung, Frauenzeitschriften behandelten die Angelegenheit gar nicht!

Es waren teuflisch eingestellte Männer, die der Frau ihre Rolle als Heilige der Art und als Mutter aller Menschen mit übelsten Mitteln ausgetrieben haben, doch die Frau kann ihre Rolle nur dann zurückgewinnen, wenn sie diese Sache in ihre Hände nimmt, wozu sie absolut alle Mittel hat, wenn sie sich ihrer Mittel wirklich im Klaren ist! Kein Mann ist innerlich auch nur in der Lage, eine gesund eingestellte Frau (denkt an alle wie an sich selbst, läßt es aber auch nicht zu, ausgenutzt/übervorteilt zu werden) von irgendetwas abzuhalten! Doch sie muss wissen, was sie will, was sie zu tun hat, und darf dem Mann gar keine andere Chance lassen, als in der von ihr gewünschten Weise mit ihr umzugehen! Sie muss sich, wo sie nach menschlichem Empfinden

im Rechte ist, konsequent durchsetzen, dem Manne notfalls solange Verachtung zeigen, bis er einknickt! Kein einziger gesund eingestellter Mann käme auf die Idee, einer Frau ohne wahren Grund Unbehagen zu bereiten, denn bereits mit einem zurecht verächtlichen oder zurecht vorwurfsvollen Blick kann sie ihn innerlich foltern, ohne, dass er sich wehren könnte! Das ist so angelegt in uns, wie wir üblicherweise zwei Ohren haben, gesund eingestellte Frauen sind absolut unschlagbar!!!

Dabei ist es die Gabe der Frauen, jede Wirkung im Sinne aller möglichst sanft herbeizuführen, und ist ein Mann knurrig, dann reicht es bereits, wenn eine Frau ihn freundlich anlächelt und dabei sagt:"Komm, mach doch nicht so ein Gesicht, das steht Dir doch gar nicht!" Die Gesellschaft sozial auf gutem Kurs zu halten und den Männern auf die Finger zu sehen, dass sie bei allem, was sie tun, keine Dummheiten machen, das ist die Aufgabe der Frauen. Erfüllen die Frauen sie weiterhin nicht, dann klatscht die ganze Menschheit vor die Wand.

Das ist evolutionär entwickelte Arbeitsteilung: Um Ideen frei schöpfen zu können, denkt der Mann kaum an Nebenwirkungen. So produziert er zu fast 100% blöde Ideen, aber es sind auch ein paar ganz ausgezeichnete dabei. Was blöd ist und was nicht, erkennt er aber nicht. Darauf ist die Frau spezialisiert: Sie ist der perfekte Prüfstein, weil ihr alle Bedenken einfallen, die man haben kann. Kann der Mann alle Bedenken der Frau soweit ausräumen, dass die Frau ein gutes Gefühl bei einer Sache hat, dann ist die Idee geprüft. Und so sind beide als Team unschlagbar, während sie einzeln nicht viel taugen würden: Der Mann würde viele blöde Ideen umsetzen (wie zur Zeit!), der Frau fiele kaum etwas Gescheites ein, weil sie überall sofort Bedenken hat.

Jede Frau, die intelligent genug war, bis hierher alles zu verstehen, hat begriffen, dass sie sich an allem Elend der Welt mitschuldig macht, wenn sie nicht ihr wirklich Bestes gibt, sich selbst und andere Frauen auf den richtigen Weg zu bringen!

Samstag, 28. Juni 2008

Die Blindgängerin, die dummen Hühner und die Männer,

Die Blindgängerin, die dummen Hühner und die Männer

Carina war anders als ihre Klassenkameradinnen. Während andere Mädchen sich schminkten und unbequeme, aber angeblich schicke Schuhe trugen, pflegte Carina ihre Haut und trug bequeme Schuhe. Sie trug auch nicht möglichst aufreizende Kleidung, sondern solche, die ihr bequem erschien. Kein Junge sah ihr hinterher, und es störte sie nicht einmal. Es schien sogar so, als ob sie es gar nicht wollte, dass Jungen ihr hinterher sahen.

Das konnten viele andere Mädchen nicht verstehen. Sie freuten sich immer, wenn ihnen Jungen oder sogar erwachsene Männer hinterher sahen, denn es machte sie stolz. So taten sie alles dafür, um möglichst so auszusehen, dass sie den Jungen und Männern auffielen und gefielen. Das meinten sie zumindest, wenn sie Schuhe trugen, in denen sich ihre Füße allmählich verkrüppelten. Oder wenn sie künstliche Nägel trugen, mit denen sie ihre eigenen Hände unbeholfen machten. Oder wenn sie Parfüms und Kosmetika auftrugen, die nicht selten die Haut beschädigten. Oder wenn sie Zigaretten rauchten, um erwachsen zu wirken.

Carinas sexuelles Interesse war durchaus erwacht. Sie wusste aber, dass es auf ganz andere Dinge ankam als auf spitze Schuhe, bunte Haare, künstliche Fingernägel oder das Rauchen von Zigaretten. Die Mädchen, die sich auf Kosten ihrer Gesundheit herauszuputzen suchten, waren für Carina dumme Hühner. Carina wusste, dass sie sich den richtigen Jungen längst geholt gehabt hätte, wenn er ihr bereits begegnet gewesen wäre. Doch bisher hatte keiner das Feuer in ihr zu zünden vermocht.

Carina wusste, dass sie mit dem Mann, bei dem sie wirklich Feuer fing, alles haben würde. Nur, wenn die Instinkte der Frau sicher erkannten, dass ein Mann paßte, dann verliebte sich die Frau wirklich in ihn. Und dann lag es in ihrer Hand, sich ihn zu holen und glücklich mit ihm zu leben.

Früher oder später würde er ihr begegnen. Und darauf bereitete Carina sich seit einiger Zeit vor. Vor dem Spiegel, aber auch vor einer Freundin probte sie für den Tag, an dem ihr der richtige begegnen würde. Sie probte und knobelte, wie sie ihn so ködern, angeln und einkeschern würde, dass er keine Chance haben würde, ihr zu entgehen. Ihn würde es völlig unvorbereitet treffen, doch sie würde bestens vorbereitet sein. Und ihm würde es gut gefallen. Denn Carina wusste, was die Männer wirklich wollten. Und der, der ihre Liebe entfachte, würde es von ihr bekommen.

Weshalb hätte es Carina also freuen sollen, wenn ihr Jungen oder Männer hinterher gesehen hätten, von denen sie nichts wollte? Sie wollte doch nur einen, und nur den, den sie sich selbst aussuchte! Doch das sagte sie den anderen Mädchen nicht, denn das hätten sie ihr sowieso nicht geglaubt. Für Mädchen wie Yvonne und Lara war klar, dass Carina einfach eine Blindgängerin sein musste, was das Leben und die Liebe anging. Und auch das war Carina egal, denn schließlich waren Yvonne und Lara ja dumme Hühner für sie.

An einem schönen Montag im Mai bekam Carinas Klasse einen neuen Schüler. Ronen hieß er, seine Mutter war Israelin, sein Vater Deutscher. Sein pechschwarzes Haar, seine dunklen Augen, sein Lächeln, seine sportliche, gepflegte und adrette Erscheinung rissen auf einen Schlag alle Mädchenherzen der Klasse hin, die zu dem Zeitpunkt nicht vergeben waren. Alle lagen sie in den Startlöchern, auch Yvonne und Lara schienen fest entschlossen. Carina zeigte kein Interesse. Sein Lächeln war ihr gespielt erschienen, für sie war er ein eingebildeter Kerl.

Bereits in der ersten großen Pause versuchten alle Hühner, Ronen irgendwie zu beeindrucken.

Carina hielt sich fern, sie fand das ganze peinlich. Hinter Ronens Rücken gingen die tollsten Gerüchte. Sogar vom israelischen Geheimdienst, von der Terrororganisation Al Kaida und von einem Inkognito-Sohn eines Ã-lscheiches war die Rede. Jede einfache Erklärung dafür, dass ein Deutsch-Israeli an einer deutschen Schule auftauchte, wiesen die Hühner sofort empört zurück. Es musste etwas Sagenhaftes oder wenigstens etwas Sensationelles im Spiele sein. Nichts anderes wollten die Hühner akzeptieren. Sie hatten alle zusammen ihren Verstand verloren, und Carina wurde allmählich böse darüber. Diesem aufgeblasenen Kerl auch noch die Eitelkeit zu putzen, wäre ihr im Traum nicht eingefallen. Sie schämte sich für die Hühner, obwohl sie selbst doch ganz anders war.

Und plötzlich fiel ihr auf, dass es ihr ansonsten doch egal war, was die Hühner machten. Doch dieses Mal nicht. Nun wurde es Carina selbst klar, dass sie sich in Ronen verliebt hatte. Damit war für sie klar, dass sie ihn sich holen würde. Zu ihr würde er nicht arrogant sein. Zu ihr würde er lieb und ehrlich sein. Und zwar schneller, als die Hühner sich das vorstellen konnten.

Obwohl Ronen sich auf dem Schulhof inmitten einer Gruppe von Hühnern befand, näherte Carina sich ihm unauffällig. Ronen war mit Lara und Yvonne im Gespräch, so dass er abgelenkt war und die heran nahende Carina nicht bemerkte. Sie war dabei, sehr nah an Ronens Rücken an ihm vorbeizugehen, als ihre Schultasche ihm vor die Beine fiel. Er war erschrocken und drehte sich sofort in ihre Richtung. Er sah instinktiv sofort in ihre Augen, und ihre Augen sagten ihm fest entschlossen, dass sie ihn glücklich machen werde, wenn er bereit sei, sie glücklich zu machen. Als diese Botschaft angekommen war, nahm sie ihre Tasche vom Boden auf, entschuldigte sich kurz und ging weiter. Alles zusammen hatte höchstens vier Sekunden gedauert, doch Ronen war wie elektrisiert. Er musste sich sammeln, bevor er mit Lara und Yvonne weiter reden konnte, und irgendwie war er nicht mehr ganz bei der Sache. Er war zunächst aber zu sehr abgelenkt, um darüber nachzudenken. Doch immer wieder sah er Carinas Augen in seinem Inneren, und er spürte, dass hinter diesen Augen das steckte, was er in Wahrheit wollte. Mit einem Blick hatte Carina dafür gesorgt, dass Ronen sich in sie verliebte. Mit einem Blick, der direkt auf seine tiefsten Sehnsüchte stieß, danach, mit besten Gefühlen von ganzem Herzen zu lieben und ebenso geliebt zu werden. Von nun an war es Ronens wichtigster Gedanke, Carina irgendwie näher zu kommen.

Carina wusste, worüber Ronen nun nachdachte, denn sie hatte die Wirkung ihres Blickes in seinen Augen gesehen. Auch sie war euphorisiert. Nun war sie sich nicht nur ganz sicher, dass sie ihn und nur ihn wollte, sondern auch, dass sie ihn im Grunde schon hatte. Nun lag es in ihrer Hand, ihn dorthin zu bekommen, wo sie ihm alle anderen Frauen restlos aus dem Kopf treiben konnte, bevor sie sich ihm dann hingab. Nur einen Blick hatte sie benötigt, doch das hatte sie vorher gewusst. Seit Millionen von Jahren machten Frauen den Mann, den sie selbst wollten, mit diesem Blick verliebt. Der Mann selbst konnte in Wahrheit nicht erkennen, ob eine Frau zu ihm passte. Seine Instinkte warteten deshalb auf eine Frau, die ihm im Grunde sagte:”Ich will Dich als Mann, weil ich weiß, dass wir wie für einander geschaffen sind.”

War die Botschaft für den Mann spürbar ehrlich, dann verliebte sich der Mann, bevor er einen klaren Gedanken fassen konnte. Es war so, als ob die Frau einen Schalter in ihm umstellte. Anschließend konnte die Frau ihn aus jeder Menschenmenge herauslocken, er folgte ihr dann sehr gern dorthin, wo sie ihn haben wollte. Carina hatte den Blick nur vor dem Spiegel trainiert gehabt, aber mindestens täglich. Sie hatte gewusst, dass das, was Millionen Jahre lang zuverlässig funktionierte, auch heute noch zuverlässig funktionieren würde, wenn es absolut ehrlich und entschlossen gemeint war.

Eigentlich hatte Carina ihn wegen seiner Arroganz erst noch schmoren lassen wollen. Doch als sie spürte, dass er sich in sie verliebt hatte, war ihr Ã"rger über ihn verflogen. Und im Grunde konnte sie seine Arroganz sogar irgendwie verstehen, wenn sie sich das Verhalten der Hühner vor Augen hielt.

Beim Betreten der Klasse nach der Pause gab Carina dem Ronen einen gefalteten Zettel. Ronen nahm ihn sehr gern, und dieser Zettel wies ihr den Weg zu ihr. Noch am selben Tage hatte sie ihn dort, wo sie ihn haben wollte, bei sich zu Hause. Er wirkte etwas schüchtern, als er bei ihr erschien, und sie wusste, dass das ein gutes Zeichen war. Denn das hieß, dass er es innerlich akzeptierte, dass sie zunächst am längeren Hebel saß. Obwohl beide ineinander verliebt waren, war die Sehnsucht des Mannes nach Lust und Liebe zunächst viel größer als die der Frau. Die Sehnsucht der Frau nach Lust und Liebe wurde erst dann so groß wie zuvor die des Mannes, wenn der Mann seine Liebe zur Frau eindeutig bewiesen hatte. Damit saß die Frau zunächst am längeren Hebel. Sie sah ihm liebevoll in die Augen, als sie ihm sagte, dass sie sich ganz sicher sei, dass er und sie wie für einander geschaffen seien. Dann sagte sie ihm, dass für sie nichts anderes als wahre gegenseitige Liebe infrage komme.

Dann sagte sie ihm, welche Bedingungen der Ehe sie stellte: "Mein Körper gehört mir, und selbst der Mann, der mich zur Frau hat, wird kein einziges Mal ohne Aufforderung über meinen Körper verfügen, wenn es ihm um Lust geht, absolut kein einziges Mal. Geborgenheit wird mein Mann sich üblicherweise immer von mir holen können, doch die Regeln, nach denen er seine Lust erlebt, bestimme ich. Dafür darf er über meine Lust immer dann bestimmen, wenn ich ihm zuvor seine Lust gegeben habe, dann werde ich immer bereit sein, mich ihm hinzugeben. Und solange mein Mann lieb zu mir ist, wird er auch soviel Lust von mir bekommen, wie er will." Das hatte Ronen noch von keinem Mädchen gehört, doch tatsächlich war es das, was in allen Menschen als Schema angelegt war. Die Frau bestimmte über die Lust des Mannes, erst dann durfte der Mann über die Lust der Frau bestimmen. Ronen machte große Augen, er war zutiefst beeindruckt. Carina wusste, was sie wollte, aber auch, was er in Wahrheit wollte: Eine Frau, die ihm aus Liebe im Guten sagte, wo es lang ging, wenn er es selbst nicht wusste. Was er garantiert nicht wollte, war eine Frau, über die er beliebig verfügen konnte. Denn eine solche Frau wusste kein Mann zu schätzen, er konnte sie gar nicht zu schätzen wissen.

„Du wirst mich also nicht ohne meine ausdrückliche Aufforderung anfassen, bevor Du mir Deine Liebe sicher bewiesen hast. Du brauchst mich nicht zu nehmen, aber ich will Dir zeigen, was Du alles haben könntest, und Dir dabei erzählen, was ich dafür erwarte, und auch, was ich Dir dafür zusichere.....über das eine oder andere werden wir natürlich reden können, aber nicht über Dinge, auf die es mir wirklich ankommt...Ich will von Anfang an ganz klare Verhältnisse....Und immer, wenn wir uns in einem Punkte einigen können, dann werde ich Dich mit Wohlgefühl belohnen, und zwar aus Liebe und Dankbarkeit! Je dankbarer ich bin, desto mehr bekommst Du natürlich, und ich werde immer dankbarer, je mehr Liebe Du mich spüren lässt. Und in dem Moment, in dem ich mir Deiner ganzen Herzensliebe absolut sicher bin, weil ich sie unzweifelhaft spüre, werde ich Dir gestatten, mich ganz zu vernaschen! Dann anschließend wirst Du zum ersten Mal mit mir schlafen dürfen, dann will ich Dir gehören, sonst nicht! Wollen wir sehen, wie weit wir kommen?"

Ronen spürte, dass sie es absolut ehrlich mit ihm meinte. Und er sagte sich, dass es nicht schaden könne, herauszufinden, wie weit sie kommen würden. Er war bereit, sie machen zu lassen, und sie zog sich weihevoll etwas aus und begann, mit ihrem nackten Körper zu spielen, ihn zu streicheln.

Er sah zu, und sie machte ihm vor, wie sie zu behandeln war, nämlich liebevoll und zärtlich, und Ronen lernte es, mit ihr zu fühlen.

Dann benetzte sie einen Finger, rieb mit diesem Finger weihevoll an ihrer Brustwarze, steckte ihn dann wieder in den Mund, und lutschte genüsslich an ihm. Dann erzählte sie Ronen, wie wundervoll ihre Brustwarze schmecke, dass der Geschmack aber erst richtig wahrnehmbar werde, wenn die Brustwarze mit ihrem Speichel eingerieben sei. Sie erzählte ihm, dass sie jeden Tag probiere, weil es ihr so gut schmecke. Dann wiederholte sie den Vorgang und lutschte wieder genüsslich. Ronens Augen waren riesengross. Er wollte auch probieren, was ihr so köstlich schmeckte.

"Wenn Du es ganz lieb machst, darfst Du jetzt einmal vorsichtig mit der Zunge kosten...” Er gab sein Bestes, es so lieb wie möglich zu machen, und lustvoll und tief nahm er ihren Geschmack und ihren Geruch in sich auf. Dafür lobte sie ihn liebevoll: "Das gefällt meinem süßen Busen, wenn Du so lieb zu ihm bist..” Und wieder speichelte sie ihre Finger ein und spielte sanft zugleich mit ihrer Brustwarze und Ronens Zunge, dann hielt sie die Hand zwischen ihrer Brustwarze und seinem Mund, und ließ ihn nur durch ihre Finger an der Brustwarze naschen. Dabei drückte sie sanft ihren Busen, als ob sie Milch aus ihm pressen wolle. Indem sie Ronens Zunge mehr oder weniger stark zwischen ihren Fingern drückte, ließ sie ihn spüren, dass sie darüber bestimmte, wieviel er genießen durfte. Und sie ließ ihn kämpfen. Gerade das machte ihn scharf, denn so machte sie ihm ihren Wert klar.

Während sie mit einer Hand seine Zunge reglementierte, hielt sie seinen Kopf fest und liebevoll mit iher anderen Hand. Und sie lobte ihn sanft und liebevoll dafür, dass er auf dem richtigen Wege war: "So machst Du das schön, komm, zeige mir, dass Du richtig wild auf meinen Busen sein kannst....Komm, sei lieb zu mir, tue es für mich...” Er wurde immer eifriger darin, ihr zu zeigen, wie gern er lieb zu ihr sein wollte und wie sehr er es begehrte, von ihr zu naschen. Wie ein Verrückter kämpfte er schließlich mit seiner Zunge gegen ihre Hand, um möglichst viel naschen zu können. Carina wusste, dass Ronen nun euphorisch von dem Gedanken getrieben war, ihr seine Liebe zu beweisen. Er erlebte dabei höchste Lust und verliebte sich dabei immer mehr.

Carina trieb ihn soweit, bis sie sich absolut sicher fühlte, dass sie ihm alle anderen Frauen aus dem Kopf getrieben hatte. Dann feuerte sie ihn ultimativ an: "Komm, jetzt gib mir alles, jetzt gib mir Deine ganze Liebe ... dann darfst Du mich ganz vernaschen, dann will ich Dir gehören!” Ronen holte alles aus sich heraus, und sie ließ ihn dann ungehindert lutschen und saugen, hielt seinen Kopf nun mit beiden Händen lieb und bedankte sich liebevoll für den Beweis seiner Liebe. Nun war er ihr Mann. Als er mit höchstem Eifer gekämpft hatte und sie ihm plötzlich freie Bahn gelassen hatte, hatte Ronen das schönste Gefühl seines ganzen Lebens erlebt. Immer noch umklammerte er Carina, als wolle er sie niemals wieder loslassen. So sah der männliche Liebesrausch in Wahrheit aus. Das war es, was Männer meinten, wenn sie "ein schnuckliges Mäuschen vernaschen” wollten. Verboten und dem Volke ausgetrieben von der katholischen Kirche, was Politikern und der Wirtschaft stets von größtem Nutzen war und auch noch ist, weshalb das Volk mit allen Mitteln dumm gehalten wird.

Wie der Säugling es mit Lust und Liebe lernte, wer seine Mutter war, so musste es der Mann mit Lust und Liebe lernen, wer seine Frau war. Dabei war das eine nicht einmal viel anders als das andere. Und hatte er es gelernt, dann wollte er nur noch diese eine Frau, wie ein Kind ja auch nur eine Mutter wollte. Lernte er es aber nicht, dann meinte er in seinem tiefsten Inneren, er hätte gar keine Frau. Sobald dann eine kam, die ihn anzufassen wusste, hatte sie ihn. Das sollte Carina nicht passieren, das war ihr zunächst das Wichtigste gewesen. Darum hatte sie einfach das getan, was Naturfrauen machten, bevor sie dem Mann die Gelegenheit gaben, sie zu schwängern und durch Liebe zu binden.

Nun war Carina heiß darauf, von ihm die Lust zu erfahren, und nun durfte er sie zu seiner Frau machen. Weil Ronen ihr absolut glaubhaft versicherte, dass er noch keinen sexuellen Kontakt gehabt habe, konnten sie auf ein Gummi verzichten. Dieses Mal erlebte Ronen übrigens keine Lust, er tat es mit dem festen Entschluss, Carina zu zeigen, dass sie ihm gehöre, dass sie seine Frau sei.

Und dabei erlebte Carina dann das schönste Gefühl ihres Lebens, dabei kam sie zum Liebesrausch.

Gummis hatte Carina für den Fall von Ungewissheit in ihrer Tasche gehabt, und in den nächsten Tagen hätten beide einen HIV-Test gemacht, wenn Unsicherheit bestanden hätte. Carina wusste, dass sie Ronen beim nächsten Mal an ihrer Scheide den Liebesbeweis abnehmen würde, denn so machte es die Frau im Naturschema eigentlich. Doch dann würde sie sich sofort ganz ausziehen, bevor sie beginnen würde. Sie hätte ihn auch an ihrer Zunge, ihrem Finger oder Fuss zum Liebesrausch treiben können. Es lag nur an der Frau, was sie ihm schmackhaft machte. Doch das Vaginalsekret der Frau hatte besonders viele Signalstoffe zu bieten, die unmittelbar ins männliche Hirn durchschlugen, so dass die Vagina gegenüber anderen Körperteilen leicht im Vorteil war.

Dass Carina es glatt vergessen hatte, die Bedingungen der Ehe im einzelnen aufzuzählen, war nicht schlimm. Sie liebten sich nun gegenseitig so, dass jeder erst an den anderen dachte, dann an sich selbst. Man brauchte sich auf nichts zu einigen, man war sich einfach in allem einig. Streit war bei wahrer gegenseitiger Liebe absolut unmöglich. Weder das männliche noch das weibliche Hirn waren für sich allein komplett, doch im Falle gegenseitiger Liebe ergänzten sie sich zur Perfektion. Der Mensch war nicht als Einzelgänger konzipiert.

Carina hatte gewusst, dass kein suchender Mann widerstehen konnte, wenn eine Frau, die ihn wirklich wollte, ihm richtig zeigte und erklärte, was er alles haben könne. Dabei musste sie allerdings konsequent bleiben, sie durfte sich auf absolut nichts anderes einlassen. Es war für sie keine Frage gewesen, dass sie Ronen überzeugen würde. Denn auch darauf hatte sie sich vorbereitet gehabt. So, wie Frauen es Millionen Jahre lang gemacht hatten, so machte sie Ronen zu ihrem Mann und ließ sich erst dann von ihm zu seiner Frau machen. Nichts anderes hätte Carina zugelassen, und in Wahrheit war es genau das, was der Mann auch wollte. Egal, was er dachte oder sagte.

Vom nächsten Tage an verloren alle übrigen Mädchen jedes Interesse an Ronen. Er wirkte nicht mehr auf sie, sie wirkten nicht mehr auf ihn. Doch dafür interessierte Carina sich jetzt für Ronen, und er interessierte sich jetzt für sie. Sie konnten es nicht verheimlichen, dass sie sich liebten.Und für Lara und Yvonne war nun klar, dass Ronen eine trübe Tasse sein musste und deshalb gut zu Carina passte. Nicht möglichst fabelhafte, sondern möglichst profane Hintergründe Ronens wurden nun in der Gerüchteküche gekocht. Vom suizidgefährdeten Sohn eines zwangsversetzten Lehrers oder vom Sohn einer exkommunzierten Rabbinerin war nun die Rede, obwohl niemand wusste, ob es überhaupt Rabbinerinnen gab, und wenn, ob man sie exkommunzieren konnte.

Doch das war Carina egal. Sie war glücklich, und sie machte ihren Ronen glücklich, was sollte sie sich über das Gegacker von Hühnern aufregen? Ronen gefiel übrigens alles an Carina. Das hatte sie ihm selbst beigebracht, so, dass es ihm sehr gut gefiel. Ganz besonders süß fand er ihre gesund gewachsenen Füße. Auch das hatte Carina vorher gewusst. Die Instinkte des Mannes lesen die Güte des weiblichen Knochenbaues und ihres Bindegewebes an ihren Füßen ab. Gesunde Füße sprechen für Lebenstüchtigkeit, verkrüppelte Füsse aber bedeuten in der Natur, dass der Knochenapparat insgesamt schon stark lädiert ist. Auf eine abgenutzte Frau kann ein Mann in der Natur nicht für sein Leben bauen, darum stossen verkrüppelte Füsse ihn instinktiv ab, solange er eine Frau noch nicht liebt. Auch wenn der Mann vorübergehend den Verstand verliert, so sehen seine Instinkte doch an nichts vorbei. Carina hatte immer gewusst, was gesunde Füße bedeuten, für sie selbst, aber auch für den Mann, den sie glücklich machen wollte. Niemals hätte sie ihre Füsse durch Schuhe verkrüppelt, und sie kannte kein einziges Mädchen, das durch unbequeme Schuhe glücklich geworden war. Sie kannte auch keines, das durch Mädchenzeitschriften, Piercing, Esoterik oder Satanismus glücklich geworden war, und sie verstand es nicht, warum es dennoch immer wieder versucht wurde.

Dabei konnte eine Frau ihr Lebensglück doch so einfach haben, mit dem Mann, den sie selbst wirklich wollte. Es lag tatsächlich alles in ihrer Hand, sobald sie einen Mann wirklich wollte. Carina wusste auch, dass die gegenseitige Liebe mit Ronen heiß bleiben würde. Denn auch das war nicht schwer. Sie musste Ronen nur immer wieder neu zu ihrem Mann, und er sie immer sofort danach neu zu seiner Frau machen. Weil das beiden die schönsten Gefühle spendete, war es sichergestellt, dass man es nie vergaß.

Carina hätte den Hühnern gern erklärt, worum es in Wahrheit ging. Doch sie wusste, dass die Hühner aus falschem Stolz jeden Rat von ihr ablehnen würden. Doch sie wusste auch, dass die Hühner sich in Wahrheit fragten, wie Carina es so schnell geschafft hatte, sich Ronen zu holen. Und wie Carina es geschafft hatte, dass beide restlos in einander verliebt und glücklich waren. Die Hühner kannten so etwas nämlich gar nicht. Für sie gab es gar keine wahre gegenseitige Liebe. Doch in den nächsten Wochen spürten die Hühner, dass Carina genau das hatte, was sie selbst sehnlichst wollten. Und so begannen die Hühner, sich ebenso zu kleiden und zu behandeln, wie Carina es selbst tat. Die Hühner waren nämlich davon überzeugt, es läge alles nur am äußeren Erscheinungsbild. Dabei kam es darauf gar nicht an, wie Carina wusste. Ronen mochte keinen anderen Blick in sein Gesicht lieber als ihren, und dabei sah sie gar nicht wie ein Model aus. Und er mochte keinen anderen Geruch lieber als ihren, selbst die teuersten Parfüme konnten nicht konkurrieren. Doch das sagte sie den Hühnern nicht, denn das hätten sie ihr sowieso nicht geglaubt.

Die Hühner konnten sich einfach nicht vorstellen, dass die Instinkte eines Mannes nur zwei Aspekte einer Frau im Auge hatten. Dass ihm alles andere nur eingeredet war. Wie man den Frauen eben auch einredete, sie müssten unbedingt die Schönsten und ewig jung sein. In Wahrheit zählten für den Mann nur zwei Dinge: Der eine Aspekt war ihre Lebenstüchtigkeit, der andere war, ob sie es von ganzem Herzen ehrlich mit ihm meinte. Alles übrige lag dann in den Händen der Frau, auch wenn er es zuvor noch gar nicht gewusst hatte, dass sie die richtige für ihn sein könne. Auf modischen Schnick-Schnack, ein Modelgesicht oder 90-60-90 kam es gar nicht an, aber darauf, dass die Frau den Mann richtig anfasste. Während andere Mädchen in Modemagazinen blätterten, hatte Carina sich tatsächlich Sexwerbung angesehen, um alle Tricks kennenzulernen, die den Mann scharf machten. Oder sie hatte sich selbst gestreichelt und genüsslich an ihrem Finger gelutscht, so, als ob der Mann ihres Herzens sie dabei schon beobachten würde. Sie hatte immer wieder geknobelt, wie sie ihm die Ehe schmackhaft machen und seine felsenfeste Liebe erobern würde, bevor sie sich von ihm durch Liebe binden ließe. Ihr alter Teddy hatte den Mann spielen müssen, wenn sie probte, und sie ging dabei liebevoll mit ihm um. Sie war vorbereitet gewesen, den von ihr gewollten Mann zu ködern, zu angeln und einzukeschern. Die Hühner hatten sich nur mit dummem Zeug beschäftigt gehabt, das ihnen in keiner Lage des Lebens helfen konnte. Was konnte man schon mit Mode, spitzen Schuhen, Esoterik oder den irreführenden "Partnerschaftsberatungen” von Mädchen- und Frauenzeitschriften anfangen? Absolut nichts, wie man daran erkennen konnte, dass Mädchen wie Lara und Yvonne niemals wirklich glücklich waren.

Jede von ihnen, die den Ronen wirklich gewollt hatte, hätte ihn haben können. Doch sie waren ahnungslos gewesen, genau wie Ronen. Er hatte Carina zuvor gesehen gehabt, doch sie war für ihn nur ein Mädchen wie jedes andere gewesen, nichts Besonderes. Dass er sich darauf einlassen würde, diesem Mädchen für immer ganz zu gehören, hätte er sich nicht einmal vorstellen können. Nun wollte er sich ein Leben ohne Carina nicht mehr vorstellen. Die vermeintliche Blindgängerin Carina hatte sie alle in die Tasche gesteckt, und zumindest Ronen war sehr froh darüber.

An einem schönen Septembermontag erschien wieder ein neuer Schüler, Torben. Er sah abgerissen aus, nicht ungewaschen, doch unordentlich gekleidet und unfrisiert. Er war kein Schönling, doch er hatte etwas, was Frauen mochten: Er wirkte absolut selbstsicher und unbeugsam, er schien zu wissen, was er wollte. Obwohl er gar nicht in das Schema passte, dem Lara und Yvonne sonst zu frönen schienen, auch nach reichen Eltern sah er absolut nicht aus, verliebten sich beide schlagartig in ihn. Doch dieses Mal tanzten sie um den neuen Schüler nicht herum, die beiden hatten nachgedacht. Dass die Liebe zwischen Carina und Ronen nach vier Monaten immer noch in beide Richtungen heiß war, hatte Yvonne und Lara mächtig beeindruckt.

Carina und Ronen wirkten stets wie frisch verliebt. Ihr offensichtliches Glück war für die anderen, die solches Glück nicht hatten, kaum noch zu ertragen. Und natürlich wussten längst alle, dass Ronen keineswegs eine trübe Tasse war. So hatten Yvonne und Lara allmählich erkannt, dass Carina keine Blindgängerin sein konnte, sondern es faustdick hinter den Ohren haben musste. Es konnte nicht nur an Carinas Kleidung liegen, soviel war ihnen klar geworden.

In der nächsten großen Pause gingen Lara und Yvonne getrennte Wege. Jede von ihnen wollte mit Carina reden, doch ohne, dass die andere es erfahren sollte. Jede wollte heimlich von Carina erfahren, wie Carina sich den Ronen geholt hatte und wie die beiden es hinbekamen, dass ihre Liebe zu einander heiß blieb. Die dummen Hühner waren auf dem Wege, gescheite Frauen zu werden. Denn eine Frau war erst dann kein dummes Huhn, sondern eine gescheite Frau, wenn sie wusste, was sie in Wahrheit wollte, und dazu noch, wie sie es bekam. Alles, was sie dazu benötigte, hatte sie stets bei sich- sich selbst. Das galt tatsächlich für jede Frau, nicht nur für Carina.

Schlussbemerkung: Dadurch, dass Frau und Mann sich gegenseitig höchste Lust geben, wird tatsächlich höchste gegenseitige Liebe sichergestellt, es ist unsere biologische Hochzeit, die im Grundsatz beschrieben wurde.

Nicht nur, dass so auch absolute Treue gesichert wird, das Leben wird tatsächlich für beide himmlisch: Jeder von beiden ist unter diesen Umständen innerlich getrieben, sein absolut Bestes zu tun, um seinen Partner glücklich zu machen. Ausserdem sind beide in der Lage, exakt zu spüren, was im Partner vorgeht, man liest sich die Wünsche, aber auch Ã"ngste und alle anderen Gefühle tatsächlich gegenseitig von den Augen ab. Doch der absolute Clou ist ein anderer: Im Zustand wahrer gegenseitiger Liebe empfinden beide alles, was sie für den Partner tun, nicht als Belastung, sondern tun es mit eigener Freude für den Partner, von Herzen gern! Nach Lage ihrer Gefühle bekommen sie von ihrem Partner also wirklich alles, was sie wirklich wollen, brauchen im Grunde dafür aber nichts zu geben, was sie nicht sogar gern und mit eigener Freude geben. So bekommen beide im Prinzip absolut alles für absolut nichts- das ist die Genialität unserer Natur, die aber nur bei wahrer gegenseitiger Liebe funktioniert.

Hören Sie auf Ihre Natur- nicht auf die verlogenen Medien und den verlogenen Sexualkundeunterricht in den Schulen! Bei uns wird alles von denen beherrscht, die das Volk absolut rücksichtslos ausbeuten wollen! Von denen, die ihre Macht und ihr Geld aus unserer Dummheit und aus unserem Unglück beziehen! Kopieren Sie diesen Text für jedes weibliche Wesen, das Ihnen wirklich lieb ist! Weitere Informationen über gesundes Sexualverhalten und gesundes Sozialverhalten können von mir bezogen werden. Wir alle könnten glücklich sein!

Winfried Sobottka, Karl-Haarmann-Str. 75, 44536 Lünen, Tel.: 0231 986 27 20

Die Frauen, der Mann und der Schokoladenpudding

Die Frauen, der Mann und der Schokoladenpudding

Eine schöne Geschichte mit wahrem Kerne für alle weiblichen Wesen, die lesen können und Männer wirklich verstehen wollen. Jugendfrei geschrieben von offener, ehrlicher und selbstbewusster Männlichkeit.

Endlich war die Frau mit dem Mann verheiratet, den sie unbedingt gewollt hatte.

Bereits, als sie ihn das erste Mal sah, war sie sich sicher gewesen, dass sie ihn und nur ihn wollte. Er hatte absolut alles, worauf es ihr ankam. Und natürlich wäre er auf sie gar nicht angewiesen gewesen. Denn zum einen war er bereits ganz für sich allein perfekt, zum anderen hatte es sehr viele Frauen gegeben, die ihm gern zu Füßen gelegen hätten. Jede andere hätte er haben können, davon war die Frau absolut überzeugt. Die Frau wusste es selbst nicht, wie sie ihn überhaupt herumbekommen hatte, doch sie war heilfroh, dass es ihr gelungen war. Selbst seine Mutter mochte sie, spürte, dass sie von ihr geliebt wurde.

Nur aus verliebten Augen sah sie ihren Mann an, und wollte ihm aus größter Herzensliebe alles geben, was sein Herz begehrte. Keine Mühe sollte ihr zu groß sein, kein eigener Verzicht zu hart, wenn sie ihn nur glücklich machen und seine Liebe gewinnen könnte. Von seiner Mutter wusste sie das Rezept seiner absoluten Lieblingsspeise. Es war ein Schokoladenpudding, dessen Rezept seine Mutter sonst streng geheim hielt, damit nur sie ihrem geliebten Sohn diesen Pudding bereiten konnte. Es war ein mit Liebe bereiteter Pudding, der dem Sohne nicht nur köstlich mundete, sondern zugleich gesunde Nahrung war.

Als der Sohn aus dem Hause ging, vertraute die Mutter der Schwiegertochter das Rezept unter dem Siegel absoluter Verschwiegenheit an, damit ihr Sohn nicht auf die Lieblingsspeise verzichten musste. Wo der Sohn auch immer Schokoladenpudding gegessen hatte, kein einziger anderer hatte ihm auch nur halb so gut geschmeckt.

So dachte die Frau sich: "Wenn ich ihm immer seinen Schokoladenpudding gebe, so viel, wie er überhaupt nur essen kann, dann wird er mir dafür von ganzem Herzen dankbar sein und mich dafür lieben!" Mit größter Liebe bereitete sie ihm den Pudding ganz nach dem Rezept der Schwiegermutter, und gab ihm davon bei jeder Gelegenheit. Das gefiel ihm zunächst tatsächlich sehr, und er war ihr sehr dankbar.

Doch es dauerte nicht lange, und der Pudding schien ihm nicht mehr richtig zu schmecken. Das konnte die Frau an seinen Augen ablesen, so dass sie ihn schuldbewusst fragte:" Ist irgendetwas mit dem Pudding nicht in Ordnung?" Darauf sagte er dann stets: "Nein, Liebling, der Pudding schmeckt mir ganz hervorragend, Du hast ihn wirklich toll gemacht!" Doch sie spürte es, dass der Pudding ihm in Wahrheit gar nicht mehr schmeckte. Doch anstatt dass er es zugab, um über Verbesserungsmöglichkeiten reden zu können, log er lieber. Denn er wusste, wie viel Mühe sie sich gemacht hatte und wie wichtig sein Urteil ihr war. Und tatsächlich meinte er deshalb, es sei besser für seine Frau, wenn er sie belüge. Damit verletzte er sie in Wahrheit aber nur noch mehr, denn so verlor sie das Vertrauen zu ihm und zu seiner Liebe zu ihr.

So kam es eines Tages nicht nur durch Zufall an den Tag, dass er woanders Schokoladenpudding aß. Heimlich und regelmäßig ging er zu einer anderen Frau, nach deren Schokoladenpudding er plötzlich verrückt zu sein schien. So war seine Frau zutiefst geschlagen: Ihr absolut Bestes meinte sie gegeben zu haben, und nun aß er den Schokoladenpudding einer anderen!

Sofort fuhr sie zu ihrer Schwiegermutter, um ihr weinend und am Boden zerstört von der dramatischen Entwicklung zu berichten. Die Schwiegermutter nahm sie herzlich in den Arm, und sprach zu ihr: "Mein Kind, ist Dir nicht aufgefallen, dass der Schokoladenpudding nach einem verbreiteten Rezept gemacht wird? Es steht in Tausenden von Kochbüchern! Mein Sohn weiß es aber nicht. Waren wir woanders zu Besuch, so gab es dort oft den gleichen Schokoladenpudding, und mein Sohn aß ihn auch. Kaum saßen wir zur Rückfahrt im Auto, so sagte er mir aus tiefster Überzeugung, dass der gegessene Pudding nicht halb so gut ge-

schmeckt habe, wie der von mir gemachte.

Dann sagte ich ihm immer, dass nur mein Rezept ganz auf seine Wünsche eingestellt sei, die nur ich als seine Mutter ganz genau kennen würde. Und ich sagte ihm immer, dass ich den Schokoladenpudding nur mit wahrer Herzensliebe zum Besten bekäme, und nur, weil er immer so lieb zu mir sei, könne ich ihm den Pudding überhaupt bereiten.

Je lieber er war, desto mehr Pudding bekam er von mir. Ließ sein Verhalten aber nach, dann wurde der Pudding gekürzt oder ganz gestrichen. Nur einmal hatte er wirklich etwas ausgefressen gehabt, und ich setzte ihn eine Woche lang auf Puddingentzug. Zuletzt war er so zermürbt und voller Reue, dass ich gar nicht mehr anders konnte, als ihm sofort seinen Pudding zu machen. Das hat er sich für alle Zeiten gemerkt, das sage ich Dir! So stellte ich es also sicher, dass er den Schokoladenpudding stets als höchste Köstlichkeit schätzte: Er meinte, nur ich könne ihn machen, weil nur ich seine Wünsche ganz genau kennen würde, und er bekam ihn stets nur in dem Maße, wie er es nach meinen Gefühlen wirklich verdient hatte.

Mein Kind, ich kannte Dich noch keine Viertelstunde, da wusste ich es, dass mein Sohn bei Dir ebenso gut aufgehoben sein könnte, wie er es zuvor bei mir war. Um mir ganz sicher zu sein, ob Du auch weißt, wie Du ihn anzufassen hast, hatte ich Dir einmal eine Frage gestellt. Ich hatte Dich gefragt, ob Du wissest, worum es beim Schokoladenpudding ginge. Du erinnerst Dich?"

Die Frau errötete. Sie erinnerte sich. Und sie hatte es damals nicht gewusst, was die Schwiegermutter überhaupt meinte. Auch damals war sie errötet, denn wie würde es aussehen, wenn eine Frau zugab, nichts vom Schokoladenpudding zu verstehen? Das ging doch irgendwie ganz einfach, das musste doch jede Frau wissen. Also konnte sie unmöglich so tun, als ob sie es nicht wisse. Und darum hatte sie ihre Schwiegermutter dreist belogen: "Natürlich weiß ich, worum es beim Schokoladenpudding geht, ich lebe doch nicht hinter dem Mond!"

Die Schwiegermutter fuhr fort: "Aha, Du hast mir damals also nicht die Wahrheit gesagt, weil Du Dich schämtest! Für Unwissen muss man sich nicht schämen, für die Lüge und die Selbstlüge aber doch.

Mein Kind, hatte Deine Mutter Dir nicht gesagt, dass Männer gar nichts zu schätzen wissen, worüber sie beliebig verfügen können? Nicht einmal ihre Mutter, nicht einmal ihre Frau, und erst recht keinen Schokoladenpudding! Mein Sohn ist überhaupt nicht anders als alle anderen Männer. Er liebt mich aber dafür, dass ich ihn glauben lasse, er habe tausend Geheimnisse, die nur ich alle kennen würde. Und er liebt mich dafür, dass ich ihn behandle, als sei er etwas ganz Besonderes. Dabei ist er nur für mich etwas Besonderes, weil ich ihn liebe!

Und er weiß, dass ich seine wahren Wünsche aus Liebe zu meinen mache, solange er dafür lieb zu mir ist. Und deshalb ist er auch bereit, sich im Guten alles von mir sagen zu lassen, und sich alles von mir schmackhaft machen zu lassen. Und so wickle ich ihn um meinen Finger, seitdem er das Licht der Welt erblickt hat.

Alles, was ich selbst besonders gern aß, aß ich ihm vor seinen Augen zuerst genüsslich vor. Dabei wurden seine Augen immer größer. Irgendwann waren seine Augen ganz groß, und er begann, mit seinen kleinen Armen zu rudern. Als er sich kaum noch bremsen konnte, bekam er den ersten Löffel. Dann fütterte ich ihn mit Liebe, aß mit ihm von einem Löffel, und sagte ihm stets: "Ja, das schmeckt Dir, nicht wahr?" Dabei lachte ich ihn an, und er freute sich, und es schmeckte ihm. Stelle Dir vor: Später lobte er mich dann dafür, dass ich das kochte, was ich selbst gern aß! Natürlich musste ich immer erst fragen: "Ja, das schmeckt Dir, nicht wahr?" Hätte ich ihm die Frage nicht gestellt, hätte er nicht einmal bemerkt, was er überhaupt aß! Doch dann sah er mich verliebt an, und sagte: "Das schmeckt wirklich, Mama, alle Achtung!" Und dann sagte ich ihm: "Für meinen geliebten Sohn gebe ich doch von Herzen gern mein Bestes!" Und er freute sich, und es schmeckte ihm noch besser.

Seit seinen ersten Tagen tat ich mein Bestes für seine Gefühle, doch immer, wenn er ganz besonders glücklich oder selig war, dann herzte ich ihn, und sagte ihm liebevoll: "Ich weiß, dass Du mich ganz feste lieb hast, und dafür habe ich Dich ganz feste lieb!" Und dann strahlte er über beide Backen! Er wusste zuerst nicht einmal, was Liebe überhaupt ist, doch ich ließ ihn spüren, dass Liebe etwas Schönes ist. Und auch, dass er sich meine Liebe zu ihm durch seine Liebe zu mir verdiene, und dass ich seine Liebe sehr zu schätzen wisse. Es machte ihm schließlich Freude, mir Freude erst zu machen und sich dann anschließend auch noch selbst über meine Freude zu freuen! Ich nahm ihn perfekt in meinen Griff, ohne dass er es überhaupt mitbekam. Anstatt nachzudenken, freute er sich immer nur, während ich ihm das beibrachte, was ich ihm beibringen wollte.

Und seit seinen ersten Tagen sagte ich ihm mindestens täglich, dass er ohne mich völlig verloren wäre, Dank meiner herzlichen Liebe zu ihm aber nichts zu fürchten habe, weil ich mich immer bestens um ihn kümmern würde. Schon als Säugling sah er mich froh und dankbar an, wenn ich ihm das sagte. Hätte ich ihm das nie gesagt, so wüsste er es bis heute nicht, wo er ohne mich stünde!

Er wüsste es nicht einmal, dass ich überhaupt seine Mutter bin, hätte ich ihm das nicht mit viel Lust und Liebe beigebracht. Und sogar seinen eigenen Vater musste ich ihm vorstellen und näher bringen, die beiden Männer sahen sich, und wussten nichts miteinander anzufangen!

Mein Sohn ist absolut überzeugt, ich sei die beste Mutter der Welt, obwohl er die mit Abstand meisten Mütter nicht einmal kennt! Auch diese Überzeugung habe ich ihm beigebracht, von allein wäre er niemals darauf gekommen. Dass er es meint, so besonders in seinen Wünschen und Vorstellungen zu sein, habe ich ihm auch beigebracht. So kann er nämlich nicht dahinter kommen, mit welcher Leichtigkeit ich ihn um meinen Finger wickle. Dass er nicht wisse, was er überhaupt wolle, habe ich ihm auch seit seinen ersten Tagen immer wieder beigebracht. Denn so kann ich meinen Willen zu seinem machen, ohne, dass er es überhaupt merken kann. Das System ist absolut sicher, solange ein Mann sich dabei rundum wohl fühlt. Dann kann er gar nicht dahinter kommen. Wir müssen die Männer auf gutem Kurs und bei guter Laune halten, dass wir uns selbst das Leben dabei schwer machen müssen, habe ich aber noch nie gehört."

Die Schwiegermutter fuhr fort:" Obwohl ich meinen Sohn von ganzem Herzen liebte, brachte ich ihn mit allen Tricks genau dorthin, wo ich ihn haben wollte, und das verkaufte ich ihm dann als sein höchstes Glück. Was ich ihm nicht bieten konnte oder wollte, redete ich ihm aus, was ich ihm bieten konnte und wollte, machte ich ihm köstlich. Wie das ging, hatte meine eigene Mutter mir ganz genau erklärt. Was sie mir nicht erklärt hatte, war, wie ich mit dem Vater meines Sohnes, meinem Mann, umzugehen hatte. Mein Sohn war noch ein Säugling, da spürte ich, dass mein Mann sich nach dem Schokoladenpudding anderer Frauen sehnte. Natürlich gab er es nicht zu. Nur mich und meinen Schokoladenpudding würde er lieben, und zwar von ganzem Herzen. Nichts anderes hörte ich von ihm. Doch ich spürte, dass er log, um mich nicht zu kränken und um unangenehmen Gesprächen aus dem Wege zu gehen.

Dann dachte ich nach. Ich hatte zwei Männer, die ich beide von ganzem Herzen liebte, so dass ich bemüht war, beiden wirklich alles zu geben. Doch während der eine mich wie verrückt liebte, verlor der andere immer deutlicher jedes Interesse an mir und meinem Schokoladenpudding. Dann hatte ich den Geistesblitz. Ich liebte sie beide gleichermaßen, doch ich behandelte sie völlig verschieden. Dem einen machte ich mit allen Mitteln im Guten klar, wo es lang ging, weil ich wusste, dass er selbst noch gar nichts wusste. Doch bei dem anderen war ich der Meinung gewesen, er wisse es selbst, wo es lang ging, und so hatte ich mich ihm untergeordnet.

Genau das war der Irrtum gewesen, wie mir sofort klar wurde. Und an dem Tage entschied ich mich, meinen eigenen Mann im Grunde genauso zu behandeln wie mein Baby, ihm das mit Lust und Liebe schmackhaft zu machen, was ich im gemeinsamen Sinne will, und ihm nichts anderes zuzulassen. Weil mir auf die Schnelle nichts anderes einfiel, machte ich es bei dem Großen dann genauso wie bei dem Kleinen, mit genau den selben Worten und weitgehend sogar mit den selben Mitteln! Und es funktionierte tatsächlich hervorragend."

Die Schwiegermutter fuhr fort: "Männer wissen gar nichts, was wir Frauen ihnen nicht liebe- und mühevoll beigebracht haben. Aber gerade das ist unser Vorteil, denn im Guten können wir ihnen deshalb alles beibringen, was wir ihnen beibringen wollen.

Mache ihm Deinen Wert klar, lasse Dir von ihm wirklich gar nichts ungestraft bieten, und mache ihm Deinen Pudding köstlich! Erspüre seine wahren Gefühle sensibel, und gib ihm immer genau das, was er nach Deinen Gefühlen wirklich verdient hat, und schon wird er Dich und Deinen Schokoladenpudding lieben!" So schloss der Rat der Schwiegermutter.

Darauf fragte die Frau ungläubig: "Ich soll Deinen Sohn wie ein kleines Kind behandeln? Dein Sohn ist heute der jüngste Professor für Psychologie in ganz Nordamerika!"

Darauf sagte die Schwiegermutter: "Ich finde es erstaunlich, dass man in der Psychologie soweit kommen kann, ohne sich selbst zu verstehen. Ein deutlicher Hinweis darauf, dass Männer uns nicht ersetzen können. Wem glaubst Du, seiner Mutter, oder seinen eitlen Irrtümern, Hochschulzeugnissen und Gehaltsstreifen? Als er neun Jahre war, fand ich bei ihm Mathebücher, die keiner seiner Lehrer verstand. Hätte ich mich davon beeindrucken lassen sollen? Er war ein Kind, und das ist er auch heute noch!" Nun hatte die Schwieger- tochter verstanden. Der Mann tat nur so, als ob er kein Kind mehr sei. Und er tat nur so, als ob er immer die herrschende Kraft sein wolle. Das lag in Wahrheit sogar an den Frauen. Denn immer, wenn sie ihren Söhnen ein Verhalten austreiben wollten, sagten sie einfach: "Du benimmst Dich wie ein kleines Kind, schäme Dich!" So waren die Frauen es selbst schuld, dass ein Mann sich bereits bei dem Gedanken schämte, dass er im Grunde wie ein Kind sein könne. Sobald eine Frau aber erkannte, dass er in Wahrheit doch ein Kind war, das im Guten geführt werden musste, zählten seine ganzen Irrtümer und Eitelkeiten nicht mehr. Dann lag sein Herz in ihrer Hand.

Als die Frau zurück bei ihrem Manne war, sagte sie zu ihm: "Ich hatte im Pudding nicht nur eine Zutat vergessen, sondern ihn ganz falsch zubereitet gehabt. Ich wundere mich, dass Du ihn überhaupt essen konntest. Zwei ganze Tage lang hat Deine Mutter mir alle Geheimnisse des Schokoladenpuddings im Detail erklärt, auch solche, die sie bisher nicht gelüftet hatte. Die Zubereitung des Puddings erfordert allerdings viel mehr herzliche Mühe, Einfühlsamkeit und auch Konsequenz, als es beim alten Pudding der Fall war. Darum wirst Du ihn nur dann von mir bekommen, wenn ich es in Deinen Augen lese, dass Du Dich ganz und gar nach ihm verzehrst! Und nur, wenn Du ganz besonders lieb zu mir warst und mich ganz besonders lieb darum bittest, bin ich bereit, ihn Dir überhaupt zu geben! Nun weiß ich es nämlich ganz genau, wie der Pudding für Dich zu bereiten ist! Keine einzige andere Frau auf der Welt kann es auch nur halb so gut wissen wie ich! Doch wenn Du meinen solltest, Pudding auch bei anderen Frauen essen zu wollen, dann gehe sofort zu ihnen und bleibe dort, denn dann wirst Du in Deinem ganzen Leben keinen Pudding mehr von mir bekommen!"

Der Mann sah sie mit großen Augen an, und fragte: "Du bist Dir dieses Mal wirklich ganz sicher, dass es der richtige Pudding ist? Die Logik sagt mir, dass Mutter mir einen im Grunde normalen Pudding serviert. Aber meine Gefühle sagen mir etwas anderes, irgendetwas hat er doch, was andere nicht haben. Mir gegenüber hält Mutter aber eisern Verschwiegenheit über das Geheimnis ihres Puddings, da kann ich machen, was ich will. Ich weiß es jedenfalls nicht, woran es liegt, aber für mich braucht der Pudding eine ganz besondere Note, sonst ist er kein wahrer Pudding für mich. Bist Du Dir denn wirklich ganz sicher, dass Du es jetzt weißt, wie ich den Pudding haben will?"

Darauf sagte die Frau im Tone absoluter Entschlossenheit: "Ich habe für Dich ganz genau den Pudding, den Du brauchst! Ich habe den Pudding, der Dir besser schmeckt als alle anderen zusammen und der Dir auch noch am besten bekommt! Denn nun weiß ich es ganz genau, was Du in Wahrheit willst, jetzt kenne ich alle Deine Geheimnisse und Wünsche! Du weißt es selbst, dass Du nur aus Besonderheiten, Einzigartigkeiten und tiefsten Geheimnissen bestehst. Welche Frau außer mir sollte damit schon zurecht kommen? Welche wollte es überhaupt, wenn sie auch einen unkomplizierten Mann haben kann? Überlege es Dir gut, wem Du Deine Gefühle wirklich anvertrauen willst! Nur eine Frau, die Dich ganz genauso lieb hat wie Deine eigene Mutter, kann Deine Kompliziertheit überhaupt ertragen! Doch auch meine Geduld ist bald am Ende, wenn Du meine Liebe nicht einmal zu schätzen weißt! Von nun an weht ein anderer Wind, und Du bekommst gar nichts mehr von mir, wenn Du mir zuvor nicht hoch und heilig geschworen hast, Schokoladenpudding nur noch von mir und nur noch nach meinen Regeln zu naschen! Von nun an werde ich Deine Göttin des Schokoladenpuddings sein, die Dir den Schokoladenpudding gibt, den Du Dir durch Liebe und Wertschätzung verdienst! Dein Einverständnis dazu will ich absolut überzeugend von Dir hören! Bis dahin esse ich den Schokoladenpudding allein, lasse Dich höchstens daran riechen!"

Während der kleine Mann auf dem Schosse der Frau saß, saß die Frau auf dem Schosse des Großen, das war der einzige Unterschied. Sie ließ ihn den Schokoladenpudding sehen, sie ließ ihn auch daran riechen, doch anstatt ihm zu geben, aß sie ihm genüsslich vor. Solange, bis seine Augen ganz groß waren und es so schien, als ob er mit seinen Armen rudern wolle. Solange, bis er kaum noch zu bremsen war. Dann gab sie ihm vom selben Löffel, und kaum hatte er ihn im Mund, so lachte sie ihn an, und sagte zu ihm: "Ja, das schmeckt Dir, nicht wahr?" Und er freute sich, und es schmeckte ihm. Und von dem Tage an bekam er von ihr gar nichts, was er sich nicht durch Liebe zu ihr und Wertschätzung ihrer Gaben verdient hatte, das Verdiente aber gab sie ihm von Herzen. Und so wusste er alles zu schätzen, was sie ihm gab. Und weil er es so zu schätzen wusste, war er so lieb zu ihr, und zeigte ihr sein Begehren so offen und ehrlich, dass sie ihm doch wieder alles gab, aber eben anders als beim ersten Mal: So, wie er es nach seinen wahren Wünschen, nicht nach seinen Worten wollte, so, dass er es selbst zu schätzen wusste.

Und immer, wenn er den Pudding aufgegessen hatte, nahm seine Frau ihn liebevoll in den Arm, und sagte zu ihm: "Ohne mich wärest Du armer Kerl völlig verloren, weil Du von allein nicht einmal weißt, was Du überhaupt willst. Doch weil ich Dich von ganzem Herzen liebe und mich immer gut um Dich kümmere, kannst Du Dich ganz sicher fühlen!" Und der Mann sah seine Frau froh und dankbar an. Dafür herzte sie ihn dann liebevoll und sagte: "Ich weiß, dass Du mich ganz feste lieb hast, und dafür habe ich Dich auch ganz feste lieb!" Er strahlte über beide Backen.

Endlich war er sich ganz sicher, dass seine Frau ihn nicht nur liebte, sondern ihn auch noch besser verstand, als er sich selbst. Denn nun schmeckte ihm ihr Pudding. Das war ihm ganz besonders wichtig, denn schließlich war er ja ganz anders als alle anderen Männer. Er bestand ja nur aus tiefsten Geheimnissen, Einzigartigkeiten und Besonderheiten. Er war ja so kompliziert, dass er sich selbst nicht verstehen konnte. Das war tatsächlich der wahre Grund dafür, dass er überhaupt eine Frau brauchte. Sein hochintelligenter Geist wollte es zwar nicht akzeptieren, doch seine Gefühle waren sich ganz sicher. Mit größtem Eifer hatte er sich nur deshalb in die Psychologie gestürzt, um herauszubekommen, was er selbst wollte. Er kannte jede Menge pseudowissenschaftlichen Unsinn auswendig, und hätte mit Zeugnissen und Urkunden jedes mittlere Wohnzimmer tapezieren können, doch in eigener Sache war er um keinen Deut klüger geworden.

Das männliche Hirn war nur begrenzt zu eigenem Willen fähig, es fehlte ein Hirnbaustein für den ganzen Willen. Doch die Frau hatte das passende Ergänzungsstück in ihrem Schädel sitzen, universell passend für alle Männer in allen Altersklassen und Lebenslagen. Auf diesem Wege konnte die Frau ihre Interessen in jeder Situation gegenüber jedem Manne vertreten, und ganz ohne Frau konnte ein Mann nur halbblind umherirren. Das wollte der Mann aber auf keinen Fall wahrhaben, das war der schlimmste Gedanke für ihn überhaupt: Männliche Abhängigkeit von einer Frau!

Nicht nur, dass er es selbst nicht wusste, was er wirklich wollte, er wusste es von allein nicht einmal, was er unbedingt brauchte, was für ihn absolut unverzichtbar war! Er nahm es seinen eigenen Gefühlen krumm, dass sie sich einer Frau unterordnen wollten! Als Kind war er zu stolz gewesen, seine Leitung durch die Mutter nach Außen zuzugeben. "Mamasöhnchen" war eine Spitze der Gehässigkeiten, die Jungen sich gegenseitig an den Kopf warfen. Doch ging es einem von ihnen dreckig, dann rannte er garantiert sofort zu seiner Mutter.

Als erwachsener Mann wollte er über dem Verdacht erhaben sein, dass er sich von irgendeiner Frau auch nur irgendetwas sagen ließe. Er wollte also so scheinen, als ob er alle Frauen, einschließlich seiner eigenen, gar nicht ernst nehmen würde. Und ebenso wollte er nicht in den Verdacht geraten, seine Frau auch nur ein einziges Mal um eine Gefälligkeit bitten zu müssen. Er wollte also auch noch so tun, als ob seine eigene Frau seine willenlose Befehlsempfängerin sei, die jederzeit zu springen habe, sobald er mit den Fingern schnippe.

Doch das war alles noch gar nichts im Vergleich zu dem Allerschlimmsten aus seiner Sicht: Unter gar keinen Umständen wollte er in den Verdacht geraten, seine eigene Frau zu vergöttern! Denn seine eigene Frau musste er wie eine dumme und unterwürfige Magd behandeln, wenn er von anderen Männern akzeptiert werden wollte. Denn so machten es ja alle Männer, ganz besonders die, die davon überzeugt schienen, dass sie die Größten waren. In Wahrheit hatten gerade sie zwar nichts zu bieten, doch das fiel anderen Männern nicht auf. Denn wie sollte ein Mann andere Männer verstehen, wenn er sich selbst nicht verstand? Und darum hatten gerade die größten Flaschen unter den Männern darüber zu bestimmen, wer überhaupt ein Mann war.

Ein Mann musste also ein wahrer Prahlhans sein, ohne dass er auch nur irgendetwas zu bieten hatte, und er musste alles ganz genau andersherum machen, als er es in Wahrheit wollte. Das war der Maßstab, der zu erfüllen war, wollte ein Mann ein ganzer Mann sein. Sonst musste er sich schämen, sonst war er ein Schwächling und Versager, ein Weiberknecht! Und das war es, was er garantiert nicht sein wollte: Ein Schwächling, ein Versager und ein Weiber- knecht.

So zielte der Mann mit aller Kraft auf das Gegenteil dessen, was er wirklich wollte, denn natürlich wollte er eine Göttin, wenn auch eine herzensgute. Eine Göttin kann man aber nur wollen, wenn man auch bereit ist, sie als Göttin zu behandeln. Und natürlich schmeckte alles besser, wenn man lieb darum bitten musste. Und ohne ein liebes "Bitte!" gab eine Göttin auch nichts heraus, selbst eine herzensgute nicht. Und natürlich war es gefährlicher Irrsinn, guten Rat von der eigenen Frau auszuschlagen, denn gerade für die Erkennung gefährlichen Irrsinns war der Mann allein absolut blind. Er konnte gefährlichen Irrsinn jederzeit mit Leichtigkeit produzieren, doch er konnte gerade den von ihm selbst produzierten Irrsinn nicht einmal sehen. Schlimmer noch: Auf das, was jeder andere Mensch als gefährlichen Irrsinn erkannte, war der Mann meistens besonders stolz.

Der Mann war sein eigener und größter Feind, indem er wahre Liebe mit Sklavendasein verwechselte. Eigene Rücksichtslosigkeiten oder Dummheiten ordnete er dafür als Symbole männlicher Freiheit ein. Er setzte wirklich alles daran, bloß kein "Pantoffelheld" zu sein. Denn der "Pantoffelheld" war nichts anderes als die Erwachsenenform des höchst verachtungswürdigen "Mamasöhnchens". Doch wenn der unendlich stolze Mann wirklich nicht mehr weiter wusste, dann war er heilfroh, wenn er irgendeine Frau hatte oder fand, bei der er sich ausweinen und Schutz und Hilfe suchen konnte. Am besten natürlich, ohne dass es ein anderer Mann erfuhr, das war ihm das zweit wichtigste dabei.

Der Mann wusste nicht, was er überhaupt wollte. Und er war gerade einmal halb so stark, wie er es solange meinte, wie nichts zu beweisen war. Aber er wollte um jeden Preis so scheinen, als ob er alles ganz genau wisse und als ob er absolut unschlagbar sei. Als ob er sich und die ganze Welt beherrschen würde, erst recht alle Frauen. Damit war er für sich allein ein absolut hoffnungsloser Fall. Er brauchte dringend herzliche, aber auch konsequente weibliche Hilfe.

Also brauchte auch der klügste Psychologieprofessor eine kluge Frau. Nicht unbedingt eine, die in seiner Art so klug war wie er, aber jedenfalls eine, die in der Art klug war, wie eine gute Mutter es war. Eine, die seine Gefühle verstand, und ihm dann im Guten sagte und gab, was für beide gut war. So konnte er wenigstens indirekt von ihr erfahren, was er selbst überhaupt wollte, und zugleich gab sie es ihm auch so, dass er sich dabei wohl fühlte.

Und so bekam er den Schokoladenpudding auch weiterhin unverändert im Rezept, doch er merkte es natürlich nicht. Er sah ihn mit anderen Augen, roch ihn mit anderer Nase, und schmeckte ihn mit anderer Zunge als zuletzt zuvor. Denn er sah ihn so, wie die Frau es ihm nun abverlangte, dass er ihn so zu sehen habe, falls er überhaupt Pudding kosten wolle. Sie machte es ihm vor, wie er den Pudding zu betrachten und zu genießen hatte, brachte es ihm bei, wie seine Mutter es dereinst getan hatte. Selbst den simpelsten Pudding konnte eine gute Frau ihrem Mann zur höchsten Lebensfreude machen, was dem Mann das Leben zwar nicht erleichterte, ihm das Leben aber viel leichter erscheinen ließ. Selbst das sonst bitterste Leben machte sie ihm noch süß, selbst der dunkelste Schrecken wurde zumindest hell, war er erst mit dem Zuckerguss der Liebe und des Wohlgefühls überstrichen.

Das war es, weshalb er sie liebte, für den Zuckerguss und den Schokoladen-

pudding. Und sobald er diese Dinge passend serviert bekam, fiel es ihm selbst gar nicht mehr auf, was die Frau ihm dabei alles so beibrachte und abrang. Denn natürlich hatte sie es ihm auch beigebracht, dass es für ihn selbst das Beste sei, ihrem Lebensglück zu dienen. Denn ihrem Lebensglück zu dienen, sei in Wahrheit sein größter Wunsch, das erklärte sie ihm immer wieder und machte ihm diese Ansicht mit allen Mitteln schmackhaft. Weil er es selbst gar nicht wusste, was er überhaupt wollte, glaubte er ihr dann sogar das!

Und wollte er auch nur zweifeln, so sagte sie sofort sanft und lockend zu ihm: "Komm zu mir, und lasse mich spüren, wie lieb Du mich hast!" Und weil er sie so lieb hatte und weil er sie das auch so gern spüren lassen wollte, vergaß er tatsächlich sofort alles andere! Und kaum war er dann bei ihr, so hämmerte sie es ihm mit Lust und Liebe noch tiefer ein, dass es sein größter Wunsch sei, sie zu lieben. Sie machte sich nämlich zu seinem Schokoladenpudding, von dem er nur nach ihren Regeln kosten durfte! Und ihre Regeln waren so, dass es ihm gut gefiel, weil er sie dabei zu schätzen lernte! Sie machte ihm vor, wie sie zu behandeln war, und nur so hatte er sie zu behandeln! Sie brachte ihm gefühlvoll bei, wie er für alles zu empfinden hatte, was sie ihm überhaupt zu bieten hatte. Nur für höchste Wertschätzung durfte er naschen, und natürlich nur, wenn er ganz lieb gewesen war. Sonst war dieser Pudding gestrichen. Und darum schätzte er ihn hoch, und darum war er lieb, und darum konnte die Frau jederzeit sagen: "Komm.zu mir..". Und schon lösten sich die Zweifel des Mannes daran, dass ihr Glück sein höchstes Ziel sei, in Wohlgefallen auf. Während er dachte, sie wolle seine Liebe spüren, ging es ihr darum, ihn zu manipulieren.

Jedes Mal aber, wenn die liebende Frau den Mann dort hatte, dass er nur noch für ihr Glück leben wollte, spürte sie es, dass sie in Wahrheit nur zu seinem Wohle leben wollte! Dann wollte sie zwar auch sein Pudding sein, doch dann sollte er ihr beibringen, wie schön es für sie sei, sein Pudding zu sein! Dann wollte sie ihn ganz und gar machen lassen, dann wollte sie sich ihm hingeben. Und dem Mann war klar, dass er völlig verloren sein würde, wenn er diesen Pudding nicht zu ihrer Zufriedenheit rührte. Und so war er einfühlsam und entschlossen zugleich, und so rührte er den Pudding richtig. Nämlich so, wie sie es ihm zuvor erklärt hatte, so, wie sie es sich wünschte. Und danach lobte sie ihn

liebevoll dafür, dass er es verstanden habe, so gut auf sie einzugehen. Und der Mann war froh, dass er wenigstens wusste, was seine Frau wollte. Denn das war ihm nun das wichtigste, schließlich war ihr Lebensglück sein höchstes Anliegen.

Männer wissen absolut nicht, was sie wirklich wollen, aber sie spüren es, wie sie sich fühlen. Und sie brauchen darum eine Mutter, die sie verstehen und mit ihnen fühlen kann, und die ihnen dann alles gibt und sagt, was gut für sie ist. Und genau so eine Frau brauchen sie auch, und tatsächlich wollen sie diese Frau auch vergöttern, als Göttin ihrer Gefühle. Nur dann können sie diese Frau überhaupt von ganzem Herzen lieben. Und ob sie sich von einer Frau geliebt fühlen, wie von ihrer eigenen Mutter, und ob sie eine Frau vergöttern, liegt tatsächlich nur an der Frau. Solange sie den Mann nicht versteht, erscheint es ihr völlig unmöglich, doch sobald sie ihn versteht, ist es für sie die kleinste Kleinigkeit. So einfach ist der komplizierte Mann in Wahrheit, wenn die Frau richtig mit ihm umgeht.

Das heißt, es gibt auch andere Männer. Diese Männer wollen im Prinzip zwar das selbe, wie die einen Männer, aber sie durchschauen das Spiel der Frauen. Der kluge Psychologieprofessor hatte als Kind nach einer komplizierten Erklärung des Vorgehens seiner Mutter gesucht, nur deshalb hatte er heimlich Mathematik gelernt. Er wollte seine eigene Mutter ausrechnen, und landete schließlich in der höheren Mathematik. Er stellte Formeln auf, die nur noch er verstand, aber sie führten nicht zum praktischen Erfolg. Dann wurde ihm selbst klar, dass die Lösung ganz simpel sein musste. So musste es seit Millionen Jahren laufen, bereits zu Zeiten, als Menschen nur bis zehn zählen konnten. Von da an, er war noch nicht ganz zehn Jahre alt, war der Rest ein Kinderspiel für ihn. Mit immer den selben Sprüchen erzielte seine Mutter immer wieder die selbe unwiderstehliche Wirkung bei ihm, und er konnte es sich denken, wann und wie sie ihm das einzementiert haben musste. Im Grunde so, wie er es immer noch erlebte, doch bereits seit seinen ersten Tagen.

Ihm war klar, dass sie ihm diese Sprüche schon beigebracht hatte, als sein Verstand noch wehrlos gewesen war. So hatte sie ihr Leben lang die Tastatur in der Hand, mit der sie in ihrem Sinne jederzeit an seine tiefsten Gefühle appellieren konnte. Der Psychologieprofessor sah alles, wie es war, und stellte sich dennoch dumm. Seine Mutter, die ihn so sehr liebte, sollte doch ruhig meinen, dass sie ihn im Guten hereinlegte.

Zum einen gönnte er ihr die Freude, zum anderen machte gerade diese Meinung seiner Mutter ihre Flanken frei, denn so fühlte sie sich haushoch überlegen. Damit sie nicht Witterung nehmen konnte, fragte er sie oft von sich aus, was denn wohl in seinem Sinne das Beste sei, denn er wisse es selbst nicht. So machte er sie arglos. Außerdem nahm er sie gelegentlich herzlich in seine Arme, küsste sie, bis ihr schwindelig wurde, und sagte dann: "Du bist die beste Mama der Welt, ich wüsste überhaupt nicht, was ich ohne Dich machen sollte!" Auf diesen Trick fiel die Mutter besonders zuverlässig herein, so dass sie stets meinte, sie habe die Oberhand.

Damit hatte der Sohn die Möglichkeit, seinerseits die Mutter im Guten hereinzulegen, und zwar noch geschickter, als sie ihn hereinlegte: Bevor er sich von seiner Mutter einreden ließ, was er wollte, redete er ihr zunächst ein, was sie wollte. Und dann konnte sie ihm nur noch das einreden, was er schon vorher selbst gewollt hatte. Ob es immer richtig lief, konnte er natürlich nicht sagen, weil er ja nicht wusste, was er überhaupt wollte.

Und so war es ihm auch bei der Wahl der Ehefrau ergangen. Die eine hatte etwas, die andere auch, und keine hatte alles. Im Grunde waren ihm alle Frauen zuwenig gewesen. Doch seine Mutter strich ihm zuletzt den Pudding, wenn er sich nicht um eine Frau bemühen wollte. So hatte er sein Bestes gegeben, irgendwelche Frauen zum gemeinsamen Tee mit seiner Mutter und ihm zu bewegen, um gegenüber seiner Mutter seinen guten Willen zu zeigen.

Heilfroh war er stets gewesen, wenn eine von ihm vorgestellte Frau bei der Mutter durchgefallen war, dann hatte er anschließend ein paar Wochen Ruhe. Und so trieb er grundsätzlich jede zum Tee, die er zum Tee treiben konnte, war ihr gegenüber allerdings ehrlich, worum es ihm ging. So war es dann auch kein Wunder, dass eine nach der anderen bei seiner Mutter durchfiel, denn genau darauf legten die Frauen es in seinem Sinne an.

Doch eines Tages war etwas schief gelaufen. Schon wochenlang hatte er seine Mutter getröstet, bald werde er bestimmt die passende Frau kennen lernen, und erst, als es nicht mehr anders ging, hatte er den Termin zum Tee angekündigt. Es war alles ideal inszeniert, doch die Frau brach sich in fast letzter Minute ein Bein beim Eislaufen. Da er sich schon seit Wochen mit faulen Ausreden vor dem Drängen seiner Mutter geschützt hatte, konnte ihm selbst diese Wahrheit aber nicht mehr helfen. Auch seine Mutter glaubte nur begrenzt an Zufälle, und ihre Geduld hatte er bereits bis zum Ã"ußersten strapaziert. Ihre Gefühle brauchten eine leibhafte Kandidatin beim Tee, nichts anderes konnte jetzt noch trumpfen.

Er hatte tatsächlich ein Problem. Und beim Nachdenken fiel SIE ihm plötzlich ein. SIE, die große Augen bekam, wenn sie ihn nur sah, für die er sich aber absolut überhaupt nicht interessierte. Bisher hatte er sie aus seiner Strategie herausgehalten, denn er wollte ihr auf keinen Fall falsche Hoffnungen machen. Als Sohn einer klugen Mutter wusste er aber, dass man Menschen nicht nur etwas einreden, sondern auch etwas ausreden konnte. Und so entschloss er sich, sich dieser Frau zunächst auszureden, damit er ihr dann einreden könnte, ihm den gewünschten Gefallen zu tun, ohne sie verletzen zu können.

Er passte sie so ab, dass sie ungestört reden konnten. Dann ging er massiv zur Sache, sagte ihr, dass er ein riesengroßes Problem habe und darum bitte, sie ins Vertrauen ziehen zu dürfen. Das war eine Formsache. Dann sah er tief betrübt zu Boden und sagte, dass er unglücklich und unsterblich in eine SM-Domina verliebt sei, dass seine Mutter das aber auf keinen Fall erfahren dürfe, denn ihr Herz sei doch nicht mehr 20. Außerdem ließ er durchblicken, dass verschiedene Formen von Geisteskrankheit fest im Blute seiner Ahnen verankert seien, darunter auch noch völlig unerforschte.

Vorsichtshalber wies er auch noch darauf hin, dass die Domina ihn längst unumkehrbar in die Impotenz getrieben habe. Dabei gab er sich so erschlagen und bedrückt, dass er selbst sich des Erfolges sicher war. Sie hätte nach seiner Überzeugung geisteskrank sein müssen, wenn sie ihn nun noch gewollt hätte. Und geisteskrank war sie nicht, davon war er auch überzeugt. Damit war die Sache bis hierher rund für ihn, nun konnte das Einreden beginnen.

Sie ließ ihn nur reden, und gab dann ihr OK. So wurde die auf den Termin wartende Mutter nicht enttäuscht, doch es geschah etwas viel Schlimmeres. Die Frau, der er sich ausgeredet hatte, tat etwas Hundsgemeines, sie brach sein Vertrauen ruchlos. Sie tat etwas, was er ihr niemals zugetraut hatte, etwas, was aus seiner Sicht so hinterhältig war, wie etwas nur sein konnte. Sie verstand sich beim Tee mit seiner Mutter!

Auf diese Eventualität war er gar nicht eingerichtet gewesen. Von langer Hand planend, hatte er sonst Frauen organisiert, die ihre eigenen Männer bereits hatten und sie zudem restlos liebten. Das funktionierte sauber. Den Freundschaftsdienst hatte er ihnen indirekt über ihre Männer abgerungen, die solange ihre Herzen in seinem Sinne rührten, bis ihre Frauen nachgaben. Wie auch immer sie sich beim Tee verhielten, so lautete das sichere Urteil der Mutter unter Garantie: "Sie liebt Dich nicht wirklich!" Schaffte er es dann, ein bestürztes Gesicht zu machen, so konnte ihm das längere Zeit Ruhe bringen. Denn dann konnte er seiner Mutter sagen, seine Gefühle müssten sich erst neu sammeln, vorübergehend habe er die Nase von Frauen einfach voll.

Doch dann diese unerwartete Pleite. Das erste Mal, dass es auch nur theoretisch hatte schief gehen können, war es schief gegangen. Obwohl er sich der Frau doch so überzeugend ausgeredet gehabt hatte. Nun war sein ganzes System von Lug und Trug auf beiden Seiten vom Einsturz nicht nur gefährdet, sondern ihm im Grunde bereits preisgegeben. Immer kleiner wurde er am Teetisch, während die beiden Frauen immer lockerer und fröhlicher wurden. Es schien nur noch eine Frage des Wann und Wie, dass sie über ihn herfielen. Doch die Frauen wirkten viel geschickter. Die Axt der Enttarnung ließen sie zu seiner Einschüchterung über seinem Haupte schweben, während sie ihn liebevoll und herzlich behandelten. Und seine Mutter tat ganz genau so, als ob die Frau beim Tee diejenige sei, die ihr Sohn unbedingt wolle. Ganz begeistert habe ihr Sohn stets von ihr berichtet, versicherte sie der Frau. Schon seit Wochen schwärme er von ihr. Und sie als Mutter sei ja so froh, dass ihr Sohn ihr endlich einmal eine Frau vorstelle, die wirklich zu ihm passe und die er selbst von ganzem Herzen liebe.

In dieser Lage hatte er die schlechtesten Karten, die er überhaupt haben konnte.

Er hatte immer von der Frau für den nächsten Teetermin geschwärmt, er hatte immer gesagt, dass er bis über beide Ohren verliebt sei. Weil seine Mutter die Strategie zu durchschauen drohte, war er zuletzt immer schwärmerischer geworden. Das hatte er nun davon.

Letztlich war er verheiratet, ohne selbst zu wissen, weshalb. Aber die beiden Frauen waren sich sicher und einig gewesen, das wusste er. Und weil ihm selbst bis zu dem Tage nichts Besseres eingefallen war, glaubte er es seiner Mutter, dass er bei der Frau bestens aufgehoben sein werde. Das fiel ihm nicht schwer, weil die Frau ihm ständig einredete, dass er eine tolle Mutter habe, die genau wisse, was gut für ihn sei. Dieser gemeinschaftlichen Hirnwäsche konnte er nicht lange widerstehen, irgendwann wollte er es nicht einmal mehr versuchen.

Doch um seine Interessen wenigstens irgendwie berücksichtigt zu wissen, hatte er seine Mutter unter vier Augen gefragt: "Und was wird sein, wenn ich mich mit ihr nicht wohl fühle?" Daraufhin hatte seine Mutter ihm geschworen, dann werde sie selbst dafür sorgen, dass sich das in seinem Sinne ändere. Damit war die Sache für den Sohn dann klar gewesen, er heiratete, ohne sich selbst noch irgendwelche Gedanken zu machen. Dafür war er klug genug. Er wusste, dass er die Frau nur deshalb uninteressant gefunden hatte, weil sie ihm gegenüber unterordnungsbereit auftrat. Genau so eine Frau will kein Mann haben. Soviel weiß sogar ein Psychologe. Und natürlich wusste er nun, dass die Frau grundsätzlich auch anders auftreten könnte, denn seine Mutter musste das erkannt haben. Dabei hatte sie es nicht schwer gehabt, denn wenn eine Frau einen Mann wirklich unbedingt haben will, dann kann sie ihn auch glücklich machen. Und weil die Mutter nicht den selben Irrtümern aufsaß wie der Sohn, hatte sie sich nur dafür interessiert, ob die Frau lebenstüchtig schien und bereit war, den Sohn ebenso zu lieben, wie sie selbst es tat. Das spürte sie sehr schnell, bereits damit war für sie im Grunde alles klar gewesen.

Und natürlich lag der Sohn völlig daneben, wenn er dachte, seine Mutter habe sich von ihm auch nur ein einziges Mal täuschen lassen. Sie wusste, dass er eine Frau wollte, aber nicht in der Lage war, sie zu finden. Und sie wusste, dass die herzlichen Frauen von heute nicht wussten, wie man sich den Mann angelt. Also musste sie mitmischen. Sie merkte es sofort, wenn etwas arrangiert war, doch sie sagte es nicht. Ihr Sohn tat das nur, um seine Mühe zu beweisen, auch wenn er nichts Gescheites zu bieten hatte. Natürlich wäre er viel lieber mit einer erschienen, die ihm gefiel und es ernst mit ihm meinte, das war der Mutter klar.

Damit wusste sie, dass er selbst sein bestes gab, um voranzukommen. Auch aus Liebe zu ihr, und das tat ihr ebenso gut wie die unterhaltsame Teerunde. Die Frauen waren durchweg sehr nett zu ihr gewesen, weil sie alle ein schlechtes Gewissen hatten, einer guten Mutter Theater vorzuspielen. Jederzeit hätte sie die Lüge offen entlarven können, stellte sich aber aus Rücksicht froh und naiv, nahm den Frauen das schlechte Gewissen, so gut es ging, und nahm ihren Sohn so ernst, wie möglich. Bis die Frau weg war. Dann sagte sie ihm, er solle ihr endlich einmal eine vorstellen, die wirklich etwas von ihm wolle. Dann machte ihr Sohn ein bestürztes Gesicht, und sagte, er habe zur Zeit von Frauen einfach die Nase voll.

Die Mutter hatte darauf gesetzt, dass ihr Sohn ihr irgendwann eine vorstellte, die ihr selbst wirklich zusagte. Dann würde sie die beiden solange an ihren Fäden tanzen lassen, bis es zwischen den beiden rundum passte. Das hatte sie sich geschworen gehabt.

Die Frau selbst hatte dem Mann nicht eine einzige Sekunde geglaubt, als er ihr seine Lügenmärchen servierte. Während Männer nicht wissen, was sie wollen, können verliebte Frauen nämlich nur das glauben, was ihnen gut gefällt. Und so glaubte sie überhaupt nichts von dem, womit er sich ihr ausreden wollte. Sie verstand aber, dass seine Mutter ihn unbedingt unter die Haube bringen wolle und dass er deshalb ganz schnell eine Frau brauche, die er seiner Mutter vorstellen könne.

Und sie spürte, dass er seine Vorstellung aus Liebe gab. Er gab sie zwar aus Liebe zu seiner Mutter, doch das hätte die Frau niemals geglaubt. Und damit war für sie klar gewesen, dass seine Vorstellung ein originell vorgetragener Heiratsantrag war. Damit war es klare Sache für sie, bei der Teerunde dabei zu sein. Es wäre tatsächlich alles restlos schief gegangen, wäre seine Mutter nicht gewesen. Er wäre sehenden Auges an der passenden Frau vorbeigelaufen, sie wäre den Irrtümern eines anderen und ihrem eigenen Unwissen zum Opfer gefallen.

So aber machte sie ihren Mann glücklich und brachte ihm absolut alles bei, was er können musste, um sie glücklich zu machen. Das Leben schien so einfach und glücklich. Sie hatte es verstanden, dass Frauen ganz einfach mit Männern umgehen können, wenn Frauen es nur gut mit den Männern und auch mit sich selbst meinen. So meinte sie tatsächlich, sie sei für das Leben gewappnet.

Doch das stimmte nicht ganz. Das Kind, das sie zur Welt brachte, war nämlich eine Tochter. Natürlich liebten beide Eltern das Kind genauso, als wäre es ein Sohn gewesen. Doch es war kein Sohn, sondern hatte die Eigenschaften einer Frau. Als die Kleine das erste Mal ihren Vater sah, lachte sie ihn an. Er nahm sie auf den Arm, und sie flirtete sofort sehr aufgeregt mit ihm. Von ganzem Herzen war die Mutter froh, dass ihre beiden Liebsten sich auf Anhieb so gut verstanden. Doch dann erspürte sie etwas, was sie argwöhnisch machte. Obwohl der erwachsene Mann sich selbst nicht verstand, schien seine neugeborene Tochter ihn ganz genau zu verstehen. Und obwohl sie nicht sprechen konnte, redete sie ihm ganz offensichtlich ein, was er von nun an zu wollen habe! Sie redete ihm ganz eindeutig ein, dass ihr Lebensglück ab sofort sein höchstes Ziel sei! Und der Mann fiel tatsächlich darauf herein, ihr Mann, den sie doch so gut im Griff zu haben meinte!

Die Frau sah es nüchtern. Die geliebte Tochter war zugleich eine ernst zu nehmende Konkurrentin beim Ein- und Ausreden, nicht geringer zu schätzen als seine gewiefte Mutter. Und nun verstand die Frau, weshalb die Schwiegermutter sie behandelte, als sei sie deren leibliches Kind und zugleich beste Freundin. So entschied die Frau sich, die Tochter zugleich zur besten Freundin zu machen, neben der Schwiegermutter. Denn letztlich mussten alle drei sich einig werden, was man dem Manne ein- und auszureden hatte. Sonst würde man sich gegenseitig in die Quere kommen. Und so sagte die Mutter ihrem Säugling immer dann, wenn beide Lust und Spaß miteinander hatten: "Ich bin für Dich nicht nur die beste Mutter der Welt, sondern auch Deine beste Freundin, die immer zu Dir hält, zu der Du immer Vertrauen haben kannst." Und die Tochter freute sich.

Die Mutter war einfach immer ehrlich zur Tochter, brachte ihr Liebe und Vernunft bei, und sogar, wie der Vater mit Schokoladenpudding zu füttern war.

So erzählte die Tochter der Mutter später alles, und so hatte die Frau es letztlich doch wieder im Griff, was ihrem Manne ein- und ausgeredet wurde. Und natürlich war die Tochter nicht nur in der Lage, dem Vater etwas einzureden. Sie ließ sich vom Vater tatsächlich einiges sagen, wenn er es im Guten versuchte. Spätestens dann, wenn er lieb: "Bitte, tue es wenigstens mir zuliebe!" sagte, dann war die Tochter geschlagen. Und was der Vater der Tochter sagte, konnte die Frau ihm natürlich vorher einreden. Und so blieb es den beiden Frauen erspart, sich als Konkurrentinnen zu empfinden, weil die erfahrenere von beiden die andere einfach austrickste. Und noch viel später würde die Tochter erzählen: "Meine Mutter ist für mich nicht nur die beste Mutter der Welt, sondern auch meine beste Freundin. Mit ihr rede ich offen und ehrlich über alles." Und bereits mit dieser Aussage würde sie jeden Mann auf Brautschau neugierig machen. Denn Frauen, die mit ihren Müttern und Töchtern wirklich über alles offen und ehrlich reden, wissen immer, was Männer wirklich wollen.

Und so war das Leben der Frau dann doch wieder einfach und glücklich. Dabei dachte die Frau, alles läge in ihrer Hand. Die Schwiegermutter war auch glücklich, meinte dabei aber, alles läge in ihrer Hand. Schließlich konnte sie ihren Sohn, ihre Schwiegertochter und natürlich auch die Enkeltochter in ihrem Sinne leiten. Und irgendwann würde die Tochter meinen, alles läge in ihrer Hand. Denn natürlich konnte sie bei Mutter, Vater und Oma Verständnis finden, wenn ihre Wünsche berechtigt waren. Der Mann war dabei auch glücklich, denn tatsächlich bekam es ihm sehr gut, dass sich drei Frauen, die ihn liebten und verstanden, gemeinsam auf eine Linie des Umganges mit ihm zu einigen hatten.

Und natürlich war er nicht ein dummer Tölpel, sondern wusste ganz genau, was die Frauen mit ihm trieben. Doch gerade deshalb wusste er, dass es nicht gegen ihn ging, und gerade deshalb liebte er sie, so war seine Natur eben. Und natürlich stand er Manipulationen nicht wehrlos gegenüber, sondern konnte ebenso geschickt seine Interessen vertreten. Denn auch die Frau war nicht zu vollständigem Eigenwillen fähig, es passte eines zum anderen. Keinen wahren Wunsch konnten sie ihm abschlagen. Ihn traurig zu machen, hätte keine gewagt oder auch nur gewollt. Was die Frauen von ihm wollten, tat er von Herzen gern für sie, er empfand es nicht als Belastung. Dafür gaben sie ihm absolut alles, was sie ihm in seinem wahren Sinne geben konnten. Auch er war ein klarer Gewinner der Lage. So meinte letztlich jeder, im Grunde sei doch sie bzw. er derjenige, der alles und vor allem alle anderen im Griff habe. Dabei hatte sich kein einziger von ihnen auch nur allein im Griff, nur zusammen waren sie überhaupt ein Ganzes. Das hieß nicht, dass es deshalb langweilig geworden wäre. Denn jeder versuchte, jeden anderen bestmöglich im Guten hereinzulegen. Einfach deshalb, um ihm zu zeigen, wie wichtig er ihm ist. Was sich liebt, das neckt sich.

Falls es die Leser noch interessieren sollte, was der Sohn nach Meinung seiner Mutter ausgefressen gehabt hatte, als sie ihm eine Woche lang den Pudding strich: Der Sohn hatte nicht nur ausrechnen wollen, wie seine Mutter funktionierte, sondern auch, ob Frauen die Männer unter dem Strich womöglich übervorteilten. Dabei liebte er seine Mutter von ganzem Herzen und spürte auch, dass sie ihn ebenso liebte. Er hatte an absolut nichts etwas auszusetzen gehabt, sein Interesse an dieser Frage war rein wissenschaftlicher Natur gewesen.

Doch für solche Art von überflüssigem Forschergeist fehlt den Frauen der nötige Hirnbaustein, seine Mutter konnte das nur so verstehen, dass er an ihrer wahren Liebe zu ihm zweifelte.

Inhaltsverzeichnis und erste Worte hier

Die ursprünglich ersten Worte hier finden sich unterhalb dieser Einführung samt Inhaltsverzeichnis.

Fürchten Sie sich nicht! Ihre Gedanken kann doch niemand sehen! Und selbst wenn, dann wäre es nicht schlimm: Im Grunde sind einerseits alle Männer, andererseits alle Frauen gleich. Und natürlich ist Sex von der Natur nicht eingerichtet worden, um irgendwem zu schaden, schmutzig zu sein oder was man heute praktiziertem Sexualverhalten sonst noch vorwerfen kann. Nein: Sex ist die biologische Hochzeit des Menschen, wenn er naturgemäß betrieben wird. DANN sichert er absolute gegenseitige Liebe, absolutes gegenseitiges Begehren, absolut berechtigtes gegenseitiges Vertrauen, absolute Treue!

Das hört sich aus Sicht unserer sozial kranken Gesellschaft viel zu schön an, um wahr zu sein, doch es ist wahr. Allerdings steht es denen im Wege, die über möglichst viele andere Menschen herrschen wollen: Gesunder Sex ist gleichbedeutend mit gesunder Ehe die wiederum die Basis für stärksten sozialen Zusammenhang ist, die man sich überhaupt denken kann. Ein Volk, das sozial zusammenhält, kann aber nicht gegen seinen Willen beherrscht werden. Darum zielten und zielen Machtmenschen stets auf die soziale Zerschlagung der Gesellschaft, leider mit sehr beträchtlichem Erfolg.


An der Stelle muss durch unverklemmten Blick auf die Dinge wahre Aufklärung voran getrieben werden, um Sozialleben wieder auferstehen zu lassen!

Mit meinen Botschaften zum gesunden Sexualleben stieß ich bei der Intelligenz übrigens auch sofort auf Gegenliebe. Wenn Sie unter SEXUALSCHEMA googeln, so finden Sie dort Beiträge, die ich unter "moody" ins Politikforum gesetzt hatte, hier ein Link, einfach anklicken:

http://forum.politik.de/forum/showthread.php?s=&threadid=137538

Das Grundschema ist dabei ganz einfach. Jeder Mensch hat im Grunde zwei Sexualtriebe: Den sexuellen Unterwerfungstrieb und den sexuellen Selbstbehauptungstrieb. Der sexuelle Unterwerfungstrieb sorgt dafür, dass wir lieben wollen, der sexuelle Selbstbehauptungstrieb sorgt dafür, dass wir von der Person, die wir lieben (wollen), auch geliebt werden wollen. Eigentlich ganz vernünftig geregelt, nicht wahr?

Dabei liegt das sexuelle Handeln natürlicher Weise in den Händen der Frau: Nur sie kann instinktiv erkennen, ob ein Mann wirklich passt, und dann ist es in der Natur ihre Sache, den Mann zu verführen und sich ihm anschließend auch hinzugeben. Während die Frau den Mann verführt und letztlich zum Lustrausch bringt (er genießt dabei mit Mund und Nase), befriedigt sie ihren sexuellen Selbstbehauptungstrieb und zugleich den sexuellen Unterwerfungstrieb des Mannes, der sich dabei restlos in sie verliebt. Dann gibt die Frau sich hin - der Kopulationsakt dient in der Natur dem sexuellen Selbstbehauptungstrieb des Mannes und zugleich dem sexuellen Unterwerfungstrieb der Frau, dabei verspürt sie die Lust bis zum Orgasmus, dabei verliebt sie sich restlos in ihn.

Inhalt:

1. "Die Frauen, der Mann und der Schokoladenpudding" heiter/humorvoll, aber wahr..... http://sexualschema.blogspot.com/2008/06/die-frauen-der-mann-und-der.html


2. "Die Blindgängerin, die dummen Hühner und die Männer" schöne Aufklärungsgeschichte, nicht nur für junge Frauen.....
http://sexualschema.blogspot.com/2008/06/die-blindgngerin-die-dummen-hhner-und.html

3. "Das Sexualschema des Menschen nach seinen Trieben"
Erklärt die Gesamtzusammenhänge und zeigt Lösungen für verfahrenste Lagen auf.
http://sexualschema.blogspot.com/2008/11/das-sexualschema-des-menschen-nach_15.html




- Fortsetzung folgt, bis dahin noch die Links unten!!!



Diesen Dingen wollte ich einen eigenen Blog gönnen, damit sie nicht untergehen. Natürlich wird es hier sauber zugehen, dafür spricht schon das einzige Gesetz, was wir (wahren!) Anarchistinnen und Anarchisten als absolut unumstößlich betrachten:

An die Menschheit!

"Die Menschheit richte sich nach dem, was

die gerechten und vernünftigen unter den Frauen

am Ende des für alle offenen und freien Streites der Argumente wollen,

im Kleinen, im Großen, in Allem!"


Tatsächlich ist es die Frau, die darauf spezialisiert ist, die letztendliche Verantwortung für alles zu tragen, danach ist ihr Hirn gebaut. Und darum ist es eine Frage des Überlebens der Art und unseres Wohlergehens, dass wir uns nach dem Gesetz oben RICHTEN müssen! Praktisch alles, was die Menschheit falsch gemacht hat, hat sie falsch gemacht, weil sie sich NICHT DANACH GERICHTET HAT!


Winfried Sobottka Karl-Haarmann-Str. 75 44536 Lünen

Bis zu weiteren Veröffentlichungen drei Links:

www.freegermany.de/sexualschema/sexualschema-nach-trieben.html

und:

http://forum.politik.de/forum/showthread.php?s=&threadid=137538


Beide helfen, Sex zu verstehen und richtig mit ihm unzugehen!



Und folgende Erklärungen helfen Ihnen, die zu verstehen, zu denen ich gehöre:


Die Botschaften des wahren Messias der höchsten Gottheit, die unser aller Mutter ist!