Donnerstag, 3. Juli 2008

Göttin Frau Teil 2 und Teil 3

Die Frau ist die berechtigte Göttin unserer Art Teil 2

Warum Männer so gern liebevoll von Frauen erzogen werden und wie wichtig das auch für beide ist.

Im Text "Das Sexualschema des Menschen nach seinen Trieben" wurde dargelegt, unter welchen Umständen Partnersuche und Eheschluß sich über mindestens eine Million Jahre unter Menschen vollzogen, weshalb entsprechende Muster genetisch in uns angelegt sind.

Zur Vermeidung von Inzucht verließen geschlechtsreife Männer ihre Stammsippen und

suchten sich eine Sippe mit passender Frau, von der sie dann aufgenommen wurden. Der Eheschluß war für den Mann somit zugleich die Aufnahme in eine neue Sippe, mit allen daraus folgenden Konsequenzen:

- Anpassung an die Lebensgewohnheiten der neuen Sippe, weil vor Ort praktisch

- Aufgabe des gewohnten Sozialkreises, was nicht hieß, dass man sich niemals wiedersah: Durch das Heiraten zwischen Sippen wurden benachbarte Sippen zu einem Stamm, innerhalb dessen Freundschaft herrschte.

- Eintritt in einen neuen Sozialkreis.

Dass der Mann, nicht aber die Frau sich eine neue Sippe suchen mußte, war einfach praktischer: Der Mann war stärker und zäher, kam besser außerhalb des Schutzes der Sippe zurecht, wußte sich in der Natur zu ernähren usw. Anders die Frau: Ein menschliches Energiesparmodell, dem wahre Härten des Alltages aber auch erst dann entgegen schlugen, wenn die Männer sie nicht mehr abwenden konnten. So wäre die Frau allein auf ein Überleben in harter Natur kaum eingerichtet gewesen.

Doch das war nicht der einzige Grund dafür, dass sich die Männer verabschiedeten: Die Frauenschaft bildete das soziale Rückgrat der Sippe, die Sippe war auf die Frauen stärker angewiesen, was den lebenswichtigen sozialen Zusammenhalt anging. Ob die Sippe aber von ihren Söhnen oder von ihren Schwiegersöhnen versorgt und beschützt wurde, das war egal, solange die Frauen die Männer liebevoll im Griff hatten. Damit ist die Frau sozusagen die Gralshüterin der Sippenordnung, die fest zur Sippe steht, der Mann aber insofern auf Flexibilität eingerichtet. Das bekommen Frauen in unserer Gesellschaft, die ihre Männer nicht durch Liebe binden, oftmals schnell zu spüren: Ohne Weiteres verläßt er von heute auf morgen seine Frau, sobald eine andere Frau kommt, die ihm ihr eigenes Nest schmackhaft macht.

Entsprechend der Lage, Frau blieb in ihrer Stammsippe, der Mann verließ die seine und wechselte zu der erst besten, in der eine Frau ihn wirklich wollte, behielten die Frauen also ihre Gewohnheiten und ihren Sozialkreis, die Männer hatten sich aber anzupassen.

Entsprechend sind Neigungen dazu, sich den Mann "umzustricken", in jeder Frau angelegt, und natürlich ist auch die entsprechende Bereitschaft, sich "umstricken" zu lassen, in jedem Manne angelegt: Eines paßt stets zum anderen, weshalb es auch keine einzige Tierart gibt, bei der die Weibchen im Sommer, die Männchen aber im Winter auf Brautschau sind.

Das "Umstricken" des Mannes ist dabei nur sein Vorteil: Die Sippe der Frau ist an das Leben vor Ort angepasst, und natürlich wird jeder wirklich kluge Rat jederzeit berücksichtigt, der Mann muss sich nicht auf Unfug einlassen.

Um welche Dinge es dabei geht, kann man sich leicht denken: An erster Stelle Ernährungsgewohnheiten, die aufgrund unterschiedlicher Nahrungsangebote unterschiedlich sein können, je nachdem, was die Natur vor Ort hergibt.

Dabei ist es natürlich sinnvoll, dass der Mann die neuen Gewohnheiten möglichst gern übernimmt, und dafür sorgt seine Frau mit den selben Mitteln, mit denen sie ihre Kinder später auf die Gewohnheiten einstellen wird: Mit Lust und Liebe.

Nachdem sie dem Mann das erste Mal den Liebesbeweis abgenommen hat, ist er sinnlich perfekt auf sie eingestellt: Ihr Zunge ist etwas außerordentlich köstliches für ihn, und es macht ihn glücklich, sie herzlich in sein Gesicht lachen zu sehen, ihr Freude zu bereiten. So geht es auch dem Baby einer Frau, und wie das Baby, so lernt der Mann von seiner Frau die Nahrung der sippe zu schätzen: Sie lacht erst den Mann an, dann kostet sie selbst ein wenig genüßlich, sieht ihm dabei verlockend in die Augen, dann nähert sich ihr Mund seinem Mund, und weihevoll schiebt sie ihm vorgekaute Nahrung in den Mund.

Eine Naturfrau, die einen Zivilisationsmann mit extremer Spinnenphobie zu ihrem Mann gemacht hat, bringt ihm in wenigen Minuten lustvoll bei, Spinnen genüßlich zu essen, wenn sie ihrem eigenen Geschmacke entsprechen.

Gibt es andere Gewohnheiten in Sachen Kleidung usw. , so wird eer Mann von der Frau umgestellt. Nicht nach dem Schema:"Tue, oder es gibt Ärger!", sondern nach dem Schema: "Schau mal! Das ist hier doch viel praktischer! Ziehe das doch mal bitte an! Gut siehst Du darin aus, so gefällst Du mir ganz toll!"

Jede Frau weiß es: Auch heute noch ist es nicht unbedingt Männersache, sich selbst gesellschaftsfähig anzuziehen, es werden zweifellos weitaus mehr Herrenhemden von Frauen gekauft als von den Männern, für die sie bestimmt sind. Meint eine Frau, es komme auf das Aussehen ihres Mannes ganz besonders an, so entläßt sie ihn nicht aus ihren Händen, ohne ihn gründlichst gemustert und ggfs. korrigiert zu haben. An solchen Dingen wird Vergrabenes deutlich. Aber auch daran, dass die meisten Männer heilfroh sind, wenn sie eine Frau haben, die ihre Konfektionsgrößen im Kopf hat und hinreichend oft passende Sachen für sie einkauft.

Das Prinzip ist immer das selbe: Überall da, wo die Frau zu einem bestimmten Verhalten gegenüber dem Mann instinktiv getrieben ist, erwarten die Instinkte des Mannes genau dieses Verhalten von der Frau, so dass beides aufeinander abgestimmt ist.

Die Frau ist als Mitglied der Stammsippe auch fester mit der Sippe verbunden: Stirbt die Frau, dann sucht der Mann sich eine neue anderswo, wenn es keine andere in der Sippe gibt. Stirbt aber der Mann, dann bleibt die Frau in der Sippe, sie ist der Sippe garantiert zeitlebens verbunden. Damit ist sie aus Sicht der Sippe im Zweifelsfalle die wichtigere Person, die, die der Sippe jedenfalls ganz gehört.

Das bedeutet tatsächlich, dass die Frau für den Mann eine Schlüsselrolle hinsichtlich der Sippe hat, die sein Leben garantiert: Solange er mit seiner Frau klarkommt, kommt er mit der Sippe klar, kommt er mit seiner Frau nicht klar, so hat er die Sippe sehr entschieden gegen sich, wenn es an ihm liegt. Würde die Frau ihn verstoßen, dann würde ihn auch die Sippe verstoßen.

Das hat massive emotionale Bedeutung in unserem tiefsten Inneren: Wird ein Mann von der Frau, die er selbst liebt, abgelehnt, so wirkt das in seinem tiefsten Inneren, als würde er von allen abgelehnt, aus der Gemeinschaft ausgestoßen. Weil die Frau im Grunde der Faden ist, über den der Mann an der Gemeinschaft hängt, nach dem, was in uns angelegt ist. So ist es auch kein Wunder, dass sich weitaus mehr Männer aufgrund von Trennungen umbringen als Frauen, es trifft sie innerlich einfach noch (!) härter.

Andererseits ist es eben so, dass der Mann auf diese Schlüsselrolle der Frau auch eingestellt ist, von der Frau innerlich erwartet, dass sie sie erfüllt: Sie muss ihm lustvoll beibringen, dass das von ihr zubereitete Essen das Köstlichste ist, sie muss ihm das berechtigte Gefühl geben, dass sie irgendwie hinter allem hinter her ist, was eine Frau dem Manne zurecht nicht zutrauen kann. Rückt sie ihm selbstbewusst, aber liebevoll den Kragen zurecht, dann bedeutet ihm das viel mehr, als dass sein Kragen nun vielleicht besser sitzen würde, sein Inneres braucht das Gefühl, "bemuttert" zu werden, wenn er seine Frau innerlich als seine Frau akzeptieren soll.

Infamerweise wurde den Männern zur Zerschlagung gesunden Ehelebens eingetrichtert, dass ein "ganzer Mann" seine Gewohnheiten zu behalten, die Frau sich dem aber anzupassen habe. Jeder Mann, der so handelt, kann seine Frau gar nicht lieben, das kann er erst, wenn eine Frau ihm sagt:"So kann Dein Leben doch nicht weitergehen, weil erstens, zweitens, drittens, aber Du wirst sehen, dass Dein neues Leben mit mir Dich glücklich machen wird! Komm´ doch mal zu mir!"

Infamerweise wurde den Frauen natürlich auch eingeredet, sie müßten ihre Liebe durch Unterordnung beweisen, sich den Vorlieben des Mannes anpassen. Man muss sich vorstellen, was das in der Natur bedeutet hätte: Die Frau des Mannes hätte vorübergehend in dessen Stammsippe wechseln und von seiner Mutter das Kochen usw. neu erlernen müssen!!! Gab es dort dann auch nur eine Zutat, die in der Sippe der Frau nicht zu haben war, dann hätte sie auf dem Schlauch gestanden!

Die Anpassung des Mannes an die Frau ist in Wahrheit also nicht Unterordnung männlicher Interessen, sondern Ablösung unpassender Gewohnheiten durch passende, ebenso im Interesse des Mannes wie der Frau.

Und so wird es vom Mann eben als unverzichtbarer Liebesbeweis empfunden, wenn die von ihm geliebte Frau ihn liebevoll umstrickt und gesellschaftsfähig macht und hält.

Diese Rolle muß eine Frau ausüben, wenn sie ihren Mann glücklich machen will! Mit den Mitteln weiblicher Verführung schafft sie das immer, weil der Mann diesen Mitteln nichts entgegensetzen kann, solange die Frau es wirklich gut mit ihm meint und sich dabei auch nicht irrt! Kein Mann, absolut kein einziger!

Frauen: Strickt Euch Eure Männer liebevoll um! Füttert sie gelegentlich aus Euren Mündern, so, dass sie es als lustvolle Gabe empfinden! Gewöhnt Euren Männern absolut alles liebevoll ab, was Euch an deren Verhalten nicht passt, solange Ihr Eure Männer wirklich lieb habt! Macht Ihnen das mit Lust und Liebe schmackhaft, was Euch gefällt! Die Seelen Eurer Männer erwarten genau das, verübeln Euch jedes andere Verhalten, egal, was ein Mann bewusst denken/sagen mag!

So, liebe Frauen, nun legt mal los, Wissen nützt nichts, wenn man es nicht anwendet!

Ihr habt alles in der Hand, Ihr müsst nur etwas daraus machen!

IHR FRAUEN MÜSST MACHEN!!!

Eine schöne Geschichte zur liebevollen Führung des Mannes durch die Frau in Sachen Sozialleben und Sippenkultur ist übrigens:"Die Frauen, der Mann und der Schokoladenpudding."

Die Frau ist die berechtigte Göttin unserer Art , 3. Teil

Das grundsätzliche ist über die Rolle der Frau gesagt, soweit es die "natürlichen" Fähigkeiten der Frau angeht, bzw. das, was man als ihre natürliche Fähigkeiten ansieht. Selbstverständlich haben Frauen keine übernatürlichen Fähigkeiten, aber solche, die wir noch nicht wirklich erklären können, die sich zudem kaum experimentell erforschen lassen.

Sie haben sicherlich schon einmal davon gehört, dass manche Frauen etwa im 2. Weltkrieg sich sicher waren, den Tod oder aber auch die Rettung eines geliebten Mannes in einer Entfernung von Tausenden von Kilometern gespürt zu haben? So deutlich, dass sie sich innerlich sicher waren? Solche Fälle gab es nicht vereinzelt, sondern in Massen. Mir ist nicht bekannt, dass solche Empfindungen, die wir nicht auf unsere erforschten Sinne zurückführen können, jemals von einem Mann erlebt wurden.

Dafür habe ich zwei solche Erlebnisse auf Seiten meiner Mutter persönlich erlebt. Einmal sagte sie, ich war damals 14 oder 15, wir waren gemeinsam in der Küche, plötzlich zu mir:"Onkel August ist tot!" . Ihr Gesicht zeigte Schrecken, doch ich sagte einfach zu ihr:"Du bist verrückt. Wie kannst Du nur auf so etwas kommen?" Wir hatten damals kein Telefon, eine halbe Stunde später war mein ältester Bruder bei uns. Als ich im die Tür öffnete, sagte er als erstes:"Der Onkel August ist tot." Onkel August war mindestens 70 und Kettenraucher gewesen, hatte aber nicht einmal offiziell als krank gegolten und war linksrheinisch verstorben, aus dem Bauche würde ich sagen, mindestens 80 km von unserer Wohnung entfernt.

Ich erlebte auch einen anderen Fall, als mein ältester Sohn bei uns wohnte, schilderte meine Mutter eine Szene an der nahe gelegenen Kirche, sah ihren Enkel/meinen Sohn in Gefahr und meinte, er habe seine Schultasche verloren. Meine Mutter hatte alles noch nicht richtig vermitteln können, da war mein Sohn schon bei uns. Er war von einem älteren, als hinterhältig und brutal bekannten Jungen auf dem Nachhauseweg "gestellt" worden -" an der Kirche. Er hatte dem Jungen nichts getan gehabt, dem Jungen ging es erkennbar nur darum, sich an meinem Sohn auszulassen. Mein Sohn nahm an, dass er bereits angegriffen werden würde, wenn er versuchte, den Tornister abzulegen. Er trat dem Jungen einfach voll in die Eier, hatte niemals wieder Probleme mit ihm. Dieses Mittel setzte er nur äußerst selten ein, aber dann ungerührt.

Meine Mutter hatte nicht gesehen, was wirklich war, aber dass es zwischen der "Vision", die sie beunruhigt hatte, und dem tatsächlichen Geschehen ein Zusammenhang da sein musste, lässt sich wohl kaum leugnen.

Nun war die Kirche zwar nur 100 Meter Luftlinie entfernt, doch weder mit Augen, Ohren, Nase hätte meine Mutter nach unseren Maßstäben "Witterung" nehmen können. Noch weniger die Frauen, die den Tod eines geliebten Mannes im fernen Russland spürten.

Im Tierexperiment -" ich befürworte solche Experimente nicht, sondern lehne sie entschieden ab -" konnte ein entsprechender Zusammenhang nachgewiesen, aber nicht erklärt werden: Man nahm Kaninchenmüttern die Jungen weg, verfrachtete sie auf ein U-Boot, fuhr damit weit auf das Meer hinaus, tauchte zudem noch tief ab -" und brachte dann die Jungen um. Die Hirnströme der Kaninchenmütter wurden permanent gemessen und zeigten hoch signifikante Ausschläge exakt zur Zeit des Todes der Jungen.

Das ein solcher Impuls an das Hirn der Kaninchenmutter im Falle des Todes ihrer Jungen auch dann sinnvoll ist, wenn sie ihn nicht unmittelbar miterlebt, steht absolut außer Frage: Solange die Kaninchenmutter lebende Junge zu versorgen hat, ist sie erstens getrieben, sich um sie zu kümmern, zweitens kann sie zumindest nicht wieder gebären, bevor die Jungen selbständig sind. Sterben ihre Jungen gerade, weil ein Marder es in den Bau geschafft hat, dann ist sie sehr gut beraten, ihre Jungen sofort zu vergessen, sonst geht es ihr womöglich selbst an den Kragen. Ähnliches gilt, wenn der Bau überschwemmt wurde oder eingestürzt sein sollte.

Wie auch immer die Natur es an der Stelle gemacht haben mag, es scheint so zu sein, als ob zumindest Kaninchen und Menschen höchste Angst im Moment des Todes oder höchstes Glück im Moment unerwarteter Rettung ausstrahlen, möglicherweise aber nur die Weibchen der Arten sie empfangen könnten. Dabei scheint direkt das Unterbewusstsein angesprochen zu werden, ohne dass ein Eingang von Signalen bewusst registriert würde.

Dass Männer solche Dinge vermutlich nicht empfangen können, dürfte einen einfachen Grund haben: Im Rahmen seiner Rollenfunktion ist auch der üppiger ausgestattete Mann ein Energiesparmodell, die enge soziale Verzahnung von Frau und Mann im Naturschema macht es ausreichend, dass einer von beiden solche Signale empfangen kann, nämlich der, der üblicherweise den Schutz der Sippe ohnehin nicht verlässt -" die Frau.

Das bietet den Männern den Vorteil, dass sie sich solange keine Sorgen machen brauchen, wie die Frauen nicht nervös und besorgt werden, dann aber müssen sie ggf. handeln. Vermutlich eine Art Steinzeit-Handy für Notlagen -" das Gespür gesund eingestellter Frauen.

Zudem -" auch das Phänomen habe ich unmittelbar selbst beobachten können -" haben liebende Frauen in entsprechenden Lagen böse Vorahnungen, die oftmals zu einer rechtzeitigen Warnung führen. Als ich Student in Münster war, wollte ich am Ende eines Besuches bei meinen Eltern in Lünen spät in der Nacht noch nach Münster fahren. Meine Mutter bekniete mich fast, ich solle um Himmels Willen nicht fahren. Ich fuhr dennoch, und wäre beinahe schwerst verunfallt: Ich fuhr mit etwa 100 auf einer einsamen Landstraße, als aus einem Waldweg vor mir von links ein Auto einbog, sich praktisch vor mich setzte.

Der Fahrer war offensichtlich nach dem Motto:"Jetzt fährt hier niemand!" abgebogen, ohne geschaut zu haben. Wäre er minimal später gekommen, dann wäre er mir seitlich ins Auto gefahren, ich dann wohl mit Tempo vor einen Baum geknallt. Doch auch so sah ich meine Chancen höchstens fifty-fifty, denn beim Einbiegen versperrte er vorübergehend die ganze Landstraße, die rechts und links von beachtlichen Bäumen gesäumt war. Hätte ich ihn mit meinem Tempo, mindestens noch 90, auch nur touchiert, dann wäre ich wohl in den Bäumen gelandet. Ich kam gerade in dem Moment an, als er soweit eingebogen war, dass ich links an ihm vorbei konnte, es konnte kaum knapper sein. Ich hatte genau die Lücke, die ich brauchte, und hatte kaum oder gar nicht bremsen können, so plötzlich und nah war er vor mir aufgetaucht.

Halte ich mir die Warnungen meiner Mutter zuvor vor Augen, dann müsste ich eigentlich sagen: Hätte sie zuletzt nicht soviel auf mich eingeredet, dann wäre ich an besagter Stelle längst vorbei gewesen, als der Idiot vom Waldweg auf die Landstraße fuhr. Aber vielleicht waren in der Nacht ja auch mehr Idioten unterwegs gewesen, so dass mich dann ein anderer tatsächlich abgeschossen hätte? Jedenfalls: Um ein sehr dünnes Haar wäre ich garantiert tot gewesen, und meine Mutter musste das irgendwie zuvor gespürt haben.

Gesund eingestellte Frauen haben noch unerforschte "Wunder" zu bieten, wer weiß, wie weit weibliche Telepathie letztlich reichen kann, was sich mit ihr womöglich anfangen lässt?

Und wer weiß, ob wahrhaft gesund eingestellte Frauen nicht auch nahende Tsunamis oder drohende Erdbeben spüren, wie man es ja auch von Tieren kennt? Vielleicht kann es sie schon überkommen, wenn ein Architektenteam ihnen ein Staudammprojekt erklärt, das angeblich in allen Auswirkungen durchgerechnet ist? Wenn gesund eingestellte Frauen dann ein Gefühl massiver Beklemmung bekommen, sollte man dann solange neu rechnen, bis man den Haken an der Sache gefunden hat? Oder die Frauen solange grübeln lassen, bis sie sagen können, welchen Haken die Sache hat?

Wer die Texte zum Sozialverhalten gelesen hat, dem wird absolut klar, dass unsere Frauen ihren potentiellen gesellschaftlichen Wert lange nicht aufweisen, ihre Fähigkeiten mit wahrhaft üblen Folgen für alle sehr weitgehend brach liegen lassen. Sehr weitgehend ist das offensichtlich, wenn man einen sozialen Soll (glückliche und friedliche Menschen) und IST-Vergleich macht.

Was aber die intuitiven und telepathischen Möglichkeiten gesund eingestellter Frauen angeht, tappen tatsächlich so gut wie alle noch sehr weitgehend im Dunkeln, sicher dürfte aber sein, dass das, was wir wissen, an der Stelle nur einen Bruchteil des tatsächlichen ausmacht, dass die Vorstellung, die weibliche Intuition einer natürlich eingestellten Frau könnte ein zuverlässiges Notfall-Handy sein, jedenfalls nicht utopisch sein muss, sondern eher anzunehmen sein dürfte.

Eine zuverlässige weibliche Intuition, die uns dort weiterhelfen kann, wo wir mit all unserer Klugheit am Ende unseres Lateins sind? Die Gefahren sicher spürt, die wir anders nicht erkennen können, aus welchen Gründen auch immer?

Eine womöglich zuverlässig wirkende weibliche Telepathie in Notfällen? Ein unter idealen Umständen womöglich sehr leistungsfähiges und absolut kalkulierbares Spektrum an telepathischen Möglichkeiten der Frauen? Das wir (als Art) im Grunde ebenso selbstverständlich nutzen könnten wie unsere Finger?

Darüberhinaus liegen mir nach meinen Maßstäben sehr ernst zu nehmende Hinweise dafür vor, dass Frauen unter bestimmten Umständen Geschehnisse telepathisch manipulieren können. Meine Großmutter wünschte sehr selten irgendjemandem von ganzem Herzen den Tod, doch wenn, dann pflegte er nicht mehr lange zu leben. Und sicher ist, dass meine Mutter in der Nacht, als sie mich gewarnt hatte, sich anschließend die Hände wund gebetet hatte, in die Richtung aller potentiellen Schutzengel, die ihr einfielen. Konnte das den minimalen Unterschied zwischen Unfallvermeidung und schwerem Unfall ausgemacht haben? Es hatte wirklich äußerst knapp gepasst!

Weiterhin gilt die Frau in vielen Kulten als ein Wesen mit heilenden Kräften, was sich bereits dadurch erklären lässt, dass die gesund eingestellte Frau menschliche Psyche in jeder Weise massiv beeinflussen kann: Sie kann beruhigen, sie kann Kraft und Mut zu sprechen, sie kann Ängste nehmen und so weiter. Und das macht sie automatisch ideal, wenn sie gesund eingestellt ist. Sie holt aus jedem in seinem Sinne das Beste heraus. So ist es auch längst ein alter Hut, dass Kinder in Krankenhäusern deutlich schneller genesen, wenn ihre Mütter bei ihnen sind. Diese Wirkung gesund eingestellter Frauen kann nicht hoch genug eingeschätzt werden: Fast jeder Krebspatient kann den Krebs grundsätzlich am besten mit den Mitteln seines eigenen Körpers bekämpfen, doch dazu braucht er Willenskraft, Hoffnung und ein ansonsten möglichst harmonisches Leben. So gut wie jede und jeder, die den Krebs besiegten, obwohl die Medizin sie bereits aufgegeben hatte, sind absolut überzeugt, den Krebs mit ihrem Willen besiegt zu haben. Auch im Falle von HIV-Patienten spielt die seelische Lage eine extrem wichtige Rolle, im Grunde wirklich bei jeder Krankheit. Überall dort könnten gesund eingestellte und liebende Frauen einen entscheidenden Beitrag leisten, den keine Pharmazie und keine institutionalisierte Medizin jemals leisten könnte, was natürlich nicht heißt, dass man medizinische Einrichtungen schließen und Tabletten ganz abschaffen sollte: Man sollte sie nur auf das beschränken, was sie sinnvoll leisten können, und was sie eben nicht leisten können, ist es, herzliche Liebe und Zuwendung zu ersetzen.

Gesund eingestellte Frauen würden vermutlich mindestens 80 Prozent aller Pillen und Salben erübrigen, sie würden zudem die Inanspruchnahme ärztlicher Leistungen extrem reduzieren: Sehr viele Arztbesuche haben zumindest letztlich psychische Hintergründe. Bis hierher bewegt man sich, was die Heilkraft der Frauen angeht, auf sicherem Boden, bis hierher muss man nichts "übersinnliches" annehmen.

Doch zumindest aus männlicher Sicht geht es noch weiter: Die Frau hat, abgesehen von der Zeit um ihren Eisprung herum, einen wesentlich empfindlicheren Geruchsinn als der Mann.So kann sie wesentlich früher riechen, ob Lebensmittel verdorben sind, kann aber auch detailliertere Geruchsprofile wahrnehmen als der Mann, also besser zwischen nahe bei einander liegenden Stoffen unterscheiden. Damit war sie vor dem Technikzeitalter die geborene Chemikerin und Bio-Chemikerin , und genau darauf könnte die Supernase der Frau gerichtet gewesen sein: Das Risiko von Verletzungen und schweren Wundinfektionen auf Seiten der Männer muss in manchen Perioden extrem hoch gewesen sein, so dass es jedenfalls unverzichtbar gewesen sein musste, mit Wundinfektionen umzugehen. Wundinfektionen sind selbst in heutigen Zeiten noch ein wahrer Alptraum der Mediziner, doch die Steinzeitfrauen müssen sie einigermaßen im Griff gehabt haben, um ihre Männer am Leben zu halten.

Ich gehe davon aus, dass in den Frauen viele unerforschte Kräfte schlummern, die sicherlich ihre Grenzen haben, unsere aktuellen Grenzen aber erweitern könnten, im Grunde kostenlos,

jedenfalls in ökologisch wie sozial verträglicher Weise. Wenn es solche Kräfte gibt, kann man sie dann womöglich bündeln? Könnten 100 oder 1000 gesund eingestellte Frauen ein Unwetter durch kollektive Konzentration zum günstigsten Zeitpunkt in idealer

Weise vom gefährlichen Kurs abbringen? Oder einen Krebskranken heilen?

Ich will das nicht unterstellen, doch hielte es für Dummheit, solchen Fragen nicht ernsthaft nachzugehen: Man muss nicht nur ganz genau wissen, was der Mensch will, sondern auch, was er kann. Dabei braucht man im Grunde nur die Frau zu erforschen und auf Vorder-

mann bringen: Eine Frau, die erstens weiß, was sie in Wahrheit will, die zweitens weiß, was sie in Wahrheit alles kann, die weiß nicht nur genau, was die Männer wollen, sondern ebenso genau, was die Männer können.

Die Frau ist in allem göttlich, wenn sie gesund eingestellt ist: Sie sorgt für Wohlgefühl und Frieden, passt auf alles und alle auf, sorgt dafür, dass niemand wahren Unfug begeht, und haben außerdem intuitive Fähigkeiten an Bord, die über diejenigen der Männer

teilweise sehr weit hinausgehen. Oder doch nicht? Wem sollte der letzte intensive Gedanke eines Mannes gelten, wenn nicht den Frauen, die er liebt? Und spürt er es vielleicht, dass sie gerade in dem Moment innerlich ganz nah bei ihm sind? So nah, dass sie im Extremfall sehen, was er sieht, jedenfalls aber sein innerliches Rufen hören und verstehen?

Es ist erschreckend, wie wenig wir uns kennen. Wir brauchen die Herrschaft der herzlichen Frauen, um wieder ganz zu uns selbst finden zu können! F R A U E N! Gebt Gas!

Mittwoch, 2. Juli 2008

Göttin Frau, Teil 1

Die Botschaften des wahren Messias der höchsten Gottheit, die unser aller Mutter ist!

Ich habe schon vor Jahren über die Rolle der Frau geschrieben, den Anarchistinnen und Anarchisten gefiel es sofort, der Text war/ist u.a. unter Göttin Frau, Teil 1 publiziert (gewesen):

Warum in jeder Frau eine unschlagbare Heilige steckt,

in jedem Mann ein grausamer und gnadenloser Mörder, und warum der größte Schrecken aller Zeiten bald weltweit toben wird, wenn die Frauen sich nicht auf ihre wahren Kräfte besinnen, sondern den Lauf der Dinge den Männern überlassen, anstatt das Schicksal der Menschheit in der rechten Weise in ihre Hände zu nehmen!

Die Frau - im Naturschema die liebevolle Herrscherin der Gemeinschaft

Das weibliche Hirn ist rund ein Drittel kleiner als das männliche. Das würde, wäre das weibliche Hirn nur eine verkleinerte Ausgabe des männlichen, tatsächlich bedeuten, dass die geistige Leistungskraft von Frauen geringer wäre als die von Männern.

Das ist natürlich Unsinn - es gibt keinen einzigen wissenschaftlich gültigen Hinweis darauf, dass Frauen dümmer oder klüger seien als Männer, und beides würde auch absolut keinen Sinn machen: Nach dem Naturschema sind Frau und Mann auf einwandfreies Miteinander ausgelegt, und es wäre natürlich ungünstig, wenn einer der beiden zu dumm wäre, die Gedanken des anderen zu verstehen. Die Natur - wie aus allen Bereichen bekannt - gestaltet aber perfekt, und nicht so, dass es keinen Sinn machte.

Die Unterschiede der Hirne liegen daher nicht im rational/kognitiven Bereich, sondern sind Merkmale der Spezialisierung bezogen auf evolutionär entwickelte Aufgabenteilung. So ist zum Beispiel das Orientierungsvermögen der Frauen deutlich schlechter ausgebildet als das der Männer, denn während die Frauen sich zuhause in der Gemeinschaft aufhielten, waren es die Männer, die zur Jagd gingen und das Territorium der Sippe vor Eindringlingen schützten.

Andererseits ist die Frau im Naturschema tatsächlich die unbestrittene Herrscherin des Gemeinwohls, die im Sinne aller dafür sorgt, dass alles in die richtige Richtung läuft. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, braucht die Frau besondere Qualitäten im Bereich der sozialen Intelligenz, muß sensibler bewerten können als der Mann, muss besser in komplizierten sozialen Zusammenhängen denken können, sie im Grunde jederzeit instinktiv erkennen können. Kein noch so lieb eingestellter Mann könnte der (gesund eingestellten!) Frau an dieser Stelle auch nur annähernd das Wasser reichen. Zudem ist die Frau weitaus neugieriger, was soziale Sachverhalte angeht - eine Voraussetzung dafür, dass sie ihre soziale Aufgabe erfüllen kann. Sie muss absolut alles wissen, was in irgendeiner Form für die sozialen Beziehungen innerhalb der Gemeinschaft eine Rolle spielt: Wer hat möglicherweise Grund, auf wen böse zu sein, wer hat möglicherweise Grund, sich traurig zu fühlen, was bewegt den einen, was bewegt die andere, wo gibt es Probleme oder wo könnte es sie demnächst geben. Um alles bestmöglich ganz genau zu wissen, ist die Frau tatsächlich getrieben, sich für jedes noch so geringe Detail sozialer Interaktionen und Zusammenhänge zu interessieren, was bei Männern anders ist.

Dass die Frau die Herrscherin der natürlichen Gemeinschaft ist, ist nur logisch folgerichtig: Sie ist es, die 24 Stunden am Tag bei der Gemeinschaft ist, während Männer oft auch tagelang zur Jagd waren/sind. So ist es in der natürlichen Gemeinschaft tatsächlich die Frau, die die Kinder UND die Männer erzieht, jedes Mitglied der Gemeinschaft jederzeit sofort auf Kurs bringt, wenn es aus Sicht der Gemeinschaft aus dem Ruder zu laufen droht, sich aber auch liebe- und verständnisvoll um jedes Mitglied der Gemeinschaft kümmert. Darauf ist sie nach dem Schema ihrer Natur spezialisiert, was sich längst im Aufbau ihres Hirnes niedergeschlagen hat. Für den Mann ist diese Herrschaft der Frau im Naturschema kein Nachteil: Sie herrscht vor dem Hintergrund wahrer Herzensliebe zu jedem und allen, missbraucht ihre Macht nicht, was ihr auch nicht möglich wäre: Ihre Herrschaft wird nur solange sicher akzeptiert, wie sie nicht auf die Idee kommt, sie zu missbrauchen - auch das ist genetisch in allen Menschen angelegt.

Dass diese Rolle der Frau im tiefen Grunde von allen gewünscht wird, bewies ausgerechnet das sonst absolut sozialfeindliche Medium Fernsehen: Inge Meysel verkörperte in den 60-ger und 70-ger Jahren sehr authentisch wirkend die natürliche Rolle der Frau, kreuz und quer durch alle Lager und Altersklassen wurde sie so zur beliebten "Mutter der Nation". Niemand kam auch nur auf die Idee, Schlechtes über Inge Meysel zu sagen, jeder mochte sie. Das wäre nicht möglich gewesen, wenn diese Sicht der Dinge nicht in uns angelegt wäre, Inge Meysel war nicht "Geschmackssache".

Weil die Frau die unbestrittene Herrscherin im Sinne aller war, war sie in dieser Rolle der erklärte Feind all derer, die Herrschaft wollten, um andere zu knechten. Deshalb wurde sie von der katholischen Kirche, die absolute Herrschaft für sich selbst wollte, mit wirklich allen Mitteln aus dieser Rolle hinaus getrieben. Doch nicht nur bei uns: Überall dort, wo Menschen Menschen knechten wollten, musste der Frau zunächst ihre Rolle ausgetrieben werden. So gut wie immer geschah es mit Berufung auf Gott oder Götter, stets waren es Religionsführer, die gezielt eine Dämonisierung der gesund eingestellten Frau betrieben und die Grundlagen ihrer Herrschaft zerschlugen. So ist es auch kein Zufall, dass Gott überall dort, wo geknechtet wird, ein Mann ist. Bei gesund eingestellten Naturvölkern ist der letztlich höchste Gott hingegen eine Frau. Auch das hat sich überliefert: Wir reden von "Mutter Natur", aber von "Vater Krieg".

Heute bietet uns das Fernsehen keine Mutter der Nation mehr. Stattdessen Seifenopern, in denen die Unterschiede zwischen weiblichem und männlichem Verhalten völlig nivelliert werden, in denen Frauen ihr Bestes geben, Männer in deren eigenen Domänen zu übertreffen. Diese Tendenz ist absoluter Wahnsinn für die ganze Art, auf etwas Schlimmeres könnten Frauen sich überhaupt nicht einlassen: Der Mann denkt grundsätzlich, solange er nicht direkt durch Herzensliebe an einen anderen Menschen gebunden ist, weitaus unsensibler. Nicht, weil er schlechter ist als die Frau, sondern, weil er einer anderen Rolle gerecht werden musste, die ebenso nötig war wie die der Frau.

Auch das hat sich im Aufbau des Hirnes, in diesem Falle des männlichen Hirnes, niedergeschlagen, auf diesem Felde ist der Mann für die Frau unerreichbar.

Er war es, der Jagdbeute auch auf die ganz grausame Art und Weise machen musste, wenn es nötig war, er war es, der in absoluten Notzeiten auch die Frauen und Kinder anderer Sippen erschlagen musste, all das, ohne, wenn wahre Not gegeben war, anschließend durch ein schlechtes Gewissen gequält zu werden. Er war es, der jederzeit darauf eingestellt sein musste, zum Schutze seines eigenen Lebens von einem Augenblick zum anderen zu einer reißenden Bestie zu werden, mit jedem Gegner genau das zu machen, wovor er außerhalb wahrer Not selbst blockiert ist. Dieses sozial enorm gefährliche Potential des Mannes auch in härtesten Zeiten nicht zum Problem für seine eigene Gemeinschaft werden zu lassen, war nur möglich, weil jede gesund eingestellte Frau über absolut unschlagbare Mittel verfügt, jeden Mann, der nicht aus wahrer Not handelt, im Handumdrehen zu einem sanften Lamm zu machen. Das kann heute noch jede Frau an jedem Mann, der sich tatsächlich daneben verhält, ausprobieren: Sie muss ihm nur entschlossen in die Augen sehen, darf dabei allerdings keine Angst zeigen, was sie aber auch nicht braucht, und ihn zu fragen: "Was würde Ihre Mutter dazu sagen, wenn sie Sie jetzt so sehen würde? Meinen Sie wirklich, Ihre Mutter wäre stolz auf Sie?" Egal, inwiefern ein Mann sich nach gesundem Empfinden falsch verhalten haben sollte - er knickt sofort ein und wird kleinmütig.

Das hat einen sehr tiefen Grund. Die gesund eingestellte Frau, die wirklich im Sinne aller denkt und handelt, ist für die Gefühle eines jeden Menschen heilig, weil sie erstens ihre eigenen Interessen nicht höher setzt als die irgendeines anderen, und weil sie zweitens nach Lage unserer Instinkte und Triebe der oberste Richter der menschlichen Art ist: Wenn jemand von einer gesund eingestellten Frau nicht mehr zur Vernunft zu bringen ist, sie möglicherweise gar angreift, wenn sie ihn im Sinne aller und auch in seinem Sinne disziplinieren will, dann ist er, falls er nicht unter Drogen stehen sollte, hirnorganisch defekt, dann ist er eine Gefahr für seine eigene Gemeinschaft.

Damit gilt er nach unseren tiefsten Gefühlen als entartet, er muss zum Schutze der Gemeinschaft getötet oder unter sicherer Kontrolle gehalten werden. Das gilt übrigens keineswegs für jeden heutigen Frauenmörder, für die mit Abstand meisten Frauenmörder gilt es gerade nicht: Es würden weitaus weniger Frauen zu Opfern männlicher Gewalt, nämlich fast gar keine, wenn die Frauen sich situationsadäquat verhalten würden: Absolut keine Angst und auch keinerlei Aggressionsbereitschaft zeigen, sondern auf das in jedem Menschen angelegte Regelwerk vertrauen, nach dem die Frau, wenn sie als berechtigte Anklägerin auftritt, die ganze Menschheit hinter sich hat, als Heilige unserer Art handelt! Nur, wenn das nicht zieht, dann wird die Naturfrau instinktiv brutal, anstatt sich in Wehrlosigkeit verbringen zu lassen, dann schaltet sie jeden männlichen Gegner mit fürchterlichen Folgen für ihn sicher aus, wenn er nicht selbst aus absoluter Not handelt.

Die Viktimologie, die sich mit der Frage befasst, inwiefern ein Verbrechensopfer selbst einen Beitrag zur Entstehung des Verbrechens leistet, hat längst empirisch ermittelt, dass gezeigte Angst in jedem Falle absolut kontraproduktiv ist: Zum einen wird durch Angst signalisiert, dass das Opfer sich gegenüber dem Täter schwächer fühlt, wodurch dem Täter natürlich Sicherheit gegeben wird. Zum anderen hat Angst aber auch eine andere Komponente: Setzt der Täter sein Verhalten fort, dann kommt es irgendwann zu dem Punkt, an dem das Opfer aus elementarem Selbsterhaltungstrieb ultimative Gefahrenabwehr betreibt - in dem Falle ist jeder untrainierte Mensch eine absolute Gefahr für jeden noch so guten Kämpfer. An dem Punkt reagiert ein Mensch nur noch instinktgesteuert, damit weitaus schneller, als wenn er überlegt vorginge. Zudem reagiert er dann sehr zuverlässig im Sinne der Zerstörung des Gegners: Betrunkene Kolonialisten, die sich an Naturfrauen vergriffen, fanden sich anschließend mit ausgekratzten Augen, eingeschlagenen Hoden oder durchgebissenen Kehlen wieder. Wären sie nicht betrunken gewesen, so hätte das nicht passieren können, weil die Frauen die Männer dann zerstörungsfrei auf Kurs bekommen hätten, selbst dann, wenn sie keine gemeinsame Wortsprache gehabt hätten. Tatsächlich ist gerade Alkohol eine Droge, die unbedingt verboten werden sollte, weil sie gesundes Sozialleben unmöglich macht und enormes Gefahrenpotential in sich birgt. Ganz gezielt wurden und werden Naturvölker asozialisiert, indem man sie "großzügig" mit Alkohol versorgt!

Eine Frau, die einem Manne Angst zeigt, bewirkt damit, außer, wenn er ihre Angst unbedacht erzeugt hat und ihr ohnehin nichts Böses will, letztlich nur zwei Dinge: Dass der Mann sich sicher fühlt, sie zum Opfer machen zu können, solange er ihre Notwehrgrenze nicht erreicht, und dass der Mann bis dahin sein Bestes gibt, sie in einen Zustand der Wehrlosigkeit zu verbringen, an dem es ihm egal sein kann, ob sie die Notwehrgrenze erreicht. Etwas dümmeres als Angst kann ein Mensch nicht zeigen, wenn er angegriffen wird, doch Angst ist genau das, was die Frauen zeigten, die einem Frauenmörder zum Opfer fielen.

Bereits gezeigte Angst kann einen potentiellen Frauenmörder, der tatsächlich fast immer nur aus Gründen massiver Eigenfrustration handelt, zum Frauenmörder werden lassen. Eine zusätzliche Motivation erhält der Täter, wenn die Frau ihn zuvor irgendwie sexuell gereizt hat, er dabei aber spürte, dass sie gar nichts von ihm will. Frauen, die sexuelle Reize an Männer senden, von denen sie in Wahrheit nichts wollen, bauen damit jedenfalls Aggressionspotential in diesen Männern auf. Insofern sind Frauen, die meinen, sich mit weiblichen Reizen jede Tür öffnen zu können, in Wahrheit jedenfalls mit erheblichem Stress konfrontiert, schlimmstenfalls mit ernsten unmittelbaren Gefahren.

Eine weiblich selbstbewusst eingestellte Frau kann unter normalen Umständen nicht einmal Opfer des Versuches einer Vergewaltigung werden, weil sie einerseits kein einziges sexuelles Signal an irgendeinen Mann außer dem ihren sendet, weil sie andererseits vor absolut nichts und niemandem Angst hat: Sie bekommt tatsächlich jeden in den Griff, solange er nicht betrunken ist, und selbst dann schafft sie es meist noch. Die Genialität der Frau liegt in der absoluten Unschlagbarkeit ihres sozialen Managements, mit Leichtigkeit löst sie Lagen, in denen selbst für männliche Verhältnisse sozial geniale Männer (Jesus) nicht ganz ohne Risiko agieren könnten.

Stellen sich zwei Rockerbanden, die meinen (!), sich gegenseitig wie die Pest zu hassen, aggressiv einander gegenüber, um mit beeindruckenden Waffen aufeinander los zu gehen, so müßte jeder Mann, der schlichten wollte, bereit sein, zur Not einen oder zwei der Rocker auf die ganz schnelle Art außer Gefecht zu setzen, diese Bereitschaft müßte er notfalls zum Ausdruck bringen und zur höchsten Not umsetzen. Höchstwahrscheinlich geht es gut, wenn er hinzu kommt und besänftigend ruft: "Hey, Jungs, macht doch keinen Mist, laßt uns doch erst einmal in Ruhe reden! Ihr wollt doch gar nicht, dass nachher einem von Euch ein Auge fehlt!" Aber es ist nicht sicher, dass er die Lage in den Griff bekommt: Erstens kommt es hier genau auf das an, worin die Frau dem Mann haushoch überlegen ist, zweitens wird er von anderen Männern natürlich auch nicht als Frau, sondern als Mann angesehen. Damit wird er in der Rolle des Hüters der Gemeinschaft zunächst nicht einmal akzeptiert, denn die Gemeinschaft wird nach unseren tiefsten Gefühlen von der Frau gehütet.

Kommt aber eine gesund eingestellte Frau, was in diesem Falle ein selbstbewusstes und kluges 5-jähriges Mädchen sein kann, aber auch eine rüstige 120-Jährige und alles dazwischen, dann managt sie die Lage absolut sicher, instinktiv, ohne viel zu überlegen. Dabei kann sie forscher auftreten, als ein Mann es könnte, ohne etwas zu riskieren, sie kann ohne Risiko laut werden: "Seid Ihr wohl alle verrückt geworden? Wollt Ihr Euch etwa gegenseitig umbringen? Was würden Eure Mütter und Frauen wohl sagen, wenn sie Euch jetzt so hier sehen würden?" Schlagartig würden alle Rocker stramm stehen, sollte einer etwas anderes signalisieren, dann würde er von allen anderen instinktiv sofort zur Räson gebracht, sollte er der Frau ernsthaft etwas antun wollen, dann rissen die anderen ihn in Stücke. Das sitzt ganz tief in jedem von ihnen, als höchstes Gesetz der menschlichen Art, so dass man es durchaus als göttliches Gesetz betrachten kann.

Dabei geht sie instinktiv konsequent den richtigen Weg, wenn sie gesund eingestellt ist: "Wer von Euch kann mir einmal erklären, was das hier soll?" Schon zeigen die Rocker mit demütiger Miene auf ihre Anführer, denn keiner will es dieser Frau selbst erklären müssen.

Dann holt sie sich die beiden, und bringt sie dazu, sich vor allen zu vertragen, und zwar so, wie die Frau es will, so, dass sie spürt, dass es sitzt. Notfalls wird geübt. Im Handumdrehen bekommt sie jeden absolut klein, bei dem das nötig ist: "Was haben Sie denn da für einen Knüppel? Mensch, damit können Sie jemandem den Schädel einschlagen! Sehen Sie mir bitte einmal in die Augen, so, und jetzt sagen Sie mir bitte, was genau Sie mit diesem Knüppel vorhaben!" Von A bis Z nimmt und hält sie das Heft in der Hand, die Rocker können instinktiv gezwungen nichts anderes tun, als im Sinne der Frau zu reagieren. Das nehmen sie ihr nicht einmal übel, denn natürlich ist es in Wahrheit auch in ihrem eigenen Sinne, dem zu folgen, was die Frau an der Stelle will. Im tiefsten Innern sind sie ihr dankbar und empfinden sie, wenn sie so handelt, als das, was sie dann auch ist: Eine wahre Heilige aller Menschen, eine wahre Mutter Gottes, eine wahre Göttin des Menschen. So ist jede Frau, wenn sie gesund eingestellt ist, dann ist sie in solchen Lagen sogar instinktiv zum Einschreiten gezwungen, was dann aber eben auch kein Problem für sie ist. Sie handelt dann ebenso selbstsicher und ohne Risiko, als ob sie es mit kleinen Kindern zu tun hätte, die ihr selbst beim bösesten Willen nicht gefährlich werden könnten. Auch hier der klare Unterschied zu einem gesund eingestellten Mann, der zwar gern schlichten würde, sich aber nicht instinktiv gezwungen fühlt und der sich des Erfolges auch nicht sicher sein kann. So kann er die Brisanz der Lage im Verhältnis zu dem, was er sich zutraut, abschätzen und dann entscheiden, ob er es wagt. Er benötigt in solchen Lagen wahren Mut und sehr viel Raffinesse, muß tatsächlich gut mit eigener Todesangst umgehen können und äußerst einfühlsam und intelligent agieren, und ist selbst dann nur eine schlechte Kopie der Frau in dieser Lage.

Der liebe Gott ist eine selbstbewusste und glückliche Göttin, der Teufel ist der ungezügelte und frustrierte Mann, und des Teufels, nicht der lieben Göttin Befehl ist es, dass die Frau dem Manne untertan sein soll: Die Aggressionsbereitschaft und latente Grausamkeit und Gnadenlosigkeit des Mannes jeder gutherzigen Kontrolle zu entziehen, konnte und kann nur das Werk des Teufels sein!

Dabei fühlt auch der Teufel sich keineswegs wohl: Die liebe Göttin ist es, die Satan zum lieben Gott machen kann. Das war die Botschaft Jesu, die totgeschlagen und unterdrückt, durch Märchen ersetzt wurde. Der Papst weiß das, und der Vatikan hetzt "urchristlichen" Schriften mit aller Macht nach, um sie dann sicher unter Verschluß zu bringen. Jahrzehnte wurden benötigt, um das "Neue Testament" so zu schreiben, dass es denen, die wirklich sehen, alles sagt, doch denen, die blind sind, seine wahren Botschaften nicht enthüllt. Nur deshalb überstanden die wahren Botschaften Jesu die letzten 2000 Jahre. Doch auch das alte Testament enthält klausulierte Wahrheiten:"Gott schuf den Menschen nach seinem Ebenbild!", doch im monotheistischen System müsste "Adam" dann monogeschlechtlich sein, würde ihm keine "Eva" fehlen! Der Mensch muss logischerweise einen weiblichen und einen männlichen Gott haben, wenn er nach göttlichem Vorbild geschaffen ist! Der "Sündenfall", der Biss in den Apfel vom Baum der Erkenntnis, das war der Moment, in dem frustrierte Menschen rational erkannten, dass menschliche Triebe missbraucht werden konnten, um andere Menschen zu manipulieren und letztlich zu knechten - so ging das Paradies, der Himmel auf Erden verloren. Wir können das Paradies zurück haben, die einzige Alternative ist die absolute Hölle!

Nachdem ich als Mann bewiesen habe, dass ich den wahren möglichen Wert der Frauen zu schätzen weiß, dass ich bereit bin, gesund eingestellte Frauen als Herrscherinnen über die Menschheit und damit auch über mich zu akzeptieren, werde ich Ihnen auch noch einiges andere mitteilen dürfen, was eben so wahr ist:

1. Falsch eingestellte Frauen, die ängstlich, verklemmt, gehässig, hysterisch auftreten, die sich unterwürfig verhalten oder destruktive Dominanz ausüben wollen, sind auch nach Lage meiner Gefühle nicht anbetungswürdige Wesen, sondern Nullen, dumme Hühner, blöde Ziegen, wobei es an ihnen liegt, das zu ändern, denn das können sie, wenn sie es wollen.

2. Die Frau kann höchste Wertschätzung nicht nur von allen Männern, sondern von allen Menschen erfahren, aber auch die Frau muss sich diese Wertschätzung verdienen, indem sie eben ihrer natürlichen Rolle und ihren natürlichen Pflichten gerecht wird. Wer über gesetzliche Regelungen zur Gleichberechtigung nachdenkt, wer die Rollen von Frauen und Männern egalisieren will, oder wer Prostitution als ehrbares Gewerbe einordnet, bastelt gezielt an der absolut falschen Stelle. Nicht das Stehen am Kochtopf, sondern die liebevolle Herrschaft über alle bestimmt die natürliche Rolle der Frau, kein Mann ist auch nur annähernd fähig, die Rolle der Frau an dieser Stelle adäquat auszuüben, sein Hirn taugt gar nicht dazu!

Ich bin nach Lage unserer Grundeinstellungen und der aktuellen Verhältnisse ein berechtigter Sprecher aller Menschen, sowohl der Frauen, als auch der Männer, als auch der Kinder, wenn ich die Frauen entschieden auffordere, ihre für die ganze Art existentiell wichtige Rolle so schnell wie möglich und auf breitester Front wieder aufzunehmen! Die ganze Menschheit hat ein Recht darauf, das von Frauen zu verlangen, und deshalb verlange ich es auch von Ihnen im Namen aller Menschen! Legen Sie los, informieren und mobilisieren Sie Frauen Ihres Vertrauens, und beginnen Sie wieder, alle Menschen in Ihrem engsten Kreise, die Erziehung nötig haben, im Sinne aller zu erziehen! Konsequent! Lassen Sie sich absolut nichts gefallen, was nicht wirklich in Ordnung ist!

Das alles können Frauen nur, wenn sie zunächst dafür sorgen, dass sie sich in ihrem eigenen engsten Umfeld wirklich pudelwohl fühlen, denn nur dann spüren sie die wahre Kraft der Frauen in sich, und nur dann sind sie auch richtig eingestellt im Sinne aller. Eine Frau, die ihre eigene Ehe und ihre eigenen Kinder nicht liebevoll im Griff hat, kann auch an anderer Stelle nicht in positivem Sinne herrschen, so dass Frauenquoten bereits deshalb gar nichts bringen können. In Geschichte und Gegenwart gibt und gab es viele sozial absurd eingestellte Frauen, die sich den Beinamen "Die Schreckliche" verdient haben oder hätten, solche Frauen bringen uns nicht in die richtige Richtung.

Eine Frau, die nicht richtig eingestellt ist, hätte, ebenso wie in dem Falle jeder Mann, zunächst Angst davor, sich als schlichtender Engel zwischen zwei aggressionsgeladene Rockerbanden zu stellen. Das würde, wenn sie die Angst nicht restlos überwinden könnte, ein jeder der Rocker spüren. Im günstigsten Falle würde sie dann ein "Verpiß Dich, Kleine, Du wirst hier nicht gebraucht!" hören, im ungünstigsten Falle würde sie sexuellen Mißbrauch erfahren. Eine Frau, die sich nicht wirklich glücklich fühlt, ist tatsächlich keine ganze Frau. Deshalb hat Göttin die Frau so gestaltet, dass es tatsächlich voll und ganz in ihren Händen liegt, selbst glücklich zu sein: Sie sucht sich den Mann aus, den sie will, er kann gar nicht anders, als ihr ins Netz zu gehen, sie sichert erst seine Liebe zu ihr, bevor sie sich ihm hingibt, sie kann ihm in gemeinsamem Sinne absolut alles ein- und ausreden, was sie will, ohne dass er auch nur gewillt wäre, dem etwas entgegen zu setzen, sie erzieht sich ihren Mann, sie erzieht sich ihre Kinder. Genau das ist der Punkt, der wieder erreicht werden muss, denn das eine steht und fällt mit dem anderen: Nur die glückliche Frau handelt instinktiv richtig, und wenn sie das tut, dann sind letztlich alle glücklich, und dann steht tatsächlich die ganze Menschheit hinter ihr, und wenn Frauen sich dann noch zusammentun, dann erreichen sie absolut alles, was sie in ihrem wahren Sinne wollen: In Naturgesellschaften wird kollektives Fraueninteresse notfalls durchgesetzt, indem die Männer auf Lustentzug und im schlimmsten Falle auch auf Geborgenheitsentzug gesetzt werden.

Männer, die sich gegen das kollektive Fraueninteresse erklären, werden von absolut allen Frauen der Gemeinschaft mit absoluter Verachtung bestraft. Das ist für den Mann wahre Folter, sein Einlenken nur eine Frage der Zeit, deshalb ist dieser Fall nur theoretischer Natur: Selbst Männer, die gegen das kollektive Fraueninteresse sind, wagen es nicht, das zuzugeben. Damit es nicht bei schönen Worten der Männer bleibt, werden sie durch Lustverweigerung unter Handlungsdruck gesetzt. Die Frau profitiert dabei vom Naturschema, nach dem der Mann immer Lust auf Lust hat, die Frau aber nur dann, wenn sie dem Mann die Lust zuvor gegeben hat. Solange sie das nicht tut, leidet sie kaum unter Triebdruck, während der Mann permanent der Gequälte ist. So setzen die Frauen sich in Naturgesellschaften absolut immer durch, wenn es aus ihrer Sicht nötig ist. Aus Afrika, aber sogar auch aus einem kleinen Dorf in Italien wurden solche Fälle in den letzten Jahren berichtet. In Afrika erzwangen die Frauen so, dass ein neuer Brunnen aufgemacht wurde, damit sie das Wasser nicht so weit schleppen mußten. In Italien wollten die Dorffrauen eine Brücke, die absolut nötig war, für die die Bezirksregierung aber kein Geld herausrücken wollte. Um ihre Männer gegen die Bezirksregierung zu motivieren, setzten alle Dorffrauen ihre Männer auf Lustentzug.

In Italien wurde das Dorf zum Dorf der unbesiegbaren Frauen, ganz Italien hatte Verständnis für ihr Anliegen. Die Männer des Dorfes gaben wirklich ihr Bestes, um den Politikern tagtäglich restlos auf die Nerven zu gehen, alle Männer Italiens standen hinter ihnen. Die Bezirksregierung war absolut chancenlos, dem Begehren der Frauen zu widerstehen, irgendwann begriff sie es, und die Frauen bekamen ihre Brücke. Unseren Medien war die Sache nicht viel wert: Nur eine kleine Meldung fand ich in der Zeitung, Frauenzeitschriften behandelten die Angelegenheit gar nicht!

Es waren teuflisch eingestellte Männer, die der Frau ihre Rolle als Heilige der Art und als Mutter aller Menschen mit übelsten Mitteln ausgetrieben haben, doch die Frau kann ihre Rolle nur dann zurückgewinnen, wenn sie diese Sache in ihre Hände nimmt, wozu sie absolut alle Mittel hat, wenn sie sich ihrer Mittel wirklich im Klaren ist! Kein Mann ist innerlich auch nur in der Lage, eine gesund eingestellte Frau (denkt an alle wie an sich selbst, läßt es aber auch nicht zu, ausgenutzt/übervorteilt zu werden) von irgendetwas abzuhalten! Doch sie muss wissen, was sie will, was sie zu tun hat, und darf dem Mann gar keine andere Chance lassen, als in der von ihr gewünschten Weise mit ihr umzugehen! Sie muss sich, wo sie nach menschlichem Empfinden

im Rechte ist, konsequent durchsetzen, dem Manne notfalls solange Verachtung zeigen, bis er einknickt! Kein einziger gesund eingestellter Mann käme auf die Idee, einer Frau ohne wahren Grund Unbehagen zu bereiten, denn bereits mit einem zurecht verächtlichen oder zurecht vorwurfsvollen Blick kann sie ihn innerlich foltern, ohne, dass er sich wehren könnte! Das ist so angelegt in uns, wie wir üblicherweise zwei Ohren haben, gesund eingestellte Frauen sind absolut unschlagbar!!!

Dabei ist es die Gabe der Frauen, jede Wirkung im Sinne aller möglichst sanft herbeizuführen, und ist ein Mann knurrig, dann reicht es bereits, wenn eine Frau ihn freundlich anlächelt und dabei sagt:"Komm, mach doch nicht so ein Gesicht, das steht Dir doch gar nicht!" Die Gesellschaft sozial auf gutem Kurs zu halten und den Männern auf die Finger zu sehen, dass sie bei allem, was sie tun, keine Dummheiten machen, das ist die Aufgabe der Frauen. Erfüllen die Frauen sie weiterhin nicht, dann klatscht die ganze Menschheit vor die Wand.

Das ist evolutionär entwickelte Arbeitsteilung: Um Ideen frei schöpfen zu können, denkt der Mann kaum an Nebenwirkungen. So produziert er zu fast 100% blöde Ideen, aber es sind auch ein paar ganz ausgezeichnete dabei. Was blöd ist und was nicht, erkennt er aber nicht. Darauf ist die Frau spezialisiert: Sie ist der perfekte Prüfstein, weil ihr alle Bedenken einfallen, die man haben kann. Kann der Mann alle Bedenken der Frau soweit ausräumen, dass die Frau ein gutes Gefühl bei einer Sache hat, dann ist die Idee geprüft. Und so sind beide als Team unschlagbar, während sie einzeln nicht viel taugen würden: Der Mann würde viele blöde Ideen umsetzen (wie zur Zeit!), der Frau fiele kaum etwas Gescheites ein, weil sie überall sofort Bedenken hat.

Jede Frau, die intelligent genug war, bis hierher alles zu verstehen, hat begriffen, dass sie sich an allem Elend der Welt mitschuldig macht, wenn sie nicht ihr wirklich Bestes gibt, sich selbst und andere Frauen auf den richtigen Weg zu bringen!

Samstag, 28. Juni 2008

Die Blindgängerin, die dummen Hühner und die Männer,

Die Blindgängerin, die dummen Hühner und die Männer

Carina war anders als ihre Klassenkameradinnen. Während andere Mädchen sich schminkten und unbequeme, aber angeblich schicke Schuhe trugen, pflegte Carina ihre Haut und trug bequeme Schuhe. Sie trug auch nicht möglichst aufreizende Kleidung, sondern solche, die ihr bequem erschien. Kein Junge sah ihr hinterher, und es störte sie nicht einmal. Es schien sogar so, als ob sie es gar nicht wollte, dass Jungen ihr hinterher sahen.

Das konnten viele andere Mädchen nicht verstehen. Sie freuten sich immer, wenn ihnen Jungen oder sogar erwachsene Männer hinterher sahen, denn es machte sie stolz. So taten sie alles dafür, um möglichst so auszusehen, dass sie den Jungen und Männern auffielen und gefielen. Das meinten sie zumindest, wenn sie Schuhe trugen, in denen sich ihre Füße allmählich verkrüppelten. Oder wenn sie künstliche Nägel trugen, mit denen sie ihre eigenen Hände unbeholfen machten. Oder wenn sie Parfüms und Kosmetika auftrugen, die nicht selten die Haut beschädigten. Oder wenn sie Zigaretten rauchten, um erwachsen zu wirken.

Carinas sexuelles Interesse war durchaus erwacht. Sie wusste aber, dass es auf ganz andere Dinge ankam als auf spitze Schuhe, bunte Haare, künstliche Fingernägel oder das Rauchen von Zigaretten. Die Mädchen, die sich auf Kosten ihrer Gesundheit herauszuputzen suchten, waren für Carina dumme Hühner. Carina wusste, dass sie sich den richtigen Jungen längst geholt gehabt hätte, wenn er ihr bereits begegnet gewesen wäre. Doch bisher hatte keiner das Feuer in ihr zu zünden vermocht.

Carina wusste, dass sie mit dem Mann, bei dem sie wirklich Feuer fing, alles haben würde. Nur, wenn die Instinkte der Frau sicher erkannten, dass ein Mann paßte, dann verliebte sich die Frau wirklich in ihn. Und dann lag es in ihrer Hand, sich ihn zu holen und glücklich mit ihm zu leben.

Früher oder später würde er ihr begegnen. Und darauf bereitete Carina sich seit einiger Zeit vor. Vor dem Spiegel, aber auch vor einer Freundin probte sie für den Tag, an dem ihr der richtige begegnen würde. Sie probte und knobelte, wie sie ihn so ködern, angeln und einkeschern würde, dass er keine Chance haben würde, ihr zu entgehen. Ihn würde es völlig unvorbereitet treffen, doch sie würde bestens vorbereitet sein. Und ihm würde es gut gefallen. Denn Carina wusste, was die Männer wirklich wollten. Und der, der ihre Liebe entfachte, würde es von ihr bekommen.

Weshalb hätte es Carina also freuen sollen, wenn ihr Jungen oder Männer hinterher gesehen hätten, von denen sie nichts wollte? Sie wollte doch nur einen, und nur den, den sie sich selbst aussuchte! Doch das sagte sie den anderen Mädchen nicht, denn das hätten sie ihr sowieso nicht geglaubt. Für Mädchen wie Yvonne und Lara war klar, dass Carina einfach eine Blindgängerin sein musste, was das Leben und die Liebe anging. Und auch das war Carina egal, denn schließlich waren Yvonne und Lara ja dumme Hühner für sie.

An einem schönen Montag im Mai bekam Carinas Klasse einen neuen Schüler. Ronen hieß er, seine Mutter war Israelin, sein Vater Deutscher. Sein pechschwarzes Haar, seine dunklen Augen, sein Lächeln, seine sportliche, gepflegte und adrette Erscheinung rissen auf einen Schlag alle Mädchenherzen der Klasse hin, die zu dem Zeitpunkt nicht vergeben waren. Alle lagen sie in den Startlöchern, auch Yvonne und Lara schienen fest entschlossen. Carina zeigte kein Interesse. Sein Lächeln war ihr gespielt erschienen, für sie war er ein eingebildeter Kerl.

Bereits in der ersten großen Pause versuchten alle Hühner, Ronen irgendwie zu beeindrucken.

Carina hielt sich fern, sie fand das ganze peinlich. Hinter Ronens Rücken gingen die tollsten Gerüchte. Sogar vom israelischen Geheimdienst, von der Terrororganisation Al Kaida und von einem Inkognito-Sohn eines Ã-lscheiches war die Rede. Jede einfache Erklärung dafür, dass ein Deutsch-Israeli an einer deutschen Schule auftauchte, wiesen die Hühner sofort empört zurück. Es musste etwas Sagenhaftes oder wenigstens etwas Sensationelles im Spiele sein. Nichts anderes wollten die Hühner akzeptieren. Sie hatten alle zusammen ihren Verstand verloren, und Carina wurde allmählich böse darüber. Diesem aufgeblasenen Kerl auch noch die Eitelkeit zu putzen, wäre ihr im Traum nicht eingefallen. Sie schämte sich für die Hühner, obwohl sie selbst doch ganz anders war.

Und plötzlich fiel ihr auf, dass es ihr ansonsten doch egal war, was die Hühner machten. Doch dieses Mal nicht. Nun wurde es Carina selbst klar, dass sie sich in Ronen verliebt hatte. Damit war für sie klar, dass sie ihn sich holen würde. Zu ihr würde er nicht arrogant sein. Zu ihr würde er lieb und ehrlich sein. Und zwar schneller, als die Hühner sich das vorstellen konnten.

Obwohl Ronen sich auf dem Schulhof inmitten einer Gruppe von Hühnern befand, näherte Carina sich ihm unauffällig. Ronen war mit Lara und Yvonne im Gespräch, so dass er abgelenkt war und die heran nahende Carina nicht bemerkte. Sie war dabei, sehr nah an Ronens Rücken an ihm vorbeizugehen, als ihre Schultasche ihm vor die Beine fiel. Er war erschrocken und drehte sich sofort in ihre Richtung. Er sah instinktiv sofort in ihre Augen, und ihre Augen sagten ihm fest entschlossen, dass sie ihn glücklich machen werde, wenn er bereit sei, sie glücklich zu machen. Als diese Botschaft angekommen war, nahm sie ihre Tasche vom Boden auf, entschuldigte sich kurz und ging weiter. Alles zusammen hatte höchstens vier Sekunden gedauert, doch Ronen war wie elektrisiert. Er musste sich sammeln, bevor er mit Lara und Yvonne weiter reden konnte, und irgendwie war er nicht mehr ganz bei der Sache. Er war zunächst aber zu sehr abgelenkt, um darüber nachzudenken. Doch immer wieder sah er Carinas Augen in seinem Inneren, und er spürte, dass hinter diesen Augen das steckte, was er in Wahrheit wollte. Mit einem Blick hatte Carina dafür gesorgt, dass Ronen sich in sie verliebte. Mit einem Blick, der direkt auf seine tiefsten Sehnsüchte stieß, danach, mit besten Gefühlen von ganzem Herzen zu lieben und ebenso geliebt zu werden. Von nun an war es Ronens wichtigster Gedanke, Carina irgendwie näher zu kommen.

Carina wusste, worüber Ronen nun nachdachte, denn sie hatte die Wirkung ihres Blickes in seinen Augen gesehen. Auch sie war euphorisiert. Nun war sie sich nicht nur ganz sicher, dass sie ihn und nur ihn wollte, sondern auch, dass sie ihn im Grunde schon hatte. Nun lag es in ihrer Hand, ihn dorthin zu bekommen, wo sie ihm alle anderen Frauen restlos aus dem Kopf treiben konnte, bevor sie sich ihm dann hingab. Nur einen Blick hatte sie benötigt, doch das hatte sie vorher gewusst. Seit Millionen von Jahren machten Frauen den Mann, den sie selbst wollten, mit diesem Blick verliebt. Der Mann selbst konnte in Wahrheit nicht erkennen, ob eine Frau zu ihm passte. Seine Instinkte warteten deshalb auf eine Frau, die ihm im Grunde sagte:”Ich will Dich als Mann, weil ich weiß, dass wir wie für einander geschaffen sind.”

War die Botschaft für den Mann spürbar ehrlich, dann verliebte sich der Mann, bevor er einen klaren Gedanken fassen konnte. Es war so, als ob die Frau einen Schalter in ihm umstellte. Anschließend konnte die Frau ihn aus jeder Menschenmenge herauslocken, er folgte ihr dann sehr gern dorthin, wo sie ihn haben wollte. Carina hatte den Blick nur vor dem Spiegel trainiert gehabt, aber mindestens täglich. Sie hatte gewusst, dass das, was Millionen Jahre lang zuverlässig funktionierte, auch heute noch zuverlässig funktionieren würde, wenn es absolut ehrlich und entschlossen gemeint war.

Eigentlich hatte Carina ihn wegen seiner Arroganz erst noch schmoren lassen wollen. Doch als sie spürte, dass er sich in sie verliebt hatte, war ihr Ã"rger über ihn verflogen. Und im Grunde konnte sie seine Arroganz sogar irgendwie verstehen, wenn sie sich das Verhalten der Hühner vor Augen hielt.

Beim Betreten der Klasse nach der Pause gab Carina dem Ronen einen gefalteten Zettel. Ronen nahm ihn sehr gern, und dieser Zettel wies ihr den Weg zu ihr. Noch am selben Tage hatte sie ihn dort, wo sie ihn haben wollte, bei sich zu Hause. Er wirkte etwas schüchtern, als er bei ihr erschien, und sie wusste, dass das ein gutes Zeichen war. Denn das hieß, dass er es innerlich akzeptierte, dass sie zunächst am längeren Hebel saß. Obwohl beide ineinander verliebt waren, war die Sehnsucht des Mannes nach Lust und Liebe zunächst viel größer als die der Frau. Die Sehnsucht der Frau nach Lust und Liebe wurde erst dann so groß wie zuvor die des Mannes, wenn der Mann seine Liebe zur Frau eindeutig bewiesen hatte. Damit saß die Frau zunächst am längeren Hebel. Sie sah ihm liebevoll in die Augen, als sie ihm sagte, dass sie sich ganz sicher sei, dass er und sie wie für einander geschaffen seien. Dann sagte sie ihm, dass für sie nichts anderes als wahre gegenseitige Liebe infrage komme.

Dann sagte sie ihm, welche Bedingungen der Ehe sie stellte: "Mein Körper gehört mir, und selbst der Mann, der mich zur Frau hat, wird kein einziges Mal ohne Aufforderung über meinen Körper verfügen, wenn es ihm um Lust geht, absolut kein einziges Mal. Geborgenheit wird mein Mann sich üblicherweise immer von mir holen können, doch die Regeln, nach denen er seine Lust erlebt, bestimme ich. Dafür darf er über meine Lust immer dann bestimmen, wenn ich ihm zuvor seine Lust gegeben habe, dann werde ich immer bereit sein, mich ihm hinzugeben. Und solange mein Mann lieb zu mir ist, wird er auch soviel Lust von mir bekommen, wie er will." Das hatte Ronen noch von keinem Mädchen gehört, doch tatsächlich war es das, was in allen Menschen als Schema angelegt war. Die Frau bestimmte über die Lust des Mannes, erst dann durfte der Mann über die Lust der Frau bestimmen. Ronen machte große Augen, er war zutiefst beeindruckt. Carina wusste, was sie wollte, aber auch, was er in Wahrheit wollte: Eine Frau, die ihm aus Liebe im Guten sagte, wo es lang ging, wenn er es selbst nicht wusste. Was er garantiert nicht wollte, war eine Frau, über die er beliebig verfügen konnte. Denn eine solche Frau wusste kein Mann zu schätzen, er konnte sie gar nicht zu schätzen wissen.

„Du wirst mich also nicht ohne meine ausdrückliche Aufforderung anfassen, bevor Du mir Deine Liebe sicher bewiesen hast. Du brauchst mich nicht zu nehmen, aber ich will Dir zeigen, was Du alles haben könntest, und Dir dabei erzählen, was ich dafür erwarte, und auch, was ich Dir dafür zusichere.....über das eine oder andere werden wir natürlich reden können, aber nicht über Dinge, auf die es mir wirklich ankommt...Ich will von Anfang an ganz klare Verhältnisse....Und immer, wenn wir uns in einem Punkte einigen können, dann werde ich Dich mit Wohlgefühl belohnen, und zwar aus Liebe und Dankbarkeit! Je dankbarer ich bin, desto mehr bekommst Du natürlich, und ich werde immer dankbarer, je mehr Liebe Du mich spüren lässt. Und in dem Moment, in dem ich mir Deiner ganzen Herzensliebe absolut sicher bin, weil ich sie unzweifelhaft spüre, werde ich Dir gestatten, mich ganz zu vernaschen! Dann anschließend wirst Du zum ersten Mal mit mir schlafen dürfen, dann will ich Dir gehören, sonst nicht! Wollen wir sehen, wie weit wir kommen?"

Ronen spürte, dass sie es absolut ehrlich mit ihm meinte. Und er sagte sich, dass es nicht schaden könne, herauszufinden, wie weit sie kommen würden. Er war bereit, sie machen zu lassen, und sie zog sich weihevoll etwas aus und begann, mit ihrem nackten Körper zu spielen, ihn zu streicheln.

Er sah zu, und sie machte ihm vor, wie sie zu behandeln war, nämlich liebevoll und zärtlich, und Ronen lernte es, mit ihr zu fühlen.

Dann benetzte sie einen Finger, rieb mit diesem Finger weihevoll an ihrer Brustwarze, steckte ihn dann wieder in den Mund, und lutschte genüsslich an ihm. Dann erzählte sie Ronen, wie wundervoll ihre Brustwarze schmecke, dass der Geschmack aber erst richtig wahrnehmbar werde, wenn die Brustwarze mit ihrem Speichel eingerieben sei. Sie erzählte ihm, dass sie jeden Tag probiere, weil es ihr so gut schmecke. Dann wiederholte sie den Vorgang und lutschte wieder genüsslich. Ronens Augen waren riesengross. Er wollte auch probieren, was ihr so köstlich schmeckte.

"Wenn Du es ganz lieb machst, darfst Du jetzt einmal vorsichtig mit der Zunge kosten...” Er gab sein Bestes, es so lieb wie möglich zu machen, und lustvoll und tief nahm er ihren Geschmack und ihren Geruch in sich auf. Dafür lobte sie ihn liebevoll: "Das gefällt meinem süßen Busen, wenn Du so lieb zu ihm bist..” Und wieder speichelte sie ihre Finger ein und spielte sanft zugleich mit ihrer Brustwarze und Ronens Zunge, dann hielt sie die Hand zwischen ihrer Brustwarze und seinem Mund, und ließ ihn nur durch ihre Finger an der Brustwarze naschen. Dabei drückte sie sanft ihren Busen, als ob sie Milch aus ihm pressen wolle. Indem sie Ronens Zunge mehr oder weniger stark zwischen ihren Fingern drückte, ließ sie ihn spüren, dass sie darüber bestimmte, wieviel er genießen durfte. Und sie ließ ihn kämpfen. Gerade das machte ihn scharf, denn so machte sie ihm ihren Wert klar.

Während sie mit einer Hand seine Zunge reglementierte, hielt sie seinen Kopf fest und liebevoll mit iher anderen Hand. Und sie lobte ihn sanft und liebevoll dafür, dass er auf dem richtigen Wege war: "So machst Du das schön, komm, zeige mir, dass Du richtig wild auf meinen Busen sein kannst....Komm, sei lieb zu mir, tue es für mich...” Er wurde immer eifriger darin, ihr zu zeigen, wie gern er lieb zu ihr sein wollte und wie sehr er es begehrte, von ihr zu naschen. Wie ein Verrückter kämpfte er schließlich mit seiner Zunge gegen ihre Hand, um möglichst viel naschen zu können. Carina wusste, dass Ronen nun euphorisch von dem Gedanken getrieben war, ihr seine Liebe zu beweisen. Er erlebte dabei höchste Lust und verliebte sich dabei immer mehr.

Carina trieb ihn soweit, bis sie sich absolut sicher fühlte, dass sie ihm alle anderen Frauen aus dem Kopf getrieben hatte. Dann feuerte sie ihn ultimativ an: "Komm, jetzt gib mir alles, jetzt gib mir Deine ganze Liebe ... dann darfst Du mich ganz vernaschen, dann will ich Dir gehören!” Ronen holte alles aus sich heraus, und sie ließ ihn dann ungehindert lutschen und saugen, hielt seinen Kopf nun mit beiden Händen lieb und bedankte sich liebevoll für den Beweis seiner Liebe. Nun war er ihr Mann. Als er mit höchstem Eifer gekämpft hatte und sie ihm plötzlich freie Bahn gelassen hatte, hatte Ronen das schönste Gefühl seines ganzen Lebens erlebt. Immer noch umklammerte er Carina, als wolle er sie niemals wieder loslassen. So sah der männliche Liebesrausch in Wahrheit aus. Das war es, was Männer meinten, wenn sie "ein schnuckliges Mäuschen vernaschen” wollten. Verboten und dem Volke ausgetrieben von der katholischen Kirche, was Politikern und der Wirtschaft stets von größtem Nutzen war und auch noch ist, weshalb das Volk mit allen Mitteln dumm gehalten wird.

Wie der Säugling es mit Lust und Liebe lernte, wer seine Mutter war, so musste es der Mann mit Lust und Liebe lernen, wer seine Frau war. Dabei war das eine nicht einmal viel anders als das andere. Und hatte er es gelernt, dann wollte er nur noch diese eine Frau, wie ein Kind ja auch nur eine Mutter wollte. Lernte er es aber nicht, dann meinte er in seinem tiefsten Inneren, er hätte gar keine Frau. Sobald dann eine kam, die ihn anzufassen wusste, hatte sie ihn. Das sollte Carina nicht passieren, das war ihr zunächst das Wichtigste gewesen. Darum hatte sie einfach das getan, was Naturfrauen machten, bevor sie dem Mann die Gelegenheit gaben, sie zu schwängern und durch Liebe zu binden.

Nun war Carina heiß darauf, von ihm die Lust zu erfahren, und nun durfte er sie zu seiner Frau machen. Weil Ronen ihr absolut glaubhaft versicherte, dass er noch keinen sexuellen Kontakt gehabt habe, konnten sie auf ein Gummi verzichten. Dieses Mal erlebte Ronen übrigens keine Lust, er tat es mit dem festen Entschluss, Carina zu zeigen, dass sie ihm gehöre, dass sie seine Frau sei.

Und dabei erlebte Carina dann das schönste Gefühl ihres Lebens, dabei kam sie zum Liebesrausch.

Gummis hatte Carina für den Fall von Ungewissheit in ihrer Tasche gehabt, und in den nächsten Tagen hätten beide einen HIV-Test gemacht, wenn Unsicherheit bestanden hätte. Carina wusste, dass sie Ronen beim nächsten Mal an ihrer Scheide den Liebesbeweis abnehmen würde, denn so machte es die Frau im Naturschema eigentlich. Doch dann würde sie sich sofort ganz ausziehen, bevor sie beginnen würde. Sie hätte ihn auch an ihrer Zunge, ihrem Finger oder Fuss zum Liebesrausch treiben können. Es lag nur an der Frau, was sie ihm schmackhaft machte. Doch das Vaginalsekret der Frau hatte besonders viele Signalstoffe zu bieten, die unmittelbar ins männliche Hirn durchschlugen, so dass die Vagina gegenüber anderen Körperteilen leicht im Vorteil war.

Dass Carina es glatt vergessen hatte, die Bedingungen der Ehe im einzelnen aufzuzählen, war nicht schlimm. Sie liebten sich nun gegenseitig so, dass jeder erst an den anderen dachte, dann an sich selbst. Man brauchte sich auf nichts zu einigen, man war sich einfach in allem einig. Streit war bei wahrer gegenseitiger Liebe absolut unmöglich. Weder das männliche noch das weibliche Hirn waren für sich allein komplett, doch im Falle gegenseitiger Liebe ergänzten sie sich zur Perfektion. Der Mensch war nicht als Einzelgänger konzipiert.

Carina hatte gewusst, dass kein suchender Mann widerstehen konnte, wenn eine Frau, die ihn wirklich wollte, ihm richtig zeigte und erklärte, was er alles haben könne. Dabei musste sie allerdings konsequent bleiben, sie durfte sich auf absolut nichts anderes einlassen. Es war für sie keine Frage gewesen, dass sie Ronen überzeugen würde. Denn auch darauf hatte sie sich vorbereitet gehabt. So, wie Frauen es Millionen Jahre lang gemacht hatten, so machte sie Ronen zu ihrem Mann und ließ sich erst dann von ihm zu seiner Frau machen. Nichts anderes hätte Carina zugelassen, und in Wahrheit war es genau das, was der Mann auch wollte. Egal, was er dachte oder sagte.

Vom nächsten Tage an verloren alle übrigen Mädchen jedes Interesse an Ronen. Er wirkte nicht mehr auf sie, sie wirkten nicht mehr auf ihn. Doch dafür interessierte Carina sich jetzt für Ronen, und er interessierte sich jetzt für sie. Sie konnten es nicht verheimlichen, dass sie sich liebten.Und für Lara und Yvonne war nun klar, dass Ronen eine trübe Tasse sein musste und deshalb gut zu Carina passte. Nicht möglichst fabelhafte, sondern möglichst profane Hintergründe Ronens wurden nun in der Gerüchteküche gekocht. Vom suizidgefährdeten Sohn eines zwangsversetzten Lehrers oder vom Sohn einer exkommunzierten Rabbinerin war nun die Rede, obwohl niemand wusste, ob es überhaupt Rabbinerinnen gab, und wenn, ob man sie exkommunzieren konnte.

Doch das war Carina egal. Sie war glücklich, und sie machte ihren Ronen glücklich, was sollte sie sich über das Gegacker von Hühnern aufregen? Ronen gefiel übrigens alles an Carina. Das hatte sie ihm selbst beigebracht, so, dass es ihm sehr gut gefiel. Ganz besonders süß fand er ihre gesund gewachsenen Füße. Auch das hatte Carina vorher gewusst. Die Instinkte des Mannes lesen die Güte des weiblichen Knochenbaues und ihres Bindegewebes an ihren Füßen ab. Gesunde Füße sprechen für Lebenstüchtigkeit, verkrüppelte Füsse aber bedeuten in der Natur, dass der Knochenapparat insgesamt schon stark lädiert ist. Auf eine abgenutzte Frau kann ein Mann in der Natur nicht für sein Leben bauen, darum stossen verkrüppelte Füsse ihn instinktiv ab, solange er eine Frau noch nicht liebt. Auch wenn der Mann vorübergehend den Verstand verliert, so sehen seine Instinkte doch an nichts vorbei. Carina hatte immer gewusst, was gesunde Füße bedeuten, für sie selbst, aber auch für den Mann, den sie glücklich machen wollte. Niemals hätte sie ihre Füsse durch Schuhe verkrüppelt, und sie kannte kein einziges Mädchen, das durch unbequeme Schuhe glücklich geworden war. Sie kannte auch keines, das durch Mädchenzeitschriften, Piercing, Esoterik oder Satanismus glücklich geworden war, und sie verstand es nicht, warum es dennoch immer wieder versucht wurde.

Dabei konnte eine Frau ihr Lebensglück doch so einfach haben, mit dem Mann, den sie selbst wirklich wollte. Es lag tatsächlich alles in ihrer Hand, sobald sie einen Mann wirklich wollte. Carina wusste auch, dass die gegenseitige Liebe mit Ronen heiß bleiben würde. Denn auch das war nicht schwer. Sie musste Ronen nur immer wieder neu zu ihrem Mann, und er sie immer sofort danach neu zu seiner Frau machen. Weil das beiden die schönsten Gefühle spendete, war es sichergestellt, dass man es nie vergaß.

Carina hätte den Hühnern gern erklärt, worum es in Wahrheit ging. Doch sie wusste, dass die Hühner aus falschem Stolz jeden Rat von ihr ablehnen würden. Doch sie wusste auch, dass die Hühner sich in Wahrheit fragten, wie Carina es so schnell geschafft hatte, sich Ronen zu holen. Und wie Carina es geschafft hatte, dass beide restlos in einander verliebt und glücklich waren. Die Hühner kannten so etwas nämlich gar nicht. Für sie gab es gar keine wahre gegenseitige Liebe. Doch in den nächsten Wochen spürten die Hühner, dass Carina genau das hatte, was sie selbst sehnlichst wollten. Und so begannen die Hühner, sich ebenso zu kleiden und zu behandeln, wie Carina es selbst tat. Die Hühner waren nämlich davon überzeugt, es läge alles nur am äußeren Erscheinungsbild. Dabei kam es darauf gar nicht an, wie Carina wusste. Ronen mochte keinen anderen Blick in sein Gesicht lieber als ihren, und dabei sah sie gar nicht wie ein Model aus. Und er mochte keinen anderen Geruch lieber als ihren, selbst die teuersten Parfüme konnten nicht konkurrieren. Doch das sagte sie den Hühnern nicht, denn das hätten sie ihr sowieso nicht geglaubt.

Die Hühner konnten sich einfach nicht vorstellen, dass die Instinkte eines Mannes nur zwei Aspekte einer Frau im Auge hatten. Dass ihm alles andere nur eingeredet war. Wie man den Frauen eben auch einredete, sie müssten unbedingt die Schönsten und ewig jung sein. In Wahrheit zählten für den Mann nur zwei Dinge: Der eine Aspekt war ihre Lebenstüchtigkeit, der andere war, ob sie es von ganzem Herzen ehrlich mit ihm meinte. Alles übrige lag dann in den Händen der Frau, auch wenn er es zuvor noch gar nicht gewusst hatte, dass sie die richtige für ihn sein könne. Auf modischen Schnick-Schnack, ein Modelgesicht oder 90-60-90 kam es gar nicht an, aber darauf, dass die Frau den Mann richtig anfasste. Während andere Mädchen in Modemagazinen blätterten, hatte Carina sich tatsächlich Sexwerbung angesehen, um alle Tricks kennenzulernen, die den Mann scharf machten. Oder sie hatte sich selbst gestreichelt und genüsslich an ihrem Finger gelutscht, so, als ob der Mann ihres Herzens sie dabei schon beobachten würde. Sie hatte immer wieder geknobelt, wie sie ihm die Ehe schmackhaft machen und seine felsenfeste Liebe erobern würde, bevor sie sich von ihm durch Liebe binden ließe. Ihr alter Teddy hatte den Mann spielen müssen, wenn sie probte, und sie ging dabei liebevoll mit ihm um. Sie war vorbereitet gewesen, den von ihr gewollten Mann zu ködern, zu angeln und einzukeschern. Die Hühner hatten sich nur mit dummem Zeug beschäftigt gehabt, das ihnen in keiner Lage des Lebens helfen konnte. Was konnte man schon mit Mode, spitzen Schuhen, Esoterik oder den irreführenden "Partnerschaftsberatungen” von Mädchen- und Frauenzeitschriften anfangen? Absolut nichts, wie man daran erkennen konnte, dass Mädchen wie Lara und Yvonne niemals wirklich glücklich waren.

Jede von ihnen, die den Ronen wirklich gewollt hatte, hätte ihn haben können. Doch sie waren ahnungslos gewesen, genau wie Ronen. Er hatte Carina zuvor gesehen gehabt, doch sie war für ihn nur ein Mädchen wie jedes andere gewesen, nichts Besonderes. Dass er sich darauf einlassen würde, diesem Mädchen für immer ganz zu gehören, hätte er sich nicht einmal vorstellen können. Nun wollte er sich ein Leben ohne Carina nicht mehr vorstellen. Die vermeintliche Blindgängerin Carina hatte sie alle in die Tasche gesteckt, und zumindest Ronen war sehr froh darüber.

An einem schönen Septembermontag erschien wieder ein neuer Schüler, Torben. Er sah abgerissen aus, nicht ungewaschen, doch unordentlich gekleidet und unfrisiert. Er war kein Schönling, doch er hatte etwas, was Frauen mochten: Er wirkte absolut selbstsicher und unbeugsam, er schien zu wissen, was er wollte. Obwohl er gar nicht in das Schema passte, dem Lara und Yvonne sonst zu frönen schienen, auch nach reichen Eltern sah er absolut nicht aus, verliebten sich beide schlagartig in ihn. Doch dieses Mal tanzten sie um den neuen Schüler nicht herum, die beiden hatten nachgedacht. Dass die Liebe zwischen Carina und Ronen nach vier Monaten immer noch in beide Richtungen heiß war, hatte Yvonne und Lara mächtig beeindruckt.

Carina und Ronen wirkten stets wie frisch verliebt. Ihr offensichtliches Glück war für die anderen, die solches Glück nicht hatten, kaum noch zu ertragen. Und natürlich wussten längst alle, dass Ronen keineswegs eine trübe Tasse war. So hatten Yvonne und Lara allmählich erkannt, dass Carina keine Blindgängerin sein konnte, sondern es faustdick hinter den Ohren haben musste. Es konnte nicht nur an Carinas Kleidung liegen, soviel war ihnen klar geworden.

In der nächsten großen Pause gingen Lara und Yvonne getrennte Wege. Jede von ihnen wollte mit Carina reden, doch ohne, dass die andere es erfahren sollte. Jede wollte heimlich von Carina erfahren, wie Carina sich den Ronen geholt hatte und wie die beiden es hinbekamen, dass ihre Liebe zu einander heiß blieb. Die dummen Hühner waren auf dem Wege, gescheite Frauen zu werden. Denn eine Frau war erst dann kein dummes Huhn, sondern eine gescheite Frau, wenn sie wusste, was sie in Wahrheit wollte, und dazu noch, wie sie es bekam. Alles, was sie dazu benötigte, hatte sie stets bei sich- sich selbst. Das galt tatsächlich für jede Frau, nicht nur für Carina.

Schlussbemerkung: Dadurch, dass Frau und Mann sich gegenseitig höchste Lust geben, wird tatsächlich höchste gegenseitige Liebe sichergestellt, es ist unsere biologische Hochzeit, die im Grundsatz beschrieben wurde.

Nicht nur, dass so auch absolute Treue gesichert wird, das Leben wird tatsächlich für beide himmlisch: Jeder von beiden ist unter diesen Umständen innerlich getrieben, sein absolut Bestes zu tun, um seinen Partner glücklich zu machen. Ausserdem sind beide in der Lage, exakt zu spüren, was im Partner vorgeht, man liest sich die Wünsche, aber auch Ã"ngste und alle anderen Gefühle tatsächlich gegenseitig von den Augen ab. Doch der absolute Clou ist ein anderer: Im Zustand wahrer gegenseitiger Liebe empfinden beide alles, was sie für den Partner tun, nicht als Belastung, sondern tun es mit eigener Freude für den Partner, von Herzen gern! Nach Lage ihrer Gefühle bekommen sie von ihrem Partner also wirklich alles, was sie wirklich wollen, brauchen im Grunde dafür aber nichts zu geben, was sie nicht sogar gern und mit eigener Freude geben. So bekommen beide im Prinzip absolut alles für absolut nichts- das ist die Genialität unserer Natur, die aber nur bei wahrer gegenseitiger Liebe funktioniert.

Hören Sie auf Ihre Natur- nicht auf die verlogenen Medien und den verlogenen Sexualkundeunterricht in den Schulen! Bei uns wird alles von denen beherrscht, die das Volk absolut rücksichtslos ausbeuten wollen! Von denen, die ihre Macht und ihr Geld aus unserer Dummheit und aus unserem Unglück beziehen! Kopieren Sie diesen Text für jedes weibliche Wesen, das Ihnen wirklich lieb ist! Weitere Informationen über gesundes Sexualverhalten und gesundes Sozialverhalten können von mir bezogen werden. Wir alle könnten glücklich sein!

Winfried Sobottka, Karl-Haarmann-Str. 75, 44536 Lünen, Tel.: 0231 986 27 20